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Freitag, Dezember 12, 2025

Wunschliste ans Christkindi für 2026: Ich bitte um eine gute Sterbstunde

Liebes Weihnachtswesen, hier ist wieder deine Minki! Sorry, dass ich mich immer nur zu deinem Geburtstag bei dir melde, es ist allerweil so ein Wirbel, aber ich glaube das ganze Jahr über fest an dich. Da sind wir ja Kolleginnen, denn was wäre das Kind Gottes, und was wäre eine Bundespräsidentin, wenn niemand glaubt, dass es uns gibt?! Du darfst dir auch gern was von mir wünschen, sag' einfach Bescheid, wenn ich was tun kann für dich, zum Beispiel einen Pflegeplatz für den Papa.

Auch heuer formuliere ich meine Wünsche eingedenk der Frohbotschaft des Erzengels Michael: „You can't always get what you want. But if you try sometime you'll find you get what you need!“ In der berühmten Vulgata-Übersetzung von Joki Kirschner: „Geschenke sind nicht wichtig, wenn man rechtzeitig drauf schaut, dass man sie hat, wenn man sie braucht.“ In diesem Sinne! Folgendes wünsche ich mir heuer sehnlich:

  • Eine Zeitreisemaschine, eh keine arge, sie kann aussehen wie eine Saunakabine im endlich trockenen Keller (Vergelt's Gott dafür!), und sie muss nur sechs Monate in die Vergangenheit zurückgehen, und auch nur im Winter – ich möchte einfach nur jederzeit oben im Hochsommer in meiner geliebten Wildnis des Toten Gebirges sein, und beim Hinüberschauen auf den Dachstein nasse Augerl kriegen. Ein Sommertag in meiner selbstgebauten Vergangenheit und ich wär' leistungswillig wie ein feuchter neoliberaler Traum.

  • Ich bitte innig um die Wiederschenkung meines Grundvertrauens in meine humane Mitschöpfung. Man muss ja nicht so einen Stiefel zusammenwählen. Bitte lass' die Leute wieder mehr Bücher lesen, müssen eh nicht nur die unseren hier sein. Gerne hätte ich weniger Satire in der Politik, es ist derzeit sauschwer, selbst eine zu schreiben.

  • Dann brauche ich neue Turnschuhe, ich bin zu blöd dafür, oder zu unentschlossen, vielleicht wär's gscheiter, wenn es eine leicht kommunistische Konsumwarenverknappung gäbe, also nur noch sagen wir zehn verschiedene Sorten, dann tu ich mir leichter.

  • Abschließend wünsche ich mir, dass die Wissenschaft endlich ihre Prioritäten geregelt kriegt, was soll diese oasch Rüstungsforschung, setzt euch auf eure Hosenböden und arbeitet emsigst an lebensverlängernden Maßnahmen, keinesfalls aber an der longevity durchgeknallter Nabobs wie Musk, Bezos und Zuckerberg, da vielleicht sogar bitte in die Gegenrichtung, mein Wunsch betrifft die Lebenserwartung von Hunden, die bitte exakt an jene ihrer Halterinnen angekoppelt werden möge, so schwer kann das ja nicht sein.

Das war's schon für mich! Weihnachten ist ein Fest der Liebe, da soll man nicht nur an sich selbst denken, sondern einmal an andere. Auf nationaler Ebene:

  • Unserem Bundeskanzler Stocker wünsche ich ein bissi mehr Eier, nicht im männlichen Sinne, das sind ja maximal zwei weiche, sondern Millionen taffe Fraueneier, damit er endlich in die Puschen kommt. Ich wünsch dem Buddha von Wiener Neustadt einen Neustart! Und dem Vizekanzler, dem Babler Andi, wünsch ich alles Gute, er hätt ja unlängst fast meinen Hund geküsst, drum samma Hawara, ich wünsch ihm Milliarden für ein ordentliches Kulturbudget.

  • Dem österreichischen Wahlvolk wünsche ich 2026 viele Momente der reflektierenden Einkehr, es sind nämlich keine Wahlen weit und breit, da müsst ihr euch nicht deppert aufganserln lassen.

