Montag, Januar 14, 2008

Thermenthemen: Exorzismus

Hier die neuesten News vom Fink, der aus der Kälte kam: Immer noch korrelieren meine Raumtemperaturen mit der aktuellen Außentemperatur. Sämtliche Linzer Installateure verzweifeln und lassen sich auf Masseur, Friseur oder Redakteuer umlernen.
Denn in meiner Therme haust ein Poltergeist (gut hörbar). Am Freitag war ein Exorzist da, der die Therme zum Spucken von teerigem Erbsenbrei brachte. Heizen tut sie trotzdem noch nicht. Eine Metapher für mein unterkühltes Seelenleben, meint der Vorsitzende der Wärmetechnikerinnung. Deswegen krieg ich jetzt entweder Psychotherapie oder Freibier im Krebsen gezahlt.

Mittwoch, Januar 09, 2008

Ein Haustier vor der Haustür

Leider kommt mein anrührend illustrierter Weihnachtsappell etwas zu spät: Tiere schenken zu Weihnachten ist nicht gut!









Coala Lumpi meinte übrigens, dass die Bilder in umgekehrter Reihenfolge lustiger wären...
Jedenfalls eine Parallele zu meinem aktuellen kältebedingten Herumnomadieren in fremden Linzer Haushalten!

Dienstag, Januar 08, 2008

Illuminiertes



Diesmal ohne Heiligen Geist, dafür aber mit neuen und alten Gesichtern: illuminierte Teile der Stadt und der Neigungsgruppe
Hier noch ein Vorsatz für dieses Jahr, den ich euch ans Herz legen möchte: Nach zwei Uhr früh noch betrunken und ohne fremde Hilfe eine Flasche Sekt zu zwitschern, gehört zu den Ideen mit dem Label "nicht sooo gut".

Montag, Januar 07, 2008

Null Achtung für das neue Jahr!

Weil warum? Wie soll denn bitte die Lesben... äh Lebensfreude sprießen, wenn SCHON WIEDER die Therme kaputt ist!? Bei Temperaturen unter zehn Grad verfällt die Zuversicht in Winterschlaf.
Nun aber, da ich bereits sieben Stunden im zumindest lauwarmen Büro sitze, keimt alles in mir - her mit der Energie, ich muss losziehen und mir einen gutwilligen Installateur warm machen!
Und hier noch schnell das Horroskop für Abnehmer der Lebensbeichte: Heuer hat das Jahr einen Tag mehr. Bis zur Mitte wird's wärmer, nachher ist Jupiter im Haus und verkürzt die Tage, bis es gegen Jahresende wieder recht frisch und früh dunkel wird. Genießt dieses Jahr, möge es zu den besten 84 eures Lebens gehören!
Gruß,
Mutti

Donnerstag, Dezember 27, 2007

Fertige Menschen

Liebe Christkinder und Weihnachtsmänner,

richtiggehend froh bin ich, heute wieder arbeiten zu dürfen! Ihr glaubt vielleicht: "Was für eine Loserin, hätte sie was Gscheits gelernt, könnte sie auch wie wir hinterm Ofen liegen bleiben." Aber! Gebt es ehrlich zu: Das Keksekillen und besinnliche Besinnungslossaufen gehen euch doch auch schon an die Hirnsubstanz! Solche Fotos entstehen dabei:


Normal ist das nicht!


Irrsinn mit menschlichem Antlitz

Aber - spitzinger Weihnachtsgeschenke! Die Perücken stammen von der Coala, den beleuchtbaren Plastikheiland habe ich mir udaungs bei der Crew-Tombola selbst geschenkt.

Bald schon könnt ihr mehr lesen - etwa darüber, dass Coala mich mit "Dr. House" angefixt hat (zehn Folgen en route! Hilfe!) oder wie ich im Suff fast nicht die Kirchentür aufbekommen habe.

Sonntag, Dezember 23, 2007

Weihnachtsklassiker



Liebe Minkasiaten und Minkasiatinnen!

Zum heutigen Weihnachtsfest kann ich euch nichts geben. Keinen Schmäh zum Lachen, kein Bilderl zum Schauen, wenn ihr denn überhaupt Augen habt. Keine zündende Idee zum Einheizen. Wir haben nichts.

Nur das eine: Glaubt an dieses Weblog!

Euer Leopold Mingl

Freitag, Dezember 21, 2007

Besinnungslose Weihnachtspost


Die große und die kleine Plaudertasche entbieten auf diesem Wege allen Abonennt und Innen der "Oberösterreichischen