Wem die paar Büdeln hier nicht reichen als Nachbericht von der letzten Lesebühne, derdiedas klickse einfach hierher und ein ganzer Schwall an Text ergießt sich in die Augen der Unersättlichen!
Dienstag, April 09, 2013
Dienstag, April 02, 2013
Für euch und die Arterhaltung ist mir nichts zu dumm:
Wie man Stoffwechselendprodukte schgerecht entsorgt und ein Huhn tötet:
In Teil 3 schließlich geht es um den Kampf gegen überlegene Lebensformen (Tauben, Bananen, Passanten) und Gewalt im Verkehr. Was macht man nicht alles im Dienste der individuellen Arterhaltung.
Mehr dazu bei unserer Überlebensvorführung am 5. April. Das famose Kunstwollen wurde von René Monet realisiert.
Wie man einen Faustkeil mit einem Messer bastelt und Kopf- sowie Hautschuppen entfernt:
In Teil 3 schließlich geht es um den Kampf gegen überlegene Lebensformen (Tauben, Bananen, Passanten) und Gewalt im Verkehr. Was macht man nicht alles im Dienste der individuellen Arterhaltung.
Mehr dazu bei unserer Überlebensvorführung am 5. April. Das famose Kunstwollen wurde von René Monet realisiert.
Donnerstag, März 28, 2013
Wenn Hitler so wie ich gewesen wäre, gäb's jetzt Dackelzeitzeugendokus. Oder: Zimmerbrunnen 2.0
Das Phänomen der Zimmerbrunnen hat sich mir nie ganz erschlossen - warum nicht einfach den Wasserhahn tröpfeln lassen? Oder kurz die Dusche betätigen? Ungern aber möchte ich die menschgewordene Mitschöpfung in ihrem Walten beschränken. Wären Hitler oder Imelda Marcos auch so feinfühlig gewesen, könnte Guido Knopp heute die brisanten Machtkämpfe innerhalb des Thüringer Dackelzuchtverbandes widmen.
Worauf ich hinauswill: Zimmerbrunnen habe ich immer ein bisschen töricht gefunden. Nur diesen nicht! Der ist famos:
Er steht im "Wirt am Graben", direkt neben dem Klo. Jetzt warte ich auf die künstlerische Bearbeitung von Keramik-Delphinpaaren.
Freitag, März 22, 2013
Die Lebensbühne: Überleben und andere Surivaltechniken. 5. April, Krebs
Kinder, schon wieder Lebensbühne!
"Was tun bei Zombieattacken, Meteoriteneinschlägen, Steuerüberprüfungen? Was, wenn Chuck Norris dir deinen Schatz ausspannen mag? Prof. Buttinger wird uns vom Überleben eines Eierpeckwettbewerbs sowie vom Abwehrzauber gegen Alltagsbedrohungen berichten. René Monet teilt seine stupenden Apokalypsekompetenzen mit uns. Präsidentin Meindl gesteht ihre Liebe zu Bear Grylls und rät zum Meiden von Kriegsgebieten.
Zu Gast ist die famose Slammerin Mara Ban, die schon alleine kraft ihrer Jugend zu unserem Überleben beitragen wird"
Mehr dazu hier: http://linzerworte.blogspot.com oder auf Facebook.
Dienstag, März 19, 2013
Trinkberatung, tote Städte und Bumsgeschichten
Weil mir für das Blogschreiben niemand nichts zahlt, spare ich weiter an elaborierten Essays. Außerdem: Wer solche schönen Illustrationen aus dem lustigen Oberösterreich zur Hand hat, braucht eh keine Glossen.
Erstens: Immer wieder hoserln ratlose Touristen vom Bahnhof ins Landesdienstleistungszentrum und fragen, wo es denn hier den besseren Most gebe. Darum hat Ludwig Scharinger jüngst diese Institution einrichten lassen.
Zweitens: Jetzt wirft sich auch "Die Zeit" auf den Haufen der Messestadt-Basher. Gut, das mit dem unangenehm werktreuen Wagnerfestival ist wirklich ein unnötiger Schas. Aber muss dann die Tante Zeit "unser Wels" auf der Kinderseite(!) totsagen? Haben die nicht selbst einen Haufen langweiliger Städte?
