Lebenskrimskrams im Jänner 2026
1.1.
0:23 Uhr. Coala ruft an: „Des Joa zaahd si scho wieda!“
Keine
weiteren Vorkommnisse im Privaten, in der Welt da draußen musste ein
betrunkenes Paar vom Rauschkogel heruntergerettet werden.
3.1.
In
der Boulderbar S. und T. getroffen, zwei ausnehmend nette
Leute mit ausnehmend anderen Lebensweisen – sie
musste mit dem Vater ihres jungen Kindes in einem Normverdeutlichungsgespräch mitteilen, dass die Schiachperchten ihre Priorität
gegenüber dem Familienleben verloren haben. Er bereitet soeben mit dem Schatzi eine Hochzeit auf den Seychellen vor (das kostet weniger als unsere im
Schlachthof).
4.1.
Eine mittlerweile wichtige Tradition: mit Coala im Rohrer Kreisverkehr hängen bleiben. Heuer schaffen wir mindestens vier Umrundungen. Vielleicht eine der besten Kreisverkehrsumkreisungen in der Geschichte der Rohrer Kreisverkehrsumrundungen.
K. und S. lesen gerade mit Eifer ein Buch über „Effortlessness“. Und heimlich denke ich mir auch heuer wieder, dass ich mit Abstand nicht das vifste Fadl im Wurf bin. S. sagt, sie höre jetzt in der Früh keinen Metal mehr, um den Tag nicht gleich so geladen zu beginnen. Dann berichtet sie, dass die 4. Klassen im Wienerwaldgymnasium „Selbe Standt, anderer Planet“ lesen müssen. Das schmeichelt mir natürlich extrem, gleichzeitig bin ich froh, keine Sexszenen geschrieben zu haben (auch wenn das die jungen Leute gar nicht so gestört hätte). Arg aber der Gedanke, dass die dann beim 15. Maturajubiläum über mein Buch schimpfen („So fad, gar kein Sex!“ etc.). Zuhause gebe ich gleich mit der Mitteilung an. Buttinger: „Dabei hast du viel zu wenige Sexszenen geschrieben!“
5.1.
Der
Hund hat sich offensichtlich für das Neue Jahr vorgenommen, sturer
zu werden.
6.1.
Ich beginne, über Alters-ADS nachzudenken. Einfache, gleichförmige Tätigkeiten dürfen nämlich nicht mehr länger als eine Minute dauern, sonst kommen sie mir vor wie Ergotherapie.
***
Was faseln alle von der guten, alten Zeit? Wie kann eine Zeit gut sein, in der WD 40-Spray und Gaffertape noch nicht erfunden waren?!
***
Dinev,
„Zeit der Mutigen“: Eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich
freue, dass sie so dick sind. Die Held*innen sind zwar meistens gar
naiv geschildert, aber auf jeder Seite passieren drei große Dinge.
7.1.
ROMAN ABGEGEBEN. (Ich hatte schlicht
keine Lust mehr, ihn zum 34545434534. Mal zu überarbeiten bzw. hätte
ich sonst einfach wieder von vorne angefangen.)
8.1.
Im Wilheringer Lappland
9.1.
Ich
besitze eine sehr peinliche Sammlung von „Fut“-Bildern: britische
Kennzeichen, Schmieragen, frostige Autoscheiben, Futlichtanlagen,
Hilfe für die Opfer der Futen... nicht erst nach Erhalt des
Nobelpreises löschen! Und bloß nicht im Blog veröffentlichen!
10.1.
Immer wieder unterhaltsam, was für einen seltsamen Batzen Eiweiß man zwischen den Ohren wiegt. In der ZEIT steht Seriöses über die georgische Währung „Lari“, und natürlich merkt man sich das unwillkürlich mit der Larifari-Eselsbrücke, und zwei Seiten weiter steht dann das „Larifari“ auch da. Auf dem Weg zur Kletterhalle das reale déjà-entendu auf Ö1 mit Glenn Gould, das ich mir sogar an der selben Stelle der B1 anhöre (ich bilde es mir jedenfalls ein). Derlei passiert wirklich die ganze Zeit – hoffentlich, weil ich so viel denke und lese, wie ein Wal mit seinen Barteln Plankton isst. Vielleicht bin ich aber auch doof, mit lockeren Synapsen.
