Was die Siegerin Mieze Medusa hier als Hauptpreis überreicht bekommt, hätte mir gebührt: Ein Riesenschreiber mit der Aufschrift "POST" ("Personen ohne sinnvolle Tätigkeit").

Was die Siegerin Mieze Medusa hier als Hauptpreis überreicht bekommt, hätte mir gebührt: Ein Riesenschreiber mit der Aufschrift "POST" ("Personen ohne sinnvolle Tätigkeit").

Am allerschlimmsten finde ich eine andere Schwester, die sich ihre Horizontalassistenten seit neuestem einzig nach dem Kriterium "Passt seine Haarfarbe eh zum Hund?" aussucht.
Euch hat's (korrekter Apostroph) doch allen den Fetzen gefangen!
Was zuviel ist, ist zuviel! Der arme Mann!!!
Dem Vernehmen nach hat ihn der Coal in eine dunkle Ecke gedrängt und recht ausgegriffen. Da ich aber nicht Tante vom Scharinger seinem genetischen Ableger werden will, lasse ich mich vom Coal scheiden suche auf diesem Weg offiziell nach einer neuen Schwester.
Liebste terroristin,
Es ist mir wieder einmal etwas unklar. Wenn ich wie auch jetzt gerade mit 1,8 promille bedüselt mit ca. 140 km/h durch die landschaften meines wunderbaren Österreichs kraftfahrzeugfahre (analog zu "fernsehschaun"), dann hab ich die muße, ein bissl nachzudenken über dies und jenes und auch anderes.Nun schweifen meine gedanken richtung negerwitze ab und da hörte ich von einem hochrangigen herrn unlängst einen guten über eine negermama, den ich hier in ihrer kolumne allerdings nicht auswendig aufsagen kann, auch, weil ich gleichzeitig mit meiner mutter mobil telefoniere und versuche, ein sudoku an der windschutzscheibe zu lösen.Jedenfalls frage ich sie, kriegen kinder von bleichgesichtigen müttern durch die viele weiße milch ihre hautfarbe (die, wie ich finde, noch immer ein excellentes kriterium zur charakterbestimmung ist) eingeimpft oder spielt auch da mittlerweile sowas ähnliches wie "gene" eine rolle, wo ich doch immer dachte, dass unsere kinder (zumindest die anständigen und ehrlichen) genfrei sind?Danke für die schon jetzt sehnsüchtig erwartete antwort,unterwürfigst,
ihr,
texsuppenkoch René Monet


Liebe geneigte Lesefröschchenschar (ein schwer zu entzifferndes Wort, ich weiß, aber lenke ab): Dass ich das noch erleben darf - der Sekretär des Weltraumpapstes (s. Abbild rechts äh links) hat seinen Poststreik beendet und spielt wieder auf seiner Blogflöte!
Ziel und Zweck des Neigungsgruppenausflugs: Wintersport. Oder zumindest eine Art von. Als bester Bierkistenrodler ging übrigens Prof. Eigelsbrummer (re.) hervor:
Kleine Abschweifung: Wer dem Mysterium der Sockendematerialisierung (s. Abb. 1) immer schon einmal auf die Schliche kommen wollte, dem sei der sehr einsichts- und lehrreiche Artikel in der supernen Uncyclopedia ans Herz gelegt und aufs Aug gedruckt:

Abb. 1: Der Sockenzyklus; Uncyclopedia
Zu weiteren Unstimmigkeiten in Sachen Socke gibt gerne auch der Sockenpapst enzyklischen Trost und Rat.
Es ist noch nicht ganz heraußen, welcher Spezies die Eistöcke entstammen und an welches Zielpublikum sich das ovariale Angebot richtet.
Stay tuned!
Bleibender Wermutstropfen: Die oberen Kader der Arbeiterführer schlittern weiterhin lieber abgehoben vom Volk über den noblen Langbathsee und trinken nachher Prosecco. So wird's nie was mit der antikapitalistischen Revolution!
Damen und Herren,
2009 ist im Haus und ihr lechzt sicher schon danach, an dieser Stelle ordentlich durchinformiert zu werden, was euch die Zukunft heuer bescheren wird.
Wissenschaftliche Analysen verheißen Folgendes: Der bestirnte Himmel über uns meint, dass in diesem Jahr die beiden großen Transformatoren Pluto und Goofy allerlei Variationen in unser aller Leben bringen werden. Überall wird man's ein bisschen anderst haben. Haare wachsen, fallen aus oder verändern ihre Farben. Bei der Liebe gilt: Singles werden heuer weiterhin viel in den Bars herumstehen, Vermählte aber auch.
Das eherne Gesetz in uns mahnt uns, über Finanzen nachzudenken. Dieses Jahr ist der Geldsektor vom Mond schlecht bestrahlt, Fensterputzen und Nägelschneiden auch.
Ein Blick in die Gemeindezeitung verheißt den Wilheringern endlich ein Arbeiterstrandbad. Ein Blick nach draußen lässt auf einen frostigen Jännertag schließen. Ein Blick auf mein Konto zeigt die Notwendigkeit, jetzt gschwind was Verkaufbares zu schreiben.
Individuelle Weissagungen können gerne hier im Kommentarteil bestellt werden.
Endlich stanzen die OÖN dieses anmaßende Satiregewäsch, das keine Sau beim ersten Mal Lesen versteht. Hier noch ein letztes Mal: Apropos echauffieren: Leser Goldbär ist beleidigt, weil ich die törichten Bilder nicht veröffentlicht habe, die gelegentlich der vorgestrigen Bescherung entstanden sind. Er greint "Zensur" und droht wiedereinmal mit emotionaler Erpressung. Hier bittesehr, um des lieben Friedens willen, meine Schmähungen:
Findest du das (s.u.) für einen Mann in deiner Position angebracht?! Du siehst aus wie ein überdimensionaler Gartenzwerg!
Viel weblogtauglicher der Knisterknasterfaktor zwischen Christkind und AntifaAnita:

Herr René Monet aus dem liebreizenden Ansfelden lässt fragen:Nun, lieber Herr Monet!
Vielen Menschen ist die zunehmende Dunkelheit schon unangenehm aufgefallen, besonders gestern, als wir die längste Nacht der Welt hatten.
Es ist jetzt Folgendes: Angesichts der globalen Rezession haben sich G8, EU und USA dazu entschlossen, radikal ausgabenseitig zu sparen. So wurde kurzerhand die Sonne auf der Nordhalbkugel in Kurzarbeit geschickt. Die gelbe Sau ist ja ein Energiefresser sondergleichen, das kann sich der kleine, ehrliche, anständige Mann auf der Straße noch weniger ausmalen als die voluminöse, falsche, liederliche Frau auf dem Sofa.
Was tun? Die Finsternis ist ja wirklich kein Zustand, und diese Frageecke keine bloße Wissensmüllhalde. Die Handlungsanleitung zur Erhellung der Herzensverdunklung lautet wie folgt: Illuminierung von innen. Als intrinsische Leuchtquellen haben sich der wohldosierte Konsum von Ethanol und der Austausch von Zärtlichkeiten in den Rang von best practices erhoben. Achten Sie dabei jeweils auf die adäquaten Human Resources.
Damit die Handlungsanleitung aber nicht bei der simplen Symptombehandlung verharre, empfiehlt sich reziprokes Schmusverhalten mit Führungspersönlichkeiten. Es müssen ja nicht gleich die Weihnachtsbäume abgefackelt werden. Schuhwürfe sind aktuell sehr en vogue. Achten Sie dabei aber bitte auch auf die richtige Wahl des Schuhwerks.
Die Frage der Woche vagabundiert im Wochentakt zwischen der Textsuppe und der Lebensbeichte. Zwischenfragen aller Art werden gerne und jederzeit im Kommentar-Talmud entgegengenommen und freudig beantwortet.
Was wird da auf uns zukommen? Mosh-Verbote? Das Ende meiner Karriere als weltschlechteste Axl-Rose-Impersonatorin? Und vor allem: Wie kann ich australische Forscherin werden, und zwar schnell?
Ebendort hatte kurz zuvor eine andere Schwester segensreich in Sachen Kunst und Kultur gewirkt. In ihrer Funktion als Witzebürgermeisterin des Oberen Mühlviertels eröffnete AneSchwe die Gemeinde-Mulitmediabibliothek:
Ich fürchte die Menschen, auch wenn sie Geschenke bringen. Sie sollten auch so fühlen, besonders in Zeiten wie diesen. Das aktuelle Geschenke-Hochrüsten unterstützt nur den mit Getöse implodierenden Kapitalismus. Versetzen wir ihm den Todesstoß durch Konsumverweigerung.
Vateraugen strahlen. So fein ist er noch nie unterwegs gewesen. Rechtfertigen muss er sich für den SUV nicht, er ist ja Waldbesitzer.
Damit der Kübel auch betankt werden kann, ernähren sich die Eltern von nun an mit Knackwürschten ("Primarsforellen") und schwingen sich von Luster zu Luster, um die Perserteppiche zu schonen.