Und schließlich: Jetzt kommt der Frühling aber wirklich bald!
Mittwoch, März 13, 2013
Geringfügige Reinigung gegen scharfe Hunde: billige Unterhaltung
Wenn schon einkaufen müssen, dann immer Schwarzes Brett. Ein Menetekel ist das immer. Hier kann der Soziologe ablesen, wie das Volk tickt. Derzeit werden viele Röhrenfernseher und Kücheneckbänke zum Verkauf angeboten.
Viel zu selten noch verschlägt es mich bei der Jagd in Biosupermärkte. Dabei gäb's hier besonders Schönes. Den DJ für den besonderen Anlass. Welchen eigentlich? Für die Wohnungsausräucherung? Die Dessous-Party aus Biobaumwolle? Die Bar Mitzwa des Hundes?
Noch schöner: "62J. Sie sucht geringfügige Reinigung Nur Linz" Dabei wären andere Städte auch schmutzig, und Linz könnte man bei Gelegenheit ruhig mal grundreinigen.
Trotzdem, lustiger geht's schon in den Diskontern zu, ganz zuvörderst beim Billa am Praterstern (danke Coala Lumpi für die Recherche):
Samstag, März 09, 2013
Unkontrollierbare Hände müssen dennoch staubsaugen
An sich ist es schon unangenehm, wenn man mitten im Lesen vom Alien-Hand-Syndrom befallen wird. Ich habe aber versucht, mir nichts ankennen zu lassen und das Text-Flugzeug sicher landen können. Abgesehen war's sehr schön gestern.
In einer besseren Welt als der bestehenden würd' mich heut der Bürgermeister anrufen und sagen: "Meindl, vertun Sie nicht ihre Energie mit Staubsaugen, Zeilenfuchsen und Steuererklären. Wir zahlen 3000 Euro im Monat, nur damit immer Lesebühne ist."
Na wurscht.
Dienstag, März 05, 2013
Kondolenz beim Wirten
Auch mich beutelt das Mitleid mit der Schulung! Auch wenn sich die "Dienstführung" nicht wundern muss, überrannt zu werden: Pflicht bleibt Pflicht.
Mittwoch, Februar 27, 2013
Nicht jedes Filmschaffen aus Österreich taugt was: Die OLW-Teaser
Hasen im Pfeffer, Menschen im Suff, rülpsende Schweine und saudumme Horse D'oeuvres: des Wahnsinns knusprige Beute. Sowas von dämlich aber auch!
Teil II: Suppe für Dumme. Mit Hamburger, Pommes und Kethcup. Weil Ketchup passt immer.
Mittwoch, Februar 20, 2013
Original Linzer Worte: Hungerkünstler und Frissnigel
Kommet und esset alle davon, dann die Linzer Worte sind Fleisch geworden und werden unter euch wohnen!
Dienstag, Februar 19, 2013
Aufwühlende Lektüren: Wenn Tiere sprechen könnten
Neulich hatte ich eine Literaturpreisnominierte zu Gast, was alleine schon ihrer Mitbringsel wegen denkwürdig bleiben wird: zwei Ausgaben der "Gut Aiderbichl"-News. So aufwühlend wie ein Pflug! Wer bei Schlagzeilen wie "Sieben schreckliche Schicksale - Sie waren zum Tode verurteilte kleine und hilflose Kätzchen" oder "Das Ende einseitiger Liebe" ungerührt bleibt, ist ein roher Fleischbatzen.
Mich bewegen die Tierrettungsmitteilungen natürlich enorm, schon alleine das Dativ-E bei "zum Tode". Am stärksten mitgenommen hat mich das Interview mit der Kalbin Hermine ("Wenn Tiere sprechen könnten: Interview mit der Ausreißer-Kuh Hermine"). Weil erstens: Da wurde nicht gegeizt mit Empathie!
"Woher hast du die Kraft genommen?
