Dienstag, März 18, 2008

Alk, Haider


Frau Ly spendet uns ihr Bild der Woche - ein wunderbarer Anlass, wiedereinmal das Superscherzerl mit "Jörg Haider/Al Kaida" an den Mann und die Frau zu bringen.

Montag, März 17, 2008

Boyz N tha Hood

Blogstars der ersten Stunde: Boyz N tha Neighbourhood (Genussregion Lendenweg)



Dr. Josef House für Arme, Prinz Valium und Evil Kanievel in Leggings


Mittwoch, März 12, 2008

Minkasia empfiehlt: Randgestalten



Gnä' Damen und Herren, Lebensbeichte-Abonennten und Innen sind wieder einmal früher informiert. Es gibt nämlich einen neuen Film, da spielt der Josef Hader einen Fleischhacker. So schaut das dann aus:



Gezeigt wird "Randgestalten" einstweilen nur in der Greiner und Waldhausener Pampa (mehr dazu im Überschriftslink), aber ich finde, dass sich das ändern sollte.
Gemacht haben den Film hauptsächlich diese beiden Herren:

Nicht das Blödeste, womit man seine Freizeit totschlagen kann. Nur eine Frage bleibt: Wo sind die Schnauzbärte? So nimmt euch keiner ab, dass ihr Polizisten seid!

Lammfromm vor Lammform


Schwester Coala Lumpi sendet obiges Bildnis in die Lebensbeichten-Redaktion. Redaktionsreaktion: der Kauf einer Lammform. Sollte in keinem lammfrommen Haushalt fehlen, besonders nicht in der Vorosterzeit.

Montag, März 10, 2008

Liebe statt Kunst

Von meinem Wochenend-Kurzstrip (pfiffiger Pseudotippfehler) habe ich euch folgende Denk-Exerzitie mitgebracht: Kann es sein, dass Liebe der Qualität von Kunst abträglich ist? Was Mutti Nagl hier in Händen hält, ist ein von ihrer Leibesfrucht "gestalteter" Keramikdinosaurier.
Das stolzgeblähte Muttertier (li.) wird ihren genetischen Ableger sicher nicht mit den Worten "Mariana, schee is des ned!" konfrontiert haben.

Sehr, sehr Ähnliches gilt für die Kaffeetasse in Hundenapfform:

Und für die weltschlechtesten Graffiti der weltbesten Mutti Nagl. Was wollt ihr hören? Ja sicher, anderer Leute Kunst darf man nicht übersprayen. Ja sicher, die Ansage hätte graphisch sexier gelöst werden können. Aber nein, ich find's cool, dass ich jetzt bei der (S)augartenbrücke verewigt bin.


Mir ist nämlich Liebe lieber als Kunst. Auch wenn beide die gleichen Quellen, Motoren und Folgen haben: Schmerz!

Freitag, März 07, 2008

Poetry Slum im Posthof

Und so sah das Ganze aus:

"Traudi auffa, du Sau!"


"...ich stehe auf tiefergelegte Mädels..."

Donnerstag, März 06, 2008

Arbeit schändet!

Weblogleser wissen schon am Donnerstag, was am Samstag in der Zeitung steht: Arbeit schändet, und das ist gut so. Wer sich durch sinnfreie Werktätigkeit frühzeitig demütigen lässt, wird nie ein so großes Ego entwickeln, dass er/sie/es - sagen wir - in den Irak einmarschiert oder Geld in doofe Medien steckt. Mehr dazu unter dem Predigtdienst-Link.