***
Wir
sitzen milde betrunken im sunkerlwarmen Black Horse, draußen breitet
ein milder Blizzard einen Schneeteppich über die dreckige Stadt, auf
dem wir glücklich heimknirschen. Schneeballschlacht mit Fini, jeder
Schuss ein Treffer.
11.1.
Winterwonderland OÖ. Die Trottel unter den Landsleuten vergeuden dieses Glück durch Schneeschaufelgekratze. Alle anderen spazieren in die Au, in solcher Zahl, dass die bislang unbehelligten Rehe gar nicht wissen, wo sie hin sollen.
***
Man
könnte schon auch die Wut auf das ganze patriarchale Faschistenpack
hier festhalten, aber wozu? Dafür habe ich doch die Öffentlichkeit,
das Privatleben muss ich mir mit heiligem Zorn nicht verbrennen.
13.1.
In jeder Paarbeziehung gibt es zwei Sorten von Such-Arten (Zeug-Heuristik?): Der eine macht ein psychologisches Profil, „wenn ich das Geldtascherl wäre, wo läge ich?“ + ein Bewegungsraster der jüngeren Vergangenheit. Der andere führt sich auf wie der alte Polizeipräsident mit dem entflohenen Häftling, indem er das Verlorene herbeibrüllt: „I bin's, dei Präsident, gib' auf!“
***
Mein Haus wird heuer 45, wie ich bei der ziemlich entglittenen Suche nach
dem Blumenübergabebild an den Ratzenböck herausfinde.
14.1.
Mein Haar ist jetzt wieder so kurz, dass es mich im Genick ein wenig friert, dabei hat es M. nach eigenen Angaben „eh noch nicht ganz sommerlich geschnitten.“
***
ExpLit. T. und ich entwickeln – als Vor-der-Literatur-Show – die Idee eines Religions-Wrestle-Battles mit Plüschkreuzen (wir lassen uns das im Bauernkriegsgedenkjahr voll durchfördern).
Kaśka Bryla und Didi Drobna: <3. Sie kommen beim Lesen aus den Büchern über ihre Väter darin überein, NIE über ihre
Mütter schreiben zu können, „die Wahrheit ist unmöglich!“,
sagt Kaśka.
15.1.
Pforzheim besitzt einen Dackelbrunnen, ich aber Spar-Pickerl von Läusekraut und Gorgonenhaupt.
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Mittagsschlaf, bis die Sonne sich aus dem Nebel zu schälen beginnt, dann zur Donauküste, um nach der Gänseherde zu sehen. Danach den Kachelofen eingeheizt und den Diaprojektor aufgebaut, um nur ganz schnell zu sehen, ob er noch geht. Er geht, und hat ein Update zur Zeitreisemaschine bekommen – eine direktere Entrückung in die Kindheit ist nicht möglich. Lustig waren wir Kinder, schiach die Inneneinrichtung – ich erkenne, warum wir wirklich überall alles spielen durften. Der Garten war Anfang der 1980er nichts als eine trockene Gstättn, bis irgendwann die Kambrische Revolution ausbricht, befördert von Mutterns Blühbemühungen. Das Dokument der Blumenflucht vorm Ratzenböck, endlich, nach Stunden gefunden.
***
Die Verfassung Ugandas wurde in Oberhollerenzen geschrieben.
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„Homo
Tapir“, Regine Koth-Afzelius: anhaltende Unterhaltung. „Was holen wir uns denn heute
von der Welt herein – was ist der Plan?“ Etwas Schöneres, als
mit so viel Liebe und Sarkasmus vom Schatzi beobachtet zu werden,
kann ich mir gerade literarisch nicht vorstellen.