Es ist die Angst gewesen. Alle haben mich ja nur wegen meines Lebens gejagt. Eigentlich wollte niemand wissen, dass ich immer brav war in meinem ganzen Leben und auch niemals ausgeschlagen habe. Ich sollte sterben und das wollten die Verfolger."
"Woher hast du die Kraft genommen?
Es ist die Angst gewesen. Alle haben mich ja nur wegen meines Lebens gejagt. Eigentlich wollte niemand wissen, dass ich immer brav war in meinem ganzen Leben und auch niemals ausgeschlagen habe. Ich sollte sterben und das wollten die Verfolger."
Zweite Suprigkeit: Das innovative Genre des fiktiven Tierinterviews eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Ich sehe schon folgende Coverstories: "Moby Dick: Ahab ist eine lästige Sau", "Minki exklusiv: Edith Klinger trennt privat ihren Müll nicht!" oder "Hündin Afra: Die herzlose Meindl macht sich über uns Tiere lächerlich, das wird die dumme Schnepfe noch einmal bereuen!"
Ich möchte sehr herzlich einladen, im Kommentarteil weitere Tier-Interviews zu ersinnen, das schönste schreibe ich dann. Weil: "Wir lassen Hermine sprechen, vielleicht erreicht sie so die Herzen der Menschen..."
Dienstag, Februar 12, 2013
Edith Klinger beim AMS
Kenner meines Kunstwollens wissen vielleicht, dass ich jüngst im Fernsehen eine etwas abstruse Geschichte unter das Volk getragen habe, in der Rudi Hundstorfer bei einer Séance von Edith Klinger heimgesucht wird. Als Rat gegen die "explodierenden" Arbeitslosenzahlen befiehlt die strenge Tiervermittlerin: "Du musst das Job Center menscheln lassen! Mach' es so wie bei Wer will mich?!" Den Text könnte man hier unter "Menschliche Tiergeschichten" selber nachlesen, hätte man in diesen schnelllebigen Zeiten Zeit dazu.
Müsste ich diese bizarre und völlig fiktive Szene illustrieren, ich wählte diese beiden Bilder:
Gruß, Meindl (geb. 1978 und Österreicherin, stamme aus Schönering und war Hundekampf-Deppin).
Mittwoch, Februar 06, 2013
Can I get a witness? Wie wir die Zeugen Jehovas von der Straße holen könnten
Kaum etwas langweilt mich mehr als humoristische Schilderungen von Begegnungen mit Zeugen Jehovas. Kein Poetry Slammer mag auf Dialoge mit den skurrilen Glaubenshandelsvertretern verzichten. Kein Stadthallenkabarettist, der die ernsten Bibelforscher nicht schon als Human Pop-Ups bezeichnet hat. Keine Bloggerin, die sich ihre eigenen klammen Finger nicht am Funzelfeuer der spießigen Faltenrock- und Wachturmträger zu wärmen versucht hat.
Jetzt bin auch ich keine Freundin der nichttrinitarischen Chiliasten. Eher im Gegenteil, ich möchte mich so weit aus dem Fenster lehnen, die Theokratie generell als "doof" zu bezeichnen.
Andererseits sind sie aber wirklich spaßig. Wer, wenn nicht sie, nimmt denn das Leben sonst noch ernst? Alle anderen sind doch schon vom Ironie-Virus durchseucht. Da steht also in meiner Hood Jahr und Tag ein Zeuge mit Hütchen, der exakt so aussieht wie Jaromír Borek (ihr wisst schon, der mit dem Mundl zu Silvester den Nachbarn sturmreif böllert).
Boreks Widergänger ist entzückend. Er hält den eilenden Passantinnen verschwörerisch seine "Erwachet" hin, als verkaufe er Schwarzmarktzigaretten und sagt dazu "Nau?!" oder "Nix dabei für Sie?" Als ich einmal Einkaufstauschen an ihm vorbeitrug, schnalzte er mit der Zunge und raunte "Tüchtig!"
Und so ging unser heutiger Dialog:
"Nau! Kein Bedarf?"
"Nein, ich bin schon gerettet."