  • Harald Mahrer wünsche ich einen guten Übergang in seinen nächsten Karriereabschnitt. Möge ihm Potpourri an neuen Aufgabenfeldern blühen, eine AMS-Abteilung nur für ihn. Er kann sich eine Stelle aussuchen oder gleich alle übernehmen, also: Liftwart in Kirchschlag, Behindertenbetreuer in Hartheim, Tierheimputzmann, Image-Restaurator der SOS-Kinderdörfer, Bardienst im Strandgut, der Bundespräsidentin den Keller ausweißigen, Koordinator des Science-Hubs für Zeitreisebüros und Dog Longevity – halt einfach einmal eine echte, ehrliche Arbeit, die Gutes bewirkt!

  • Den Verantwortlichen der Rodung des Bergschlössl- und der Ziegeleistraßenparks zugunsten des Westrings wünsche ich, dass sie postmortem in einem ewigen Kreislauf an Autobahnzubringerkreisverkehren sich verheddern und erst wieder herausfinden, wenn die Hölle sich mit Eis bedeckt.

  • Allen Herren, die im Gendern eine Verhunzung der Deutschen Sprache sehen, wünsche ich per sofort den Paygap ihrer eigenen Gattinnen an den Hals. Plus eine verpflichtende Nachschulung im Fach angewandte Diachrone Linguistik im Ausmaß von vier Semestern.

  • Allen Herren, die mir mit ihren blöden Premiumfahrzeugen den Vorrang nehmen, obwohl hinter mir kein anderes Auto ist und die mich dann ausbremsen, weil sie drei Meter weiter abbiegen, diesen Linksabbiegenazis wünsche ich einen erweiterten Sachkundenachweis, weil sie ein Listenauto fahren und insgesamt dass sie sich 2026 viele Papierschnitte und Fieberblasen holen.

Damit sind wir schon auf der globalen Ebene:

  • Allen Despoten, Tyrannen, Faschisten, Demokratiefeinden wünsche ich herzlich eine gute Sterbstunde. Davor viele Papierschnitte und Fieberblasen. Ich wünsche Trump, dass er viel in Hundekot steigt und erst draufkommt, wenn er schon quer über den sauteuren Seidenteppich im Ballroom gelatscht ist, und ich wünsche ihm 2026 die Rache der Journalistik, #epsteinfiles. Ich wünsche Putin, dass ihm kein Hund mehr zugeht, kein liebes Tier lässt sich jemals wieder von ihm streicheln, nie mehr wieder ein warmer Blick aus treuen Augen, und ich wünsche ihm einen nächtlichen Schlaganfall, seine Adlaten fragen sich in der Früh, nanu, wo bleibt der Chef denn, sonst ist er um 5 schon in der Höh, aber ich trau mich nicht nachschauen, sonst ist er ement grantig und schickt uns an die Front! 72 Tage später folgt Putin seinem großen Vorbild Stalin, Tod wegen unterlassener Hilfeleistung.

  • Ich wünsche allen Patriarchen dieser Welt ein Jahr als Frau, den Taliban zuhause, Trump in Somalia; alle haben Cellulite und Endometriose, dazu eine super-übergriffige Chefin und einen Mann, der viel fremdgeht und bei jeder Gelegenheit erklärt, dass Gendern die deutsche Sprache verhunze.

  • Der Hamas, den aggressiven Siedlern, den „Konfliktparteien im Sudan“ etc. wünsche ich, dass es sie beim Niesen in tausend Fetzerl zerreißt und sie keine Hände mehr haben, um sich aufzuheben.

  • Hier noch der Vorjahreswitz, der ist noch pfenninggut: Viktor Orban wünsche ich, dass er weiter so rasant verbladet, dass ihn sein sinnloser Populismus weiter so aufdunsen lässt wie ein totes Pferd am Ufer des Balatonsees (Bladatonsee, haha).

Jetzt aber Schluss und Liebe! Ich wünsche euch allen drei Kilo Gewichtstsunami, viel Liebe, auch körperlicher Art, und brave Christkindl! Ausschließlich hier bin ich Befürworterin der Kinderarbeit.