Coala Lumpi (heute in der Seniorenquotenerhebung tätig) etwa war sich nie zu gut für blödes Werk - und wird deswegen nicht die Welt zerstören

Dienstag, März 04, 2008

Slamperei im Posthof

Liebe Kinder, Boyz and Girlz,

für tausende von euch ist eine Nachberichtsnotiz vom Poetry Slam im Posthof ja redundant, da ihr ja ebendort vorhanden wart. Ich nutze dennoch die Gelegenheit, um der Restwelt mitzuteilen, dass es mir ÜBERHAUPT nichts ausmacht, diesmal nicht einmal Vierte geworden zu sein. Wirklich nicht.
Hoffentlich ist aber das künstlerische Ego meines Bühnenpartners Topf ebenso stark! Wo er sich mit seinem "Busen & PS"-Text mit seinem männlichen Zielpublikum gleichsam ins Lotterbett gelegt hat...
However, das nächstemal schreiben wir unsere Texte nicht erst am Abend vorher, das ist dann doch nicht unbemerkt geblieben (sehr cowboyhaft aber dennoch, right?). Dem Publikum ist so auch der rockigste Schreibakt ever vorenthalten geblieben: Den Finaltext hätten wir erst in der Pause geschrieben. Dafür ist wohl die Zeit - oder die Stadt - noch nicht reif.

Topform_Minkasia backstage

Donnerstag, Februar 28, 2008

Grüße aus Darmstadt

Geliebte Leserkinder,

manchmal mag ich meinen Job nicht. Morgens zum Beispiel, manchmal auch im Lauf des Tages noch nicht. Und ganz besonders, wenn ich Bilder vom ersten begehbaren Darm Österreichs zugeschickt bekomme.
Weil geteiltes Leid doppeltes Leid ist, zeig ich euch auch, wie das ausschaut:

Zarwos brauch ich bitte einen begehbaren Darm? Zum Arschkriechen?

Dienstag, Februar 26, 2008

Fasten your Workmates

Habt ihr euch eigentlich auch schon mal gefragt, was ich den ganzen Tag im Bergwerk mache? Und warum ich in letzter Zeit immer feister werde? Und wozu ich fähig bin, wenn sich jemand so denkbar dankbar sekkieren lässt wie Frau Reschi? Dann darf ich eure geneigte Aufmerksamkeit auf ihre Zwergerlaufstandspublikationsplattform forwarden (Überschriftslink bittschön).
Schon seit Wochen enträt die Gute der Süßware. Da ich kalorische Enthaltsamkeit ein törichtes Unterfangen nenne, torpediere ich nach Kräften und unter Einsatz meiner physischen und zwischenmenschlichen Integrität dieses Projekt.
Ich hab übrigens schon einen Titel für einen Krimi: "Frauen im Unterzucker". Hoffentlich werde ich nicht entleibt, bevor ich zum Schreiben komme.

Montag, Februar 25, 2008

Modern Stalking

Was ist die Halbwertszeit der Verseuchung durch den Pop-Super-GAU "Modern Talking"? Fünf Trilliarden Jahre? Der Schaas nistet jedenfalls noch völlig unzerfallen im kollektiven Gedächtnis. Seht selbst - ein Bildpotpourri aus den vergangenen vier Jahren:

Im Bergwerk:

Bei die Weana:


Am Leidensweg:

Vertikales Gewerbe: Spring Opening


Auch dieses Bild ist genau ein Jahr alt, die gestrigen Szenen, Frau Ns Frisur und souveräne Arbeit mit dem Fels sind aber gleich geblieben, gestern fehlte nur der Fotoapparat und zuweilen das Seil von oben.

Ich sag nur: Wenn das die Folgen der Klimaerwärmung sind, dann sag ich schon nix mehr.

Freitag, Februar 22, 2008

Substral statt Stahl

Nicht dass ich mich selbst gar so spannend finde - aber irgendwas scheint mit dem Linzer Trinkwasser nicht zu stimmen. Bitte Blick auf die beiden abgebildeten Haupthaare (zwischen beiden Bildern ruht genau ein Jahr) und eigenes Urteil: Mein Haar metastasiert!
Warum? Was tut uns die Linz AG ins Trinkwasser? Und wozu? Ist das ein abgekartetes Spiel mit dem Frisuerskartell?




Auf dem ersten Bild bin übrigens ich nicht der Rechte, sondern die daneben. Das war by the way eine schöne Begebenheit: Kollege Gsto lehrt mich, ein Schnürlsamtsakko anzuziehen.