16.1.
Leider lache ich beim Lesen viel zu selten (ich bin eine spoiled bitch), aber IMMER beim Austrofred. Heute behauptet er, Fritz Ostermayer habe sich vorm Petzikasperl immer gegruselt, weil der ihn an eine Fistfuck-Puppe erinnere usw.
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Eigentlich eine bodenlose Missachtung nicht nur meiner Person, sondern des gesamten Kunstschaffens des Landes, dass noch kein Kind nach mir benannt worden ist (immerhin eine Babyziege).
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Zwei urban outdoorsmen singen unter dem Dach des Ursulinenhofs inbrünstig „Fang das Licht“, sogar mit passendem Akzent.
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Das
Team der Hochmölblinghütte vermeldet im Internet, dass ein leichter
„Haschdeckel“ auf der Landschaft liege.
18.1.
Die ZEIT schreibt in einem Artikel über verschenkte Erdäpfel in Berlin, dass Linz in Niederösterreich liege.
Abgesehen von diesem Skandal keine
weiteren Vorkommnisse.
19.1.
Die Schrecken des Eises und der Finsternis! Aber nicht bei der Wanderung im Sengsengebirge, sondern bei der Anfahrt – es liegt ein dicker Eisdeckel über allen Wegen, nur mit viel Mühe rutsche ich mit dem Auto nicht in den Graben. Beim Zurückfahren drehen die Räder durch, ich beiße so fest die Zähne vor Anspannung zusammen, dass ich einen Muskelkater im Kiefer habe. Hätte ich die Sportuhr schon eingeschaltet, sie meinte, ich machte einen Bergsprint eine Schotterrrinne hinauf. Die dann folgenden 1148 Höhenmeter sind im Vergleich ein Spaziergeschlendere.
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Gegen
Mitternacht der Hauch eines Polarlichts, zu erahnen eher auf dem
Handy-Display als mit eigenen Augen. Es muss ein Sonnensturm über
dem ungerührten Wels toben.
20.1.
M. erzählt von einer fatshamenden Kollegin, die ihr vor aller Ohren
hineindrückte, dass sie dicke Menschen auf der Bühne nicht
aushalte. Etwas später versuchte sie sich zu entschuldigen; sie
wolle an sich arbeiten und sei bereit, mit ihr ins Theater zu
gehen, da laufe ein Stück über Bodyshaming. Ich wiederhole mich:
Wir hassen noch viel zu wenig.
21.1.
Der Augenarzt rät mir gegen zu viele Steuern, in irgendwas
zu investieren, er zeigt mir allerlei Geräte, die er für seine
Ordination gekauft habe. Vielleicht besorge ich mir auch einen
Gesichtsfeldmesser, dann kann ich mir mit den Augen
was dazuverdienen.
22.1.
Vom
heutigen Tag habe ich mir nichts gemerkt, also wird auch nichts
passiert sein. Ich weiß nur, dass ich für die Lesebühne ein "Drehbuch" plane, in dem der verstorbene LH Ratzenböck als
Vampir mit Herz seine vielen Leben an den Kampf gegen Despoten
verschenkt, indem er sie mit Requisiten aus den 1980ern mit in den
nächsten Tod reißt.
23.1.
Das Strandgut birst aus all seinen Nähten. Aber das ist nur würdig und recht, wenn der selbsternannte Herrgott und die selbsternannte Bundespräsidentin sich eine Bühne (und nicht ein Zimmer in der Landesnervenheilanstalt) teilen.
Marc Carnal schmollt, weil das Publikum über René Monets „Woke Gemüse“ lacht, seine Drogen-“Fix“-Kosten aber verschmähe. Wir trösten ihn damit, dass der Buttinger den Drogensektor eben komödiantisch schon abgefrühstückt habe.
Coala kleidet uns in matching ugly sweaters, wir sehen entgegen ihren Intentionen sehr süß aus.
