Mittwoch, Mai 16, 2018
Nach Mathematik und Sex fehlt jetzt die Hose. Marcel Hirscher enttäuscht, der Hund ist ein Star.
Donnerstag, April 26, 2018
Gender ist ein windschiefes Konstrukt
Lieber Leser, du feine Madame,
Freitag, April 20, 2018
Zeitreisen unter besonderer Berücksichtigung von Tyrannenmord
Drehbuch für ein neues Genre – der Sci-Fi-Heimatfilm.
Österreich im Jahr 2024. Die Donau ist überplattet, drinnen fahren Schiffe, oben SUVs. Kurzens demagogisches „Talent“ ist mit ihm durchgegangen, Orbanisierung Hilfsausdruck. Szenen zeigen Behinderte und Bettlägrige, die Profite erwirtschaften müssen. Schnitt in die USA: Trump schmollt, weil Kurz den Grenzwall vorm Balkan schon fertig hat (aus Vöest-Stahl, bemalt mit Alpenpanoramen). Schnitt nach Russland: Itchy Stratchy ist in den Schoß Putins gewirtschaftsgeflüchtet, weil die Türkisen die FPÖ aufgesaugt haben wie der Monet sein erstes Wochenendbier. Die nächste Szene spielt auf der super renovierten Florentine: Künstler treten – wenn überhaupt – nur noch mit Headsponsoren auf. Aus der Lesebühne ist ein Mundart-Rossegger-Vortragsabend geworden. Weil eh alle Ausländer zurückgeschoben wurden, da braucht's keine neuen deutschen Texte mehr, sind eh die alten vom Ernst Jünger oder Weinheber pfenninggut. Was sich nicht am Markt behauptet, ist ausgemerzt wie der Schnee in der Märzsonne.
Aber! Das ist keine fade Geschichte, darum gibt es eine Widerstandsbewegung im Untergrund. Eine Szene in Alturfahr: Wir sehen Theaterwissenschaftler in den geerbten Gärten ihrer wohlhabenden Eltern garteln. Politikwissenschaftlerinnen kämpfen mit Ribiselmarmelade gegen die Lebensmittelkonzerne, ehemalige bildende Künstler setzen saisonale Dekorationsideen gegen neoliberale Uniformität, Biomodedesigner mahnen mit selbstgehäkelten Baumumpuschelungen gegen die soziale Kälte. Philosophiestudenten werfen urban Seed-Bombs gegen Porsches, um die Versiegelung der Landschaft anzuprangern. Frühere grüne Landtagsabgeordneten glänzen mit gepflegten Vollbärten und gepflegten Gesprächen über die Auwaldbesetzung 1986. Die Opposition beherrscht Selbstverteidigung, wehrt also depressive Verstimmungen durch Yoga und Bewegung an der frischen Luft ab.
Hier tritt unsere Heldin Monique Mendl erstmals auf. [Man könnte sie ganz gut mit Charlize Theron oder Birgit Minichmayr besetzen.] Wir sehen die gutaussehende brünette, ehemalige Schriftstellerin im Disput mit Rebellen in Naketano-Pullis. „Radikal vegan?!“ schimpft sie, „das ist doch kein Widerstand gegen den Tyrannen! Ihr Lulus seid doch schon fertig wegen eurer Lactoseintoleranz!“ „Das ist aber auch wirklich belastend“, erklärt ein Mann mit Man-Bun, „können wir denn die Milch nicht nehmen, wie sie ist, heul!“ „Und sag' bitte nicht Tyrann“, beschwichtigt eine Frau mit selbstgefilztem Schmuck, „die gewaltfreie Kommunikation lehrt uns, dass wir den Gegner in seinem So-Sein und seinen Bedürfnissen ernst...“ „Waaaaa!“ brüllt die Heldin, „der behinderte Kurz schenkt eure Elternhäuser der Bank, sobald ihr die Mindestpension beantragt!“ Beim Wort „behindert“ hat es die Runde heftig gerissen. „Der Sebastian hat besondere Bedürfnisse, Monique!“ flüstert die Tanztherapeutin in Vintage-Sneakern. Da reicht es der Heldin, sie wirft den selbstgezimmerten Palettentisch um, kohlehydratarme Smoothies ergießen sich auf den Erdboden, sie brüllt: „Der Kurz ghört weg!“ „Jössas“, wispern die Mitstreiter. „Haben wir schon eine Online-Petition angedacht?“ sagt der Man-Bun. Und die Filzgeschmückte: „Das Crowdfunding für Kurzens Sterbehilfe läuft nicht so gut an.“ „Er ghört weg!“ schreit Monique unbeirrt, „wir brauchen Waffen!“ Auch die anderen sprechen jetzt aufgebracht durcheinander. „Ist schießen nicht rechts?“ „Ist es nicht kolonial, wenn wir den Leuten in der Dritten Welt die Kalashnikoffs wegkaufen?“ „Macht so eine Bombe nicht Feinstaub?“ „Kriegen wir das Nitro fair getradet und verpackungsfrei?“ Mit einem Urschrei „Ihr Superfoodlecker, ihr!“ rennt die Heldin von dannen.