Ab 1. Jänner 2026 gilt dann die neue digitale Autobahnvignette, in Trafiken gibt’s noch die zum Picken, wer's nicht anders haben mag, sie ist feuerrot, und weiterhin gilt das Matriarchat, auch das lodert feuerrot und insgesamt ist es golden.

Mittwoch, Dezember 05, 2018

Die Stalin-Orgel der Geschäftsideen: Dekonstruierte Medien und Körper (+Katzen kurz vor der Detonation)

Weil das eh so schnell niemand liest, schreibe ich schnell meine neuesten Business-Start-Up-Drafts herein, damit ich unterwegs sofort Zugriff drauf habe, wenn ich einen wichtigen Risikokapitalgeber im Fahrstuhl in die Ecke treibe. 

 Abb. 1: Symbolbild "Lebewesen ohne Diät"


15.11. Die "Fünf-Elemente" All-you-can-eat-Diät
Die sich zu dick Fühlenden dürfen so viel essen, wie sie wollen, nur jedoch von fünf verschiedenen Speisen, und zwar von jenen, die sie am meisten hassen. Intellektuellen das Konzept der "Schauerjause" mittels Kafkas Hungerkünstler erklären. Ich dürfte zum Beispiel nur Mandarinen, Minzlikör/Whisky, mehlige Erdäpfel, Innereien und Marshmellows essen. Geheimplan: Den Menschen mit diesem bescheuerten Speiseregime das Diäthalten austreiben.

Abb. 2: "Die ZEIT ist zu faul, um selbst zu recherchieren"


17.11. ZEIT customized
Vom Leseüberangebot Gepeinigte können ein individuell maßgeschneidertes Abo bestellen; umfassend kompetente Zeitungslesefachkräfte (darum ist es ein sauteures Premiumangebot) suchen aus dem Informationswust das heraus, was die armen Menschen wirklich interessant finden, zB "USA und Tier-Wissenschaft + Quittenrezepte". Mir könnte man Trump, Erdogan und Kurz raussschneiden. 

Abb. 3: Kommunistisches Konzept - Konsumruin durch flächendeckend scheißes Angebot. Top!


23.11.  Antimaterie-Influencer
Menschen mit glaubwürdiger Vorbildwirkung posten unter dem Hashtag #abhiernurnochersatzanschaffungen oder #niemehrwasanderes Produkte, die sich durch enorme Langlebigkeit auszeichnen. ZB Scarpa-Kletterschuhe, meinen Mondeo, den Buttinger, die gleiche Billigbiohandcrème. Weil there is no such thing as Weltrettung durch Konsum. Bei großem Erfolg können der Kapitalismus UND Instagram zerstört werden.


Freitag, September 14, 2018

Endlich Bürgermeister!


Was soll ich sagen? Schaut doch selbst, wie gut meine Verkündigung, fürderhin auch noch Bürgermeisterin der Stadt Wels zu sein, vom Volk angenommen wurde!















Dank an die Bildstellen: Ronald "Minki" Brutter, Coala "Cleopatra" Meindl und Sebastian "Putin" Fasthuber.

Montag, November 27, 2017

Geheilte Dingbeziehung

Geliebte Nahwelt!

Nach einem Umzug in ein Haus, das bis unter den Giebel mit den Früchten des Warenkapitalismus gefüllt ist, musste ich zuletzt feststellen, dass ich mit den Dingen nicht mehr dieselbe Freude habe wie damals, als mich die Vorfreude auf das nächste Playmobil durch die Existenz trieb.


Als ich aber unlängst zu einer kleinen Abendgeselligkeit lud, brachten die aufmerksamen Gäste nicht nur Brot, Wein und gute Laune mit, sondern auch eine Donald-Trump-Perücke! Dies sei nun meine Botschaft für den Advent: Kauft den Menschen nur Sachen, die ihre Verfügungsmöglichkeiten ausweiten. Mir zB gehört jetzt die ganze Welt. 
Vergelt's Gott!