G. zeigt mir ein Foto von den Petroglyphen im Kammertret, man sieht
„Minki & Fini“ darauf.
24.1.
Nach
all der Euphorie ein Tag mit niedrigem Blutdruck, nicht einmal beim
Lesen geht was weiter. Abends ein sehr scharfes Pad Thai, als Upper.
25.1.
H. hinterbringt mir zwei Welser Szenen: In der ersten kommt ihm in der
Mittagsstunde in der Innenstadt ein alter Mann mit Rollator entgegen,
auf Kollisionskurs, mit Augenkontakt. Als sie voreinander zu stehen
kommen, raunt der Herausforderer: „Zum Uni-Moakt muasst geh, do is
fuchzg Prozent auf ois.“ Später, am selben Tag, geht er ins Kino.
Noch sitzt er als einziger da, bis eine Frau hereinrauscht. „Und i
hob glei gseng: Do hod's wos.“
Äußerst umständlich schält sie sich aus der vielschichtigen
Kleidung, setzt sich ächzend. Da sieht sie ihn und schreit
ansatzlos: „Um wos geht'sn in dem Füüm?“ Es handle sich um
„Bartleby“, eine postmortale... Die Frau dreht sich ächzend weg.
Der Film beginnt, sie stöhnt. Er ist schon erleichtert, als sie
zusammenpackt und geht – aber leider nur aufs Klo. „A so a
Schaß!“ schreit sie bei ihrer Wiederkehr.
26.1.
A. schaut auf einen Sprung vorbei, und wie immer ist es mir zu kurz. Sie kränke sich, dass ihr Mann die Jogginghose nicht trage, die sie ihm zu Weihnachten geschenkt habe, „dabei hat sie so Knöpfe an der Seite, wie es die Migranten mögen!“ Die Grippequarantäne habe gut geklappt, weil die beiden Pubertierenden ohnehin keinen Wert auf Kontakt zu den Erziehungsberechtigten legten.
Wir sprechen über unsere Freude auf die Pension, die wir seit 2006 hegen, und wir rechnen nicht nach, wie viele scheiß Jahre wir noch schuften müssen für nichts.
***
Eferding, Deutsch-Österreichische Freundschaftsgesellschaft
Eine Besucherin bringt einen sehr niedlichen Russell-Terrier namens „Sputnik“ mit ins Schloss. Sie sagt, alle ihre Hunde seien Russell-Terrier gewesen und haben bisher so geheißen, das helfe ihr bei der Trauerarbeit. Arg, aber auch arg gescheit.
Starhemberg erzählt von Ratzenböcks notorischer Überpünktlichkeit. Einmal sei er mindestens eine Stunde zu früh dagewesen und habe keine Spur des angekündigten Ereignisses gefunden. Ein Blick in den Kalender zeigte: Der Tag stimmt und auch der Ort. Ein Anruf seines Assistenten bringt die Lösung: das Jahr hatte nicht gestimmt.
Knut Cordsen ist ein guter Typ, schon alleine, weil er alte Bergdrama-Dokus liebt. In München lebt er seit 30 Jahren, lässt sich davon aber im Holsteinerisch-Sprechen nicht stören. So etwas geht auch nur in Deutschland.
Zum Glück mögen er und Kastberger „Die Wand“ auch sehr, sonst wär's gleich wieder aus mit der Freundschaft gewesen. Cordsen findet Sironic nicht so toll: „Begrabt mein Herz an der Biegung des Livestreams.“ Guter Buchtitel!
Fini
hält tapfer durch, wechselweise von W. und Karin Peschka
gestreichelt.
27.1. Grundlsee
Wenn die Demenz mir alle Tag nehmen will, bis auf einen, dann soll es dieser sein! (Oder lass' es den letzten sein, den sie mir nimmt.) Der See ist zu drei Vierteln mit ganz glattem, durchsichtigen Eis bedeckt. Zwar fahren wir länger mit dem Auto als mit den Schlittschuhen, aber der Preis ist klein angesichts des damit erworbenen Glücks.
Den Hund macht es wahnsinnig, dass sie auf einmal so viel langsamer ist als wir, sie kratzt kaum die Kurve. Die am Rücken verschränkten Hände entsprechen endlich einer adäquaten Haltung, nicht nur meiner Verwandlung in einen alten Mann.
Nach drei Stunden meines rastlosen Hin- und Herflitzens fragt der Buttinger, der sich mit dem Hund auf einer Bank ausgerastet hat, ob ich nicht schön langsam müde sei. „Ich bin seit zweieinhalb Stunden müde!“, sage ich und flitze noch einmal hin und her.
Es
liegt so wenig Schnee, dass man die eine oder andere Wanderung jetzt
schon machen könnte. In vier Monaten komme ich zurück, es werden
die längsten des Jahres sein.
28.1.
Die Raucher-Kästen in der Plus City sind allesamt voller mittelalter und alter Männer. Ein von sich selbst beeindrucktes beiges Influencer-Darsteller-Paar mit ganz glatter Haut und gleißendem Haar schreitet daher wie auf einem roten Teppich (es ist ein Mittwochvormittag in Pasching). Er im bodenlangen Steppdeckenmantel, sie basic bitchy, mit extrem langen Nägeln. Vielleicht ein LASK-Neuzugang mit sehr viel Ambition.
***
Habe ich I.s Geschichte vom Beo schon einmal aufgeschrieben? Hier zur Sicherheit: Das Tier habe die Frau seines Besitzers mit der exakten Imitation von Wasserplätschern und Babygeschrei in den Wahnsinn getrieben. Sie habe dann zu Fleiß noch drei Kinder bekommen, der Beo wurde gegen Piranhas getauscht.
***
Auwald, Linz. Ein älterer Herr dreht mit seinem Rad extra noch einmal um, damit er mir mitteilen kann: „De Hund'! I hob's so gern.“ Ohne auf eine Antwort zu warten fährt er davon.
Fini
verliebt sich ein wenig in einen Hund, den seine Besitzer als
„Slowakischen Raubart“ bezeichnen.
29.1.
Ungarisch ist unarisch.
***
Beim Ausmisten in einer alten „Bravo“ eine Single-Boy-Anzeige von Josef Ratzenböck aus 4180 Zwettl gefunden. Auch ein LH war einmal jung! „Bezirk UU und Umgebung“, „nicht größer als 1,70 m“. Freundlich muss sie nicht sein. Schade wird’s sein um Printmedien!
Nebenbei lasse ich die „Trump-Show“ auf ORF laufen.
Wenn man dem Oger länger als ein paar Minuten Aufmerksamkeit
schenkt, fällt erst das Ausmaß des allgemeinen sane
washings
auf. Seriöse Medien präsentieren immer nur ganz kurze Schnippsel
seines Sprechflusses, die werden dann vernünftig und objektiv
eingeordnet (wie Kotproben im Sanitätsdienst). Arg etwa die Aufnahme
vom Labour Day im Weißen Haus, dem Trump der Reihe nach alle Sykophanten schön tun müssen. "What you got for me, Foreign Minister?"
31.1.
Nach „Haus der Sonne“ lese ich mit „Beteigeuze“ den nächsten Roman über Biopolarität. Dann fange ich „Schleifen“ an, eine große Freude für Linguistik-Nerd*innen. Allerdings nur stocknüchtern zu derreiten. Eines der Bücher, von denen ich sofort weiß, dass ich es wieder lese, weil ich es beim ersten, zweiten, dritten Mal nicht checke.
***
Der Pressesprecher des Surfclubs München heißt Maximilian Malsy-Mink (Maximalsymink, das wäre ein guter Künstlername für mich!).
***
Facebook erinnert mich daran, dass mich Facebook vor 15 Jahren daran erinnert hat, dass die Ehefrau des Wildecker Herzebuben Gliem die Großcousine von Bruce Willis ist.
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