Donnerstag, Februar 21, 2008

Dienstag, Februar 19, 2008

Autogenes Training V: Protzkarossen


Luxusgeschöpfe: Coala, Afra, Audi (v.l.n.r.). War das ein Hallo am Leidensweg mit dem völlig überteuerten One-Million-schilling-Baby! Ein Auto für Leute mit schwachem Ego.
Heute Morgen musste ich ihn wieder zurückgeben. Aber mir doch wurscht. Bald schon schreite ich auf meiner leicht maroden Fußmaschine stolz und frei durch die Straßen der Stahlstadt. Die Trauben wären ohnehin sauer und sicher keine 70 Monate Lohnarbeit wert gewesen.

Im Moderationsmodus: Das nicht ganz so stille Kind


Weblogleser sind früher informiert: Gestern im Thalia, morgen in der Zeitung.

Montag, Februar 18, 2008

Bilder zum Weinen, zum Valentinstag und zur inneren Schönheit

Also hier der Nachschlag zu den Geschehnissen des vergangenen Wochenendes in Wien.
Ich walte dort ja jeden Frühling nebenbei für den Schützenverein "Amor" ("Freunde treffen").
Dabei gellte mir im Volksgarten ein Pfeil ab. Der Adonis nahm den Schuss an:



Doch an Stelle des gußeisernen Schönlings mit seinen blankgegrapschten Arschbacken entbrannte Mutti Nagl durch die Wucht meines Pfeils.

Wir sind sehr glücklich. Ich biege nur noch schnell meine Arbeitszeit in der Stahlstadt hinüber (mehr darüber morgen), kaufe uns dann einen Vulkan im Salzkammergut und rette mich in die Segnungen des Besitzes einer bildhübschen Kleinfamilie:

Nachtrag: Meindl-Uhren gehen anders


Nicht die Zeit vergeht - wir vergehen. Denkt da mal drüber nach.

Freitag, Februar 15, 2008

Wien zum Weinen

Mutti Nagl und ich: Wir sind keine schönen Menschen, aber wir wissen, was Liebe ist!

Mittwoch, Februar 13, 2008

Das stille Kind


Veranstaltungstipp der kommenden Woche: Eine Diskussion anlässlich des Theaterstücks "Das stille Kind" (Landestheater) im Thalia Linz zum Thema Kindesmissbrauch am kommenden Montag um 19 Uhr. Mehr dazu unter dem Link in der Überschrift.
In den Infotext hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Moderiert wird die Diskussion nicht vom honorigen Erhard Gstöttner, sondern von einer gewissen Dumminika Mendl oder so ähnlich.

Für euch unterwegs: Bei die Mafiosi



Allora bambini,

schrecklich hat das Schicksal an mir gewütet: Dienstreise nach Palermo! Weil warum? Die Mafia hat eine koreanische Automarke gekauft und alle europäischen Schmierölfinken nach Sizilien fliegen lassen. Wer eine schlechte Kritik schrieb, fand am Morgen einen toten Pferdekopf auf dem Kopfpolster (im Hotel Hilton übrigens).
Ich litt schrecklich. Schöne, frühlingshafte Gegenden schlagen sich mit der nördlich kalten Landschaft meiner Seele. Seht selbst!





Wenn ihr mir zwei Sätze Koketterie erlaubt: Wer drei Stunden durch den Abendverkehr Palermos unfallfrei gegurkt und dabei anständig geblieben ist, dem gebührt die Königskrone von Böhmen.
Next to Come übrigens: Doofes Urlaubsverhalten mit der Wiener Familie