Donnerstag, Oktober 12, 2017

Pecha Kucha: Bärengrüße und Creme Frau Scheide

Vorgestern ward ich zur Pecha Kucha Night nach Linz geladen. Es käme mir sehr gelegen, wiederholte sich dieses Ereignis! I was born for Bildergherzeigen und blöd Dazuplauschen! 
Damit ihr alle ein bisschen an meinen Kernkomptenzen teilhaben könnt, schauet hier jene beiden Bildnisse, die am rätselhaftesten funkeln:  

"Im postmodernen anything goes wird die öffentliche Mitteilung dann vollends beliebig, ein ideeller Ausverkauf:"



"Man kann nur mit Erstaunen die inhaltliche und syntaktische Komplexität früherer Mitteilungen bewundern:"



Dienstag, November 24, 2015

Tinder für Geizkrägen: Billige Singles in deiner Nähe!

Gnä' Welt, 
begutachte und nutze bitte fürderhin meine neue Businessidee: Meindls seriöse und kostengünstige Partnervermittlung!


Es geht so einfach: Unbemannte und -frauenlose Leute posten ihr Antlitz in meinen Kommentarteil da unten, die anderen dürfen sich dann aussuchen, wen sie am knusprigsten finden. Man trifft sich in der Realität, beschläft einander, bleibt auch im Beziehungsalltag wertschätzend und gedenkt meiner immerdar in Dankbarkeit. Die 10 Cent hole ich mir dann bei der Kindstauf'.

Montag, Juli 06, 2015

Unterhaltung ist keine Einbahnstraße!

Alle paar Jubeljahre schicken mir gute Menschen gute Sachen. Ich begrüße das außerordentlich! Quasi so wie ein verlassener Hund die Rückkehrenden!
Hier etwa Herr Holub, der mir sehr charmante Fundstücke übermittelt: verwirrte Foxln, einen Drive-In-Postkasten (das endgültige Ende der Postpartner) sowie Frustakten aus dem Polizeiarchiv.




In diesem Sinne: Immer nur her mit eurem Zeug!

Donnerstag, Mai 28, 2015

Vergiftete Kräfte in der sozialen Heimat


Durch die Medien (haha) geht derzeit ja die Schelte, eine Numerologin habe Hazi Strache für "Kraft und Energie" mehrere hundert Euro pro Monat in Rechnung gestellt. Was soll daran verwerflich sein? Das macht die Linz AG bei mir auch. 
Andererseits, mörder Business-Idee. Ich könnte ja umgekehrt den Linz-AG-Aufsichtsräten "Schutzmäntel bei Auftritten" verrechnen. Das Geld schenke ich dann den facility managers des Lentia-Parkhauses, die dieses Arrangement gestaltet haben:


Donnerstag, September 18, 2014

Original Linzer Worte: Post vom Landeshauptmann


Nur für den Fall, dass ich in letzter Zeit jemandem abgegangen bin (ich bin ja wie eine Lawine, immer wieder gehe ich ab): Schuld war die Literatur. Jetzt ist das Birchl fertig. Über die Auflage müssen wir noch sprechen, meinetwegen reichen 20 exklusive Maßanfertigungen für unseren liebsten Fördergeber, aber dann greint ihr und bald schon gehe ich niemandem mehr ab. Hinter meinem Rücken tuschelt ihr "Jetzt ist sie vollends bescheuert". Das will ich nicht! 
Also in Gott's Nam': 8 Milliarden Stück, dann kriegt jeder eins.

Donnerstag, März 06, 2014

Me, myself and Josef Pühringer


Liebe Landsleute!
Mit einiger Verspätung zockle ich nun auch hier in der Bloghütte der Ankündigung Josef Pühringers nach, er wolle bitte noch ein Neichterl LH bleiben. Ich muss nicht lange nach Belegen dafür suchen, dass ich persönlich davon nur profitieren kann.



Weitere sechs Jahre Arbeit als LH-Imitatorin!


Obwohl ich an sich nicht extrem zufrieden mit konservativ-neoliberalen Positionen bin, muss ich zugeben, dass ich Pühringer-Fan der ersten Stunde bin - schon seit damals, als er bei den Beastie Boys angefangen hat. Vielleicht liest er das ja und ernennt mich zur Ill-Kommunikationsbüroleiterin.