Weit kommt sie mit ihrem Zorn freilich nicht, das Morden ist auch ihr als Sandwichkind nicht in die Wiege gelegt. Sie nimmt das Handy und googelt „Was hat Kurz bloß so ruiniert“ Bald findet sie die Antwort: Seine Eltern haben ihm von Geburt an gesagt, er sei etwas ganz Besonderes. In einem ausländischen, also kritischen Artikel liest sie über den Schock, den der reality clash in Kurz auslöste: In der Krabbelstube zeigt sich, dass er gar nicht hochbegabt ist. Der Kevin kann schon seinen Namen schreiben, die Lena spielt Geige, seit sie zweieinhalb ist.
Das kann die Heldin schon verstehen, sie ist an der Wiener Schule für Dichtung nicht aufgenommen worden. [Rückblende!] Sieben Verlage verweigern ihren „bahnbrechenden“ Roman. Vor lauter Hass auf den Kunstbetrieb fährt die Heldin eines Septembertages nach Polen und annektiert einen Strandkorb an der Ostsee.
In der Gegenwart schreitet die Heldin zur Tat. Wir sehen sie tagelang im Altstoffzentrum schrauben – und schließlich ist die Zeitreisemaschine fertig! Flugs reist sie damit in das Wien der 1990er. Und steigt prompt in einen Hundsdreck vor dem Kindergarten. Aber bald erkennt sie Basti, die Ohren waren schon damals ein Witz. Sie hebt den Wicht daran hoch und brüllt ihm hinein: „Du bist überhaupt nicht hochbegabt, du bist nur präpotent!“, um sein Ego zu ermorden. Bast weint bitterlich. Die Heldin hat Mitleid. „Jetzt flenn' nicht, schau mich an, das ganz Normale reicht doch!“ Sie wischt ihm die Tränen von den Backen. „Ich komme aus der Zukunft, und da gibt’s bald das Internetz, das ist besser als Fernsehschaun!“ Bastis Augen glänzen. Sie warnt: „Pass' auf, wenn ich dich später irgendwo in der Nähe von einem ÖVP-Bezirksbüro erwische, derschlag' ich dich, und gele dir auch bloß niemals das Haar so dumm zurück, du hast eh so unvorteilhafte Ohren!“ Er nickt.
Damit wäre die Geschichte fertig für den amerikanischen Markt, die Europäer bräuchten was Kritisches: Die Heldin schnappt leider über und reist zurück in die 1930er Jahre. Sie gräbt dem Hitler das Herz mit einem Löffel aus der Brust [komisch, da hat sie gar keine Hemmung]. Sie übernimmt das Reich an seiner Statt, zuerst mir gutem Willen, dann leider mit dem bekannten Ausgang.
So kommt es, dass in der neuen Gegenwart im Fernsehen ein Dokumarathon läuft: Mendls willige Helfer, Mendls Panzerkrieg, Mendls Wien, Mendls blonde Hunde. Und alljährlich lungern die gschissenen Neonazis am 20. April vor einem Einfamilienhaus in Schönering herum.