Freitag, Februar 08, 2008

Brunzzwerg

Eine wirklich feine Idee hatte der Herr Huber Patrick für Linz '09: Der Riesenzwerg mit Riesenharndrang. Völlig unverständlich, dass der vom Lentos gekippt wurde.
Ich zitiere aus der Projektbeschreibung:
Der Zwerg zieht sich wie ein roter Faden (Grottenbahn) durch Linz und könnte ein ähnlich uninteressantes aber gehyptes Symbol für den Tourismus darstellen wie es das Manneken Pis für Brüssel ist.
Feelgoodfaktor: Provinzielle Beschaulichkeit!!!
Feelgoodfaktor: Erregender Kunstskandal!!!
[...]
Würde Adolf Hitler eine Stadt zu seiner Stadt machen, indem ein übergroßer Zwerg in die Donau uriniert? Urinieren als Zeichen katharsisgleicher Reinigung, um sich gerade dieser zentralen Herausforderung einer Kulturstadt mit Kunstsinn zu stellen.
Linz wird einfach nie NY sein oder Tokio. Und wer das glaubt, auf den uriniert der Zwerg.
Feelgoodfaktor: Monumentale Menschlichkeit!"
Und so weiter.
Also wenn mich jemand fragt: Entnazifizierung durch Hyper-Hartbrandwichtel - großartig! Ewig schad um dieses Projekt.

Tarock on!

Weil zu einer richtigen Regionalidentität auch eine Kartelrunde gehört, wird jetzt einmal im Monat tarockiert. Ziel der Neigungsgruppe "Linkslinke Gstießnjagdgesellschaft!": Luigi "Scharinger" Moneti beim Raiffeisen-Tarockcup metaphorisch die Hosen ausziehen.
Deswegen üben wir schon intensiv am optimalen Pokerface:





Dienstag, Februar 05, 2008

Gugl Örff

Na endlich bietet das Web 2.0 was Cooles! My Space war ja eine ausgewachsene Enttäuschung (nach wie vor bloß zwei Freunde, die ich noch nicht persönlich kennen gelernt habe).
Aber jetzt! Google Earth pfeift total! War heute schon am Römerberg und dann gleich auf dem Gipfel des Kangchendzönga. Wenn man mit der Maus drauftippt, rast einem der Erdboden entgegen - so wie damals bei den Eisenbahnen ist mein Hirn für diese rasenden Geschwindigkeiten ungeeignet, mir wurde sogleich schlecht.

Montag, Februar 04, 2008

Pfusch: Domin(ik)a on air

Gnä Leserschaft!

Auf wiederholten und insofern schmeichelhaften Wunsch darf ich hier einen kleinen Überblick in mein kolumnegewordenes Kunstwollen anbieten. Bei dieser Gelegenheit leiste ich sogleich auch Abbitte, dass ich neben der Weblogberichterstattung "literarisch" fremdgehe.


Thermenwechsel: http://www.nachrichten.at/regional/linz/641812
Geschlechtsumwandlung: http://www.nachrichten.at/magazin/satire/but-ton/633223
Berühmte letzte Worte: http://www.nachrichten.at/magazin/638051
Frau V. stinkt: http://www.nachrichten.at/regional/linz/634016
Übelriechende Seelenmüllhalden: http://www.nachrichten.at/magazin/satire/but-ton/628940

Donnerstag, Januar 31, 2008

Nominelles Fremdschämen und andere Peinlichkeiten

Liebe Lesekinder,


kennt ihr das, wenn man sich zwar grundlos, aber dennoch unheimlich für seine Namensbasen geniert? Mir so widerfahren bei der etwas naturtrüben Miss Linz "Linz hat ca. zwei Millionen Einwohner" Dominika, der über seltsame Skillz im Schrittbereich verfügenden gleichnamigen Romannebenfigur im neuen Menasse und der Königin der Reeperbahn (wobei die Heilige Domenica ja irgendwie cool war).

Ganz bös hat's aber meine liebe Blog- und Bergwerkskollegin Resi derwischt: "Tief Resi bringt Kälte" brüllten die stets wettergeilen Schlagzeilen gestern aus allen Medien. Die Volksseele kocht wegen der Kälte vor Zorn, weil sie Vogelgezwitscher präferiert.

Apropos peinlich: Diese Woche wurde die gesamte Belegschaft in die Schule geschickt ("Schreiben leichtgemacht"). Da ich am Montag um zwei, drei Sekunden zu spät kam, wurde ich von meiner angestammten Herde getrennt und musste in eine andere Gruppe.

So vergingen die Tage.

Jeder Morgen dieser Woche wie ein bisschen sterben, weil um 7 Uhr aus den Federn und in die Schule.

Heute dann der Riesenskandal: Meine Gruppe entpuppte sich als der B-, ach was: D-Zug! Mit dem üblen Resultat, dass alle anderen morgen zur gewohnt gemächlichen Vormittagsstund eintrudeln und ich wieder sterben muss! Davon abgesehen, habe ich jetzt einen Ruf weg, der mit "Dumme Nuss" in seiner vollen, beleidigenden Tragweite nur unzureichend wiedergegeben ist.


Mein Antlitz glüht vor Scham wie ein bulgarischer Reaktor.


Montag, Januar 28, 2008

Freundschaft ohne Nähe

Könnt ihr euch an diese schönen Büchlein mit weichgezeichneten Pferdeköpfchen vorne drauf erinnern, in die alle Schulkameraden ihr Bildnis kleben und ihre Lieblingsfarben und Berufswünsche eintragen konnten?
Die mochte ich ausnehmend gern. Anno 1985 war noch "Neon" meine Lieblingsfarbe, und "Reli-Lehrerin" mein Top-Karriereziel. Fetzig.
MySpace ist haargenau das Gleiche in virtuell. Und, Zusatzvorteil: In Zeiten, wo keiner mehr echte Nähe braucht, hat man ratzfatz Hunderttrilliarden neuer Freunde.
Weil ich natürlich bei jedem Hundsderschlagen dabei sein muss, das durch Web-2.0 über uns herabkommt, bin ich jetzt auch dortn dabei (wiedermal der Link in der Überschrift).
Freunde habe ich bisher nur potenziell, zumindest aber das MySpace-Team will spontan und unbürokratisch mit mir Freund sein.
Im großen und ganzen kann MySpace aber nicht besonders viel.

Freitag, Januar 25, 2008

Poetry Slum im Posthof!


Ich will's ja nicht verschreien, aber dem Publikm dräut eine Doppelconfèrence des neuen Kometenpaares der seichten Poetry-Slam-Unterhaltung Topf feat. Minkasia. Und zwar immerhin im Posthof. Mehr dazu im Überschriftslink (der Text entsprang übrigens der Mutter auch dieser Zeilen).
Stattfinden tut der ganze Segen am diesjährigen Bonustag, dem 29. Februar.

Mittwoch, Januar 23, 2008

Rock the Archives

Hey ho, seit gestern rappelt's bei den Linzer Archivaren im Karton - für nähere Infos möget ihr den Link in der Überschrift betätigen.

Seit heute schreiten die völlig zu Unrecht als Schnarcher verrufenen Archivare also mit stolzgeschwellter Brust durchs Land und bilden eine eigene Szene. Denn sie bringen die Fundamente des Kulturhauptstadtjahres zum Einsturz! Mit Ärmelschonern und Birkenstockschlapfen.
So sitzen sie nun in den Szenelokalen und tauschen unterm Tisch Aktfotos aus. Cool!


Ein Aktfoto

Dienstag, Januar 22, 2008

Hitler macht Faxen

Heute Morgen in der Bergwerks-Mailtruhe:

bei mir liegt ein fax "weisung des obersten befehlshaber der wehrmacht
adolf hitler für den bewaffneten einmarsch der wehrmacht in österreich" "unternehmen otto".
erwartet das wer? oder an wen kann ich das sonst schicken?
lg

Darauf die Antwort eines Kollegen:

na endlich, ich warte schon 70 jahre auf dieses fax...

Montag, Januar 21, 2008

Riesenskandal!!!


Ein zweiter Blick auf das Bild deckt auf: Coala Lumpi (re.) bekommt ein Kind vom Landesvater! Die Körpersprache könnte deutlicher nicht ausfallen! Verzwickt aber die Lage des LH - er befindet sich in einer Frau gewordenen Zwickmühle! Der Arme.