Donnerstag, Juni 20, 2013

Vorwürfe die man mir nie im Leben machen wird können, Teil 1: Eitelkeit

Schaut! Ich war in Berlin, und alles, was ich bekommen habe, war ein lausiger Hipsterbart: 


Das war jetzt insofern geschwindelt, als der Vollbart nagelneu und völlig frei von Ungeziefer ist. Damit eröffnen sich mir ganz neue Verkleidungswelten, die zwischen Taliban oder Gartenzwerg oszillieren. So soll's ja auch sein, es dürfen nur Dinge in den Haushalt, die meine Verfügungsmöglichkeiten erweitern. 

 Ebenfalls im Dienste der Unterhaltung gewordenen Menschenliebe traf ich diesen Herrn an: 


Samstag, Juni 01, 2013

Was kaufen, wenn es regnet, wie eine wischelnde Kuh?

Da unsere lokalen Medien mit Unterhaltungsvorschlägen für die nasse Jahreszeit so vorbildlich vorangehen (Fernsehen, Bumsen, Shoppen), möchte ich nicht hintanstehen. Hier meine Top-3-Fundstücke im Linzer Einkaufsangebot:

Für alle, die bislang Mühe hatten, eine formschöne Bindehautgestaltung hinzubekommen: 




Donnerstag, Januar 24, 2013

Eine behämmerte Arbeit!

Damen und Herren, wir von den Original Linzer Worten sind unglaublich vielfältig: Auch schauspielen können wir nicht! Sehr gut zu sehen auf diesem famosen Video von René Monet: 



Was für eine Ansammlung sinnloser Tätigkeiten

Freitag, Januar 18, 2013

Ruhendes Gemüse und Autoerotik

Wer Schönes herzuzeigen hat, muss darüber nicht auch noch stundenlang schreiben. Bis auf: Untiges Bild zeigt das Gemälde "Ruhende Gurken" von Rudi Hurzlmeier. Viel mehr von dieser Pracht gibt's zur Zeit im Welser MKH. 

 
Selbstgefunden diese Abbildung (Finger auf Schnee auf Auto):

 
Interpretationen dazu können sehr gerne im Kommentarteil deponiert werden, die schönste wird publiziert und mit einem wertlosen Sachpreis belohnt.

Montag, Dezember 17, 2012

Wissenschaft und Tuttelbären

Geliebtes Volk, sehr geehrter Herr Landeshauptmann, gnädiger Herr Bischof,

allenthalben wird jetzt über irgendetwas resümiert, da muss ich mich nicht volksfern ausschließen von der Best-of-Präsentation. In diesem Sinne nehmet und esset alle von den Top-3 meiner Internetfunde 2012:




Warum der Tuttelbär nicht Cindy oder Mandy heißen kann, bleibt mir opak. Aber bitte, ich kenn' mich eh nicht aus im Sexmilieu:

Dienstag, Oktober 23, 2012

Die Blusen der Böhmen

An sich verbringe ich große Teile meiner Existenz mit nicht-ironischen Tätigkeiten, also essen, schlafen, stoffwechseln, gegen die Kündigung des Journalisten-Kollektivvertrags protestieren.


Da freut es natürlich schon, wenn auf meinem Lebensweg einige schöne Blumen blühen:


Und ich bin nicht heikel - ein Dessousladen vor dem Eingang zum Österreichischen Pastoralinstut? Immer nur her damit.


Jetzt reicht's aber wieder mit Ausflügen in die Bundeshauptstadt, ich muss mich schnell ein wenig hinlegen, sonst dräut ein Reiztsunami.

Montag, Juni 25, 2012

Original Linzer Worte: Gewaltsame Schlagerfreuden


Liebe Mitglieder der Menschheit,
prunkvoll ging's zu bei der Sommerschlusslesebühne! Und dass ihr uns trotz Fußball-EM und Grillwetter so kopfstark zugeströmt seid, das wird uns noch jahrzehnte beglücken. So wie das schöne Wirken von unserem Gast Markus Köhle, von der Heiligen Gina und dem ausgezeichneten Dr. Zet.



Den vollständigen Erlebnisaufsatz gibt's wie immer hier, in der Bloghütte der Original Linzer Worte. Und jetzt ist Schluss bis 22. September, da sind wir dann im Posthof mit dem Rebhandl. Dazu sage ich prophylaktisch: Jauchz!