Dienstag, April 10, 2018
Vorauseilender Gehorsam, oberösterreichische Kulturpolitik und persönlicher Unmut. Warum ich nicht mehr für den Kulturbericht schreibe
So mag ich nicht arbeiten, auch wenn ich das Geld gut gebrauchen könnte. Ich halte die Kulturpolitik von LH Stelzer für empörend und finde, dass ihm mein ohnehin streichelweicher Tadel zuzumuten sein muss. Zumal ich als Kulturjournalistin und -schaffende täglich mit den Folgen seines Zusammenkürzens konfrontiert bin.
Montag, März 19, 2018
Das echte Leben ist wie Erdnussflips. (Bot. Post ohne Autorin)
Mittwoch, März 07, 2018
Short Cuts. Ein Roman wie IPA – kaufen und zuhause verdünnen
Die Schriftstellerin Mendl hatte ihre Nahwelt so lange mit dem jämmerlichen Scheitern an einem Roman behelligt, dass die nächsten Angehörigen, zermürbt vom jahrelangen, inaktiven Barmen der Nicht-Autorin, beschlossen, sie zu besachwaltern. Die spätdekadenten Zeiten, in denen die Gesellschaft leistungsscheue Künstler wie Varoamilben durchfütterte, waren nämlich vorbei. [Not-Fun-Fact: Im Vergleich zur Biene ist so eine Milbe so groß wie ein Feldhase an Ihrer Brust!] So saß die Ex-Literatin bald in einer geschützten Werkstatt, einer Außenstelle des Ministeriums für Schrifttumsfragen, und kürzte werktags von 10 bis 16 Uhr Texte.
Denn ein Jahr zuvor hatte Kulturminister Blümel eine Expertenkommission der Firma Deloitte mit der Optimierung der Textkompetenz beauftragt, und die hatte nach einer Evaluierung des deutschsprachigen Literaturschaffens herausgefunden, dass die Leute heutzutage nicht mehr so viel Zeit zum Lesen haben, und dass sich die Autoren unnötig sperrig, volksfern und zeitraubend ausdrücken.
Mendls Portfolio in der Tagesstruktur war großzügig angelegt, sie durfte auch ausländisches Oeuvre digitalisieren. Grade hatte sie ein großes Werk der Weltliteratur für den deutschen Markt und die Jugend fertig adaptiert, sie druckte es aus und hoserlte ins Büro ihres – wir werden es gleich sehen – sehr performanceorientierten Vorgesetzten Marcel Thumfart. Der 24-Jährige BWL-Master winkte sie herbei und bedeutete ihr, vorzulesen: „Nennt mich Ismael...“ Thumfart unterbrach. „Ah, muss das sein, das ist so ein philosemitischer Name, und die Einleitung ist so langatmig, wobei gegen einen langen Atem nichts einzuwenden ist, schaun Sie, ich hab jetzt Triathlon angefangen! Das wär' auch was für Sie, Frau Mendl!“, sprach er, mit Blick auf die Schlägl-Bierwulst über ihrer Hose. „Ah... ok“, sagte sie, „das Buch geht dann so weiter: „Um meiner Melancholie zu entfliehen, beschloss ich, als Matrose auf der Pequod anzuheuern...“ „Ah, Stopp noch einmal, Frau Magister, Melancholie? Na, bitte kürzer. Cutten Sie to the chase!“ Mendl warf die erste Seite weg, dann las sie: „Captain Ahab war sauer, dass ihm der Wal das Bein abgerissen hatte, darum jagte er den Albino rund um die Welt, wir wären beinahe alle ersoffen, aber dann verhedderte sich der grantige Invalide mit der Harpune, der Wal schwamm davon und ich überlebte, um diese Geschichte zu erzählen.“ Thumfart klatschte, „Tschakka! Jetzt haben Sie's! In der Mitte noch ein bisschen was rausnehmen, dann fällt die storyline auch viel schöner, dann ab auf den Instagram-Account damit! Lassen Sie sich von der Bildstelle ein paar geile pics raussuchen, so Hipster-Seemanns-Vibe.“ Mendl nickte und trottete aus dem Büro.
Ihr Telefon brummte, oh! der Lebensgefährte, sie hob schnell ab. „Schatzi, pscht, lass' mich ausreden, Folgendes: Ich helfe dir mit einem Anreiz, deinen Output zu enhancen. Also: Wenn du heute nicht drei Romane eindampfst, häng' ich ein Schloss an den Kühlschrank, haha, tschau, wiegeht'sdir, bis heute Abend, 321Bussi.“ Mendl seufzte. Sie bewunderte ihren Freund, der war immer so flott, aber auch effizient! Und schon stellte sich der erhoffte incentive effect ein – sie juchzte, das war die Idee! Fusionsliteratur! Emsig trippelte sie in ihre Schreibkoje. Kurz darauf hatte sie ein Werk für Premiumleser geschaffen, Distinktionsfreunde, die gerne in Vernissagenkonversationen Duftzeichen setzen. Die zwei ungelesensten Bücher der Welt, jetzt neu, in einem einzigen Tweet zu konsumieren! Und zwar so: „Ulrich wird von einem Auto umgefahren und hat ein bisschen einen Autounfall, weil er unachtsam war – immerhin möchte er 24 Stunden in innerem Monolog verbringen. Dabei stören ihn eine Liebschaft, etliche Besuche im Irish Pub und die Vorbereitung eines Planes für die große Parallelaktion nicht, er findet sogar noch Zeit zum Philosophieren. Am Abend geht er zu seiner Freundin Molly und schläft mit ihr, aber der Leser merkt das nicht gleich, wegen dem Inneren Monolog. Ende!“ Mendl war glücklich! Die vierzehn Semester Germanistik, endlich zahlten sie sich aus! Doch scheiße – viel zu lang, 476 Zeichen, es dürfen aber bloß 280 sein, heul!
Da läutete erneut das Telefon, der Lebensgefährte wieder: „Mendl! Du hast jetzt schon 4269 Zeichen gelebt, möchtest du dich nicht beeilen?!“ Oho, dachte sie, dabei gäbe es noch so viel zu erzählen, den ganzen Karl May etwa („Ein braver deutscher Mann wird Freund mit dem Apachen Winnetou, sie reiten durch den Westen und strafen zügellose Amerikaner“), oder die Essenz Thomas Bernhards („Alles ist lächerlich.“) Aber ihr Schatzi hatte recht, zwei Seiten sind bis in die Haut hinein genug.
ENDE!
Dienstag, März 06, 2018
Einsatzromane
Der Undank. Geträumte Autobiographie
Prof. Buttinger ist es dank seiner Medien-Beziehungen gelungen, Marcel Hirscher als nächsten Gast für die Lesebühne zu gewinnen, aber niemand von uns hat sich die Mühe gemacht, ihm was Lustiges zu schreiben, und leider ist er zwar siebenfacher Gesamtweltcupgewinner, kann jedoch überhaupt nicht improvisieren, sodass sein Auftritt vom verwöhnten Publikum mit enttäuschtem Murren quittiert wird und ich mir vornehme, mit den Mitarbeitern ein strenges Gespräch über Gäste-Qualitätskriterien zu führen.
Frühwerk: „Zeugnisse der Zärtlichkeit“
Beim Renovieren des Badezimmers einen Packen Briefe finden, es sind Liebesbriefe einer bittersüßen amour fou, und zwar zwischen – Bud Spencer und Terrence Hill! Zeugnisse von Leidenschaft und Verzweiflung. Es musste schon alleine daran scheitern, dass das Schönering der frühen 1980er noch nicht so weit war. Notiz: Ein Broke-Back Mountain für sehr Arme. Plausibel machen, was die beiden Action-Klamaukhelden im Bezirk Linz-Land zu suchen hatten.
Der kurze Brief zum langen Abschied. Nach Handke
Ein junger Österreicher befindet sich in NY und erhält dort einen Brief von seiner Frau: „Ich bin in New York. Bitte such mich nicht, es wäre nicht schön, mich zu finden“, doch er hält sich nicht dran, und während der Reise durch die USA hat er sehr viel Zeit zum Nachdenken, über sich, sein launenhaftes Weib, die Kindheit und wasnichtalles, weswegen er, nachdem er die Flüchtige am Ende gestellt hat, in die Trennung einwilligen kann, und der Autor dieser öden Geschichte sehr viel bekannter und berühmter wird als die beherzte Zusammenfasserin von Handkes Oeuvre.
Kleine Fabel. Nach Kafka
[Das Original geht mit Katz und Maus] „Ach“, sagte die Medien-FH-Absolventin, „der Arbeitsmarkt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war er so riesig, dass ich fast Angst hatte, ich machte Auslandssemester und war glücklich, als ich endlich Optionen sah, links und rechts Praktika, aber diese Jobs kleistern mir den CV so zu, dass mir gar keine Zeit zum Geldverdienen bleibt, und jetzt bin ich Alleinerzieherin und schon bald 40, und dort steht schon die Teilzeit-Pensionsfalle, in die ich laufe.“ „Du musst dir nur ein Eigenheim anschaffen“, sagte der Kanzler und lachte.
Darwin's Nightmare
Eines Morgens überkam die bislang nicht vom Erfolg verwöhnte Hobbyliteratin Dominika Meindl die Geschäftsidee einer Hundewerkstatt analog zu all den Auto-Schraubereien, quasi Evolution Fast Forward; ein Dog-Customizing, bei dem Dackelbesitzerinnen ihre Tiere noch mehr stretchen, Retrieverinhaber ihre Allerweltshunde tieferlegen oder Sharpei-Halter die Faltenwauzis neu auffüllen lassen könnten, aber aufgebrachte Tierschützer entführten Meindl in der Nacht vor der in allen Medien angekündigten Dog-Tuning-Eröffnung und ließen sie vom radikalisierten Amtstierarzt einschläfern.
Dienstag, Februar 20, 2018
Satire am Arsch
Montag, Januar 29, 2018
Aus der Schatzkammer des Nordens: Nur die Starken müssen raus
Donnerstag, Januar 11, 2018
Chanel im Bordell
Montag, November 27, 2017
Geheilte Dingbeziehung
Sonntag, Oktober 22, 2017
Der schwarzblaue Würgegriff
Donnerstag, Oktober 12, 2017
Pecha Kucha: Bärengrüße und Creme Frau Scheide
Freitag, September 01, 2017
Die Sexualität!
Mittwoch, August 23, 2017
Die Jugend!
Ich: "Da brauchst keinen Führerschein."
Jugend: "Ah. Ich könnte das bestimmt auch sehr gut."
Ich: "Bist du denn überhaupt schon einmal auf einem Moped gesessen?"
Jugend lacht: "Nein!"
Ich lache auch: "Naja, vielleicht kannst du als Quereinsteiger ja frischen Wind in die Rennszene bringen."
[Wir erkennen: Das war auch ein politischer Text!]
Montag, August 07, 2017
Die Natur!
Graupapageien werden auch in Europa häufig in Zoos und Privathaltung gehalten und gezüchtet. Aufgrund ihrer hohen Intelligenz und ihrer Sprachbegabung zählen sie in der Kognitionsforschung zu den bedeutenden Tierarten. Graupapageien gehen vermutlich eine lebenslange Paarbindung ein.
Mittwoch, Juli 05, 2017
Der Mozart des Selbstboykotts
Freitag, Juni 16, 2017
Das Anfütterungsverbot
Kevin: Opa, moch' des ned!
Opa: Wos moch i denn?
Kevin: Du fuadast mei Freindin!
Opa: Jo waun's ia schmeckt!
Kevin: Opa, echt jetzt. Du mochst des imma.
Opa: Wos denn!
Kevin: Du fuadast olle meine Freindinnen au!
Opa: Geh.
Kevin: I suach ma extra Dünne und du fuadast das auffi!
Kevins Vater: De letzte hod se bis heid ned erhoit.
Kevin: De is jetzt fett, Opa! Hea auf!
Dienstag, Mai 23, 2017
Schweinsbärte, Frauenpein und Walrossmadonnen: die Slowakei, deine fremde Nachbarin
Kontakt zur Lokalbevölkerung ermöglicht der Frauenzwinger von Levoča:
Das stimmt jetzt echt: Fahrt in die Slowakei, gleich!
Mittwoch, Mai 10, 2017
Tränen, Hip Hop und alte Hunde
4. Endlich einen wirklich guten ÖVP-Parteiobmann suchen:




