Gemeinsam mit Prof. Eigelsreiter präsentierte er sein antifaschistisches Lesebuch.
Sonntag, Juni 25, 2006
Historikersymposium in St. Florian
Freitag, Juni 23, 2006
Eine Psychotante mehr: der Sockenpapst
mit nicht unkleiner Freude kann ich berichten, dass nun alle Meindl-Meischa gleichsam durch sind. Denn die Schule des Lebens kann man nicht schwänzen, auch wenn man es im Rahmen eines Psychologiestudiums jahrelang versucht hat.

Ich, Mag. Coala
Tschechern für Portugal: Berni kommt, nimmt grüßend Platz und fischt sogleich ein Schnapserl aus der Tasche - angeblich, "weil d'Pizza so fett woa".


"Du isst jetzt dei Fischhaut!" "Owa i kauns jo ned beissn mid de Zähnt!"
Im Rahmen der gestrigen Feierlichkeiten kam es schließlich zum lang ersehnten interreligiös-ökumenischen Gipfeltreffen mit dem Sekretär des Weltraumpapstes, der extra deswegen sein Hikkikumori in der Küche seiner Weltraummutti unterbrochen hat.
Medienempfehlungen
Erstens:
Dienstag, Juni 20, 2006
"Anschluss" und braune Flecken
Mittwoch, Juni 14, 2006
From London to Grünbach

Detoxikationskatalysatorisch indiziert erwies sich das Betreiben von leichter Bewegung - wenngleich mir das Verwenden der Kletterpantinen des Gastgebers und Foto-Grafen Maddin (in meinen eigenen fühlte ich mich wie die kleine Meerjungfrau, die jeden Schritt mit messerstichartigen Schmerzen bezahlt) eher als kontraproduktiv erschien. In ebendiesem Kontext ist auch dessen mir gegenüber geäußerte Unterstellung, ich sei vor Gebrauch seiner Steig-Devices in einen alten Quargel gestiegen, zu decodieren. Nocheinmal, lieber Freund, Gasgeber und Stinkfuß: I woar's neeed!

Wegen dieses Blickes hab ich Martin kurzfristig die Freundschaft aufgekündigt. Klettern also. Nachdem im vergangenen halben Jahr mein diesbezüglicher Trainingsplan eher von Trainingspausen und der Zufuhr hochkalorischer Alkoholika geprägt war, hatte ich schon Tage zuvor daran gearbeitet, meine Frustrationstoleranz meditativ-rationalisierend zu erhöhen. Hier vier Ausreden, die nichts nützen: "Es gibt auch ein Leben nach dem Sport", "Ich hatte schon zuviel Bizeps angelegt", "Arbeiten muss man ja wohl auch einmal" und last, but not least: "MIR GEHT'S GAR NICHT GUT!"
Am seit letztem Donnerstag neu benamsten Tourette-Block wurde jedoch alles prophylaktische Ringen um Gelassenheit sehr schnell und deutlich zuschanden. Mir doch egal, dass es sich hier eh um die Schlüsselstelle von einer 7+ Route handelt - wenn der Fels alle außer mir drüberlässt, möge man mir mein in der Tat laut und deutlich artikuliertes "Fuck!!!" in ein milderes Licht stellen.
Stigmata eines Pyrrhus-Sieges: Missbrauchte Geisteswissenschaftlerhände
Faktum ist jedenfalls, dass der Herr Foto-Graf in der Zwischenzeit flashige Skillz und eine hohe Vorstiegsmoral entwickelt hat (seine Schuhe stinken dennoch erbärmlich, es hilft alles nichts). Dass die Psychotante dies nicht zuletzt dank ihres Beuteschemas (Big Shoutouts an dieser Stelle to Klettergünther) schon länger featured, sag ich jetzt nur noch nebenbei.
Ebenso nebenbei erwähne ich noch die Aufforderung an das Land NÖ, mir sämtliche Bandschlingen, Reepschnüre und Seile zu ersetzen, da der etwas überpräsente LH Erwin "Schatz am Silbersee" Pröll mir im Routeneröffnungsfuror alles mit güldenen Scheren zerschnitten hat.
Was bleibt noch zu sagen? Mir geht's heute schon wieder ganz gut, meine Zehen haben sich wieder auseinanderlösen lassen, die Finger brennen nicht mehr ganz so arg und bluten nicht mehr aus der Nagelhaut; auch mein Rücken hat dann doch keine Sonnenbrandblasen entwickelt. Gegen das Ganzkörper-Muskelkaterudel hat sich leichtes Training als effizient erwiesen - ein recht herzliches Vergelt's Gott an die zwei Ringleaders of the Tormentors Valentino und Sevito Goldbär, die mich bei der gestrigen Grillage der oö. Deutungselite (Big Shoutouts an den offiziellen Archivcowboy Franz) stundenlang auf den hiesiegen Birnbaum gejagt haben.
Jetzt noch schnell ein paar Bilder:
Hier noch eine abschließende Preisfrage, für deren richtige bzw. möglichst pfiffige Beantwortung es wahlweise einen Kletterausflug, eine Diskussion über den Sozialismus südamerikanischer Prägung oder ein Freundschaftskickerl mit der Autorin zu gewinnen gibt: Was versucht mir der Foto-Graf hier pantomimisch zu vermitteln?
Montag, Juni 12, 2006
...and now for something completely different


Hey ya old farts!

Dienstag, Juni 06, 2006
Neue Ausstellung im Linzer Schlossmuseum: Wohnen in Zeiten prekärer Arbeitsverhältnisse
Viele von euch werden es bereits aus den Medien erfahren haben: Das Linzer Schlossmuseum hat eine neue Außenstelle in der Hofgasse eröffnet. Dort werden Restexponate der beiden Austellungsheuler vom vergangenen Jahr zu sehen sein: Alte Möbelstücke von "Wie wir wohnten" und Heinrich-Gleißner-Tonträger aus der Staatsvertragsausstellung.
Ich selbst habe die Ausstellung kuratiert und werde auch die Supervision übernehmen. Schönen Dank an dieser Stelle an die Firma "Irongirls" für die tätliche Mithilfe.
Hier ein erster Vorgeschmack mit dem Titel "Singletraum in zentraler Lage":
Montag, Juni 05, 2006
Gewaltbereite Randgruppen. Heute: Alleinerziehende Mütter
Rezente soziologische Studien verweisen klar auf die signifikant höhere Gewaltbereitschaft dieser Schicht.
Sehen wir uns das Ganze noch einmal genauer an: Während M.'s Sprechakte als milieubedingte Unmutsäußerungen zu werten sind und er dadurch den rechtsrichtigen Zustand wiederherzustellen sucht, sprengt N.'s nonverbale Antwort den legalen Rahmen. Zudem überfordert ihr augenscheinlich ausländisches Erscheinungsbild die Toleranzbereitschaft der ansässigen Bevölkerung.
Hier entsteht eindeutig eine neue Randgruppe: Der integrationsunwillige alleinerziehende Problembär.
Wie kann der Eskalation Einhalt geboten werden? Nach Meinung der Fachwelt nur durch sanften Integrationsdruck hin zu einer normangepassteren Existenzialform - im Fall N.'s wunderbar gelungen.
Sonntag, Juni 04, 2006
Samstag, Juni 03, 2006
Westenthaler: "Wer sich nicht integrieren will, fliegt raus!"
Wer kein Schweinefleisch isst, kann kein guter Österreicher sein und ist daher integrationsunwillig. Das ist die bemerkenswerte Theorie der Wiener FPÖ, die damit auch Vegetariern die Rute ins Fenster stellt. "Schnitzel, Leberkäse, Faschiertes oder Schinken sind als bisher unwidersprochener Bestandteil des Mittagessens gefährdet", klagten die Freiheitlichen in einem Antrag den Wiener Gemeinderat. Die Stadt Wien dürfe dem Druck moslemischer Eltern nicht nachgeben. In Schulen, Kindergärten und Kindertagesheimen müsse Schweinefleisch serviert werden. Der Hintergrund: In den Wiener Kindergärten werden täglich drei verschiedene Menüs, darunter eines ohne Schweinefleisch angeboten.
Und falls wir Vegetarier vom Leidensweg uns doch noch überwinden können: Mit der Arbeitswilligkeit ist es ja auch so eine Sache. Da hilft auch das bisschen Mähen nichts mehr, denn Chefanalytiker Doktorhaider hat diesen Aktionismus in letzter Stunde dereinst auf alle Zeiten dekonstruiert: "Am Abend wird der Faule fleissig!" Dem braucht man nicht mit dem Weinberg-Gleichnis kommen...
Donnerstag, Juni 01, 2006
Fremde Welt "Arbeit", Teil III. Heute: Hand- und Landarbeit
Wie wird's weitergehen? Ob ich bald auch Mandeln ektomieren oder Nasenscheidewände neu betonieren muss? Und was passiert dann mit meiner Kunst?!
Dienstag, Mai 30, 2006
Krawallschachteln in Marchtrenk und Jägermeister in der Jörgerstraße

Das Minkasia-Redaktionsteam gratuliert sehrDas Team von Minkasia gratuliert von ganzem Herzen, platzt vor Stolz und fordert: Gendermainstreaming im Forsthaus Faltensau!




