"Ja, von was? Weil sie jetzt in die Arbeit gehen?"
"Ganz im Gegenteil, weil ich jetzt nicht in die Arbeit muss!"
Wer weiß! Vielleicht wird der Hütchenzeuge jetzt auch unterbezahlte Schreibmaschine! Ich wiederum hatte dann im Heimgehen die Idee, eine erlösende Gegenbewegung ins Leben zu rufen: die Rettung vor der allzu blöden Arbeit. Meine Jünger stehen dann auf der Straße und bieten das Magazin "Schlaf gut!" an.
Denkt da mal drüber nach!
Dienstag, Februar 05, 2013
Textuelle Belästigungen am Arbeitsplatz
Menschen!
Schön war's am Lesebühnenfreitag. Finde ich persönlich gut, dass ihr jetzt immer so viele seid. Dafür habe ich euch auch was ins "Original Linzer Worte"-Blog geschrieben. Gratis!
Und schon wärmen wir unsere Tippfinger an, auf dass sie uns und euch was Schönes für den 8. März schreiben. Thematisch kann man sich auf "Henkersmahlzeiten und Gastro-Revolutionen: Essen und gegessen werden" einstellen. Mahlzeit!
Dienstag, Januar 29, 2013
Ist das noch Bohème oder schon Bourgeoisie?
Nachdem ich jetzt schon seit geraumer Zeit den Tatort anschaue, fühle ich mich bourgeois genug für ein Zeit-Abo. Ich kann ja immer noch ein Hotelzimmer zertrümmern, wenn's mir zuviel wird.
Gruß, Meindl
Donnerstag, Januar 24, 2013
Eine behämmerte Arbeit!
Damen und Herren, wir von den Original Linzer Worten sind unglaublich vielfältig: Auch schauspielen können wir nicht! Sehr gut zu sehen auf diesem famosen Video von René Monet:
Was für eine Ansammlung sinnloser Tätigkeiten
Montag, Januar 21, 2013
Es soll Brot und Rosen regnen!
Geliebte werktätige Massen,
ich tät' sagen, dass die Kreativabteilung der "Original Linzer Worte" da wieder ein Plakat hingebastelt hat, wo man sagen muss, jawoi, das ist ein Plakat! Auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass uns Maggi klagt. Und obwohl ich doch recht ausgefressen wirke:
Stattfinden wird der Arbeitsaufmarsch im Übrigen am 1. Februar.
Freitag, Januar 18, 2013
Ruhendes Gemüse und Autoerotik
Wer Schönes herzuzeigen hat, muss darüber nicht auch noch stundenlang schreiben. Bis auf: Untiges Bild zeigt das Gemälde "Ruhende Gurken" von Rudi Hurzlmeier. Viel mehr von dieser Pracht gibt's zur Zeit im Welser MKH.
Selbstgefunden diese Abbildung (Finger auf Schnee auf Auto):
Interpretationen dazu können sehr gerne im Kommentarteil deponiert werden, die schönste wird publiziert und mit einem wertlosen Sachpreis belohnt.
Montag, Januar 14, 2013
Große Enthüllungen für Volksfestschlampen!
Mesdames et Messis,
falls jemand von euch in der Messestadt Wels ("Ein Schmuckstück Oberösterreichs") haust: Das da (s.u.) geht am Mittwoch im Alten Schl8hof über die Bühne. Ein Tischfeuerwerk der guten Laune!
Gruß und Kuss,
eure "Wortjoungleute"
falls jemand von euch in der Messestadt Wels ("Ein Schmuckstück Oberösterreichs") haust: Das da (s.u.) geht am Mittwoch im Alten Schl8hof über die Bühne. Ein Tischfeuerwerk der guten Laune!
Gruß und Kuss,
eure "Wortjoungleute"
Donnerstag, Januar 10, 2013
Dienstag, Januar 08, 2013
Die Generalfeldmarschallschutzmauer: Frauen zurück an den Krisenherd!
Geliebte Völker!
Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut. Auch wenn es nicht automatisch schön ist, in den Krieg ziehen zu müssen. Aber wenn wir einmal alt sind, dann wissen wir, was wir als unsere große, alte Zeit vermissen werden. Die Lesebühne vom Freitag nämlich.
Mehr in Wort und Bild zu unserem Scharmützel der Torheit gibt's in unserem OLW-Blog bzw. im Stalkermekka Facebook.
Und wenn ihr schon so weit gelesen habt, dann könnt ihr euch gleich auch noch den 1. Februar aufnotieren, da geht's schon wieder los mit uns. Diesesmal mit dem Thema "Arbeit". Da bin ich selbst schon gespannt.
Montag, Dezember 24, 2012
Dienstag, Dezember 18, 2012
Krieg, was ist er gut für? Wir erklären euch den Krieg
Ein schöneres Lesebühnen-Plakat hatten wir bestimmt noch nicht!
Bezaubernd auch, dass bereits vorsichtige Werbemaßnahmen zu Kampagnen vonseiten Amnesty International geführt haben:
Dabei kommen die schlimmsten war atrocities erst!
Dabei kommen die schlimmsten war atrocities erst!
Montag, Dezember 17, 2012
Wissenschaft und Tuttelbären
Geliebtes Volk, sehr geehrter Herr Landeshauptmann, gnädiger Herr Bischof,
allenthalben wird jetzt über irgendetwas resümiert, da muss ich mich nicht volksfern ausschließen von der Best-of-Präsentation. In diesem Sinne nehmet und esset alle von den Top-3 meiner Internetfunde 2012:
Warum der Tuttelbär nicht Cindy oder Mandy heißen kann, bleibt mir opak. Aber bitte, ich kenn' mich eh nicht aus im Sexmilieu:
Dienstag, Dezember 04, 2012
Wer da noch schreibt, ist selber schuld
Es mehren sich die Anzeichen, dass wir analogen Schreibmaschinen schon ein wenig in die evolutionäre Sackgasse hineinsteuern. Soll mir nur recht sein, wofür sind echte Maschinen sonst da? Ich möcht halt nur weiter ein bisschen ein Geld bekommen und in aller Ruhe Zeitung lesen.
Wordle zum Beispiel, das ist hübsch. Allerdings ist mein Wortgebrauch in der Lebensbeichte so diffus, dass nur "Beispiel", "ganz", "ja", "immer"und "Hinsenkamppassage" herausragen. Warum mir letztere so wichtig sein soll, ist mir total opak. Außerdem soll man "immer" nie sagen, das ist eines der Top-Verbote im Beziehungsleben!
Pfiffig ist auch Poetron, eine lyrische Küchenmaschine, die automatische Anlasslyrik wie diese ausspuckt:
Tugende
Terroristisch niemals jedoch apart.
Sie beichten:
Sie verraten:
Und verraten die Kombüse.
Oh terroristische Tugende!
Und Kombüsen
Zu apart und Du ist schuld!
Und dann habe ich noch Blogflöt entdeckt, da kann man sich automatisch ein Blog schreiben lassen. Ich verwende das jetzt schon seit Monaten und bin total zufrieden damit!
Montag, November 26, 2012
My Bad-Hair-Life und andere glitzernde Problemlösungen
Liebe Kinder, Omas, Priesterseminarristen, Literaturtalentscouts,
es wär' wiedereinmal angerichtet, das Lesebühnenrückblicksdings: http://linzerworte.blogspot.com
Ganz die eure,
Dominika
mit dem doofen Haar
Montag, November 19, 2012
Redundanzkapazunder, junge Delinquenten und betretene Hunde
Kuckuck, meine Puppis und Schlawiner!
Ratet mal, was ich euch vom rezenten Herumstrolchen mitgebracht habe: schöne Beschriftungen unserer gemeinsamen Welt. Zum Beispiel diese funkelnd redundante Aufschrift an der Tür zum Linzer Café Ostbahn: Obacht, unsere Kellner sind professionelle Profis!