Hier der alte Text, wem der lieber ist: Hab ich bereits mehrmals erwähnt, warum ich nie Landespepi werden will? Ich sag nur: Jedes Jahr Foto-Shooting mit Schnapsdrosseln am OÖ-Ball! In dem Sinn: Nur ned wehrn, daun is's schnölla ummi... (dazu Link in der Überschrift)

Mittwoch, Januar 16, 2008

Duschtourismus

Jedes Jahr flüchten viele Menschen vor menschlicher und klimatischer Kälte in den Süden. Dafür geben sie sündhaft viel Geld aus und hinterlassen gar riesige Öko-Fußabdrücke. Das ist schlecht, die Kinder leiden am meisten darunter.
Deswegen möchte ich der geneigten Öffentlichkeit ein brandneues Reisekonzept vorstellig machen: Thermenreisen.
Vergessen Sie Bad Schallerbach und all die keimbefallenen Warmduschanstalten - hier die Reiseempfehlung: Geben Sie vor, Ihre Therme sei kaputt. Wimmern Sie Freunde mit Dackelblick an und ergreinen Sie sich Dusche undoder Unterkunft. Auf diese Weise sparen Sie nicht bloß Heiz- und Frühstückskosten, sondern können gleich auch noch die Gutherzigkeit ihrer menschlichen Umwelt testen.
Cowboys können das Ganze auch mit Sexualbekanntschaften spielen, aber davon rate ich ab.
Gewonnen hat, wer die meisten verschiedenen Unterkünfte in einer Woche erschnorrt hat. Ich biete drei!

Ins Puff gehen gilt nicht!


Ah, ich sollte übrigens erwähnen, dass ich nun wieder über Warmwasser verfüge. Fast ein bisschen Schade.

Montag, Januar 14, 2008

Thermenthemen: Exorzismus

Hier die neuesten News vom Fink, der aus der Kälte kam: Immer noch korrelieren meine Raumtemperaturen mit der aktuellen Außentemperatur. Sämtliche Linzer Installateure verzweifeln und lassen sich auf Masseur, Friseur oder Redakteuer umlernen.
Denn in meiner Therme haust ein Poltergeist (gut hörbar). Am Freitag war ein Exorzist da, der die Therme zum Spucken von teerigem Erbsenbrei brachte. Heizen tut sie trotzdem noch nicht. Eine Metapher für mein unterkühltes Seelenleben, meint der Vorsitzende der Wärmetechnikerinnung. Deswegen krieg ich jetzt entweder Psychotherapie oder Freibier im Krebsen gezahlt.

Mittwoch, Januar 09, 2008

Ein Haustier vor der Haustür

Leider kommt mein anrührend illustrierter Weihnachtsappell etwas zu spät: Tiere schenken zu Weihnachten ist nicht gut!









Coala Lumpi meinte übrigens, dass die Bilder in umgekehrter Reihenfolge lustiger wären...
Jedenfalls eine Parallele zu meinem aktuellen kältebedingten Herumnomadieren in fremden Linzer Haushalten!

Dienstag, Januar 08, 2008

Illuminiertes



Diesmal ohne Heiligen Geist, dafür aber mit neuen und alten Gesichtern: illuminierte Teile der Stadt und der Neigungsgruppe
Hier noch ein Vorsatz für dieses Jahr, den ich euch ans Herz legen möchte: Nach zwei Uhr früh noch betrunken und ohne fremde Hilfe eine Flasche Sekt zu zwitschern, gehört zu den Ideen mit dem Label "nicht sooo gut".

Montag, Januar 07, 2008

Null Achtung für das neue Jahr!

Weil warum? Wie soll denn bitte die Lesben... äh Lebensfreude sprießen, wenn SCHON WIEDER die Therme kaputt ist!? Bei Temperaturen unter zehn Grad verfällt die Zuversicht in Winterschlaf.
Nun aber, da ich bereits sieben Stunden im zumindest lauwarmen Büro sitze, keimt alles in mir - her mit der Energie, ich muss losziehen und mir einen gutwilligen Installateur warm machen!
Und hier noch schnell das Horroskop für Abnehmer der Lebensbeichte: Heuer hat das Jahr einen Tag mehr. Bis zur Mitte wird's wärmer, nachher ist Jupiter im Haus und verkürzt die Tage, bis es gegen Jahresende wieder recht frisch und früh dunkel wird. Genießt dieses Jahr, möge es zu den besten 84 eures Lebens gehören!
Gruß,
Mutti