Gar nicht einkriegen kann ich mich über die entzückende Volksschultypographie, die mit der intendierten Verrucht- und Gefährlichkeit aufs herzigste kollidiert:
Ganz in meinem Sinn als Edith Klinger für Arme ist der Hinweis, dass das Betreten von Hunden an sich nicht ok ist:
Donnerstag, November 15, 2012
Die Apokalypse eurer Probleme
Also das ist ja wohl wirklich das dümmste Ankündigungsbild, das wir je hatten!
Kommt aber trotzdem am 23. November zur Lesebühne, wir heilen durch die gigantische Kraft der Doofheit.
Kommt aber trotzdem am 23. November zur Lesebühne, wir heilen durch die gigantische Kraft der Doofheit.
Mittwoch, November 14, 2012
Beschriftungskomparatistik: Amok, Fehlfarben und Sexualtopographie
Aufmerksame Rezeptionisten dieser Publikation wissen: In 74 Prozent meiner Postings geht's um die Beschriftung dieses Planeten. Obabgebildet zum Beispiel eine entzückend inkorrekte Illustration aus der Messestadt Wels; an der Traunseite der Messehalle finden sich ja immer wieder Beispiele dafür, wie hoffnungsfroh und unbedarft die Perle des Zentralraums in die Zukunft schaut.
Weil: Ganz anders etwa die desillusionierte Stahlstadt! Hier scheint man die Nähe zur Apokalypse menetekelhaft zu erahnen. Wie so oft mehren sich die Zeichen des Untergangs an den Wänden der postapokalyptisch anmutenden Hinsenkamppassage:
Draußen in den Bergen hingegen geht der Mund immer noch davon über, wes das Herz voll ist: dem Pudern. Wer das Möselhorn in der unmittelbaren Nachbarschaft des Feuchten Kogels nicht lustig findet, ist ein armer Tropf und kann meinetwegen in der Hinsenkamppassage ein Geschäft für Amokfachwaren aufmachen.
Freitag, November 09, 2012
Wir schmusen uns einen Wolf
Nachdem es ja noch viele herzensgute Menschen gibt, die noch nicht ins Stalkermekka Facebook gezogen sind, hier bitteschön auch in der Bloghütte Bilder vom jüngsten "Original Linzer Worte"-Betriebsausflug jener beiden Drittel des Ensembles, die einen Pelz- und Wildtierfimmel haben:
Da es diesbezüglich schon sorgenvolle Anfragen gegeben hat: Nein, so ein Wolf fäult nicht aus dem Maul, sie rochen alle recht possierlich.
Mir als Präsidentin wär' so ein Wolf für den Alltag an sich ja zu antiautoritär, übrigens.
Rebirthing, bis der Arzt kommt: Die Seminarlesebühne
Wir sind die Apokalypse all eurer Probleme!
Damen und Herren,
Verstopfung, Karriereflaute, verkommene Nachkommen? Akne, Mobbing, kinderlos, schon wieder schwanger? Unangenehm!
Wir helfen und heilen! Professor Klaus Buttinger, Meister René Monet und ich, die ich manchmal eure Präsidentin bin, schaffen mit der global rettenden Seminarlesebühne Abhilfe gegen all eure Probleme.
Dazu gibt's die besten Tantra-Praktiken, sensationelle Milieu-Enthüllungen und ultimative Selbstverteidigungstechniken für Frauen. Der Besuch der Lesebühne hilft bei Karies und kann als Fortbildung angerechnet werden.
Mit dem famosen Gast Martin Sieper, körperzellenstärkender Musik von der "Blutgruppe" und der Tombola des Grauens.
Wie immer im Seminarhotel Roter Krebs, Veranstaltungshalle 1. Stock, 20 Uhr. Der Eintritt ist quasi frei, der Austritt kostet ein Tombolalos im "Wert" von 2 Euro (der Erlös kommt indirekt der Weltrettung zugute).
Haufenweise tipptoppe Texte und formose Videos unseres feschen Gastarbeiters mit Migrationshintergrund gibt's hier: http://www.martinsieper.de/
Haufenweise tipptoppe Texte und formose Videos unseres feschen Gastarbeiters mit Migrationshintergrund gibt's hier: http://www.martinsieper.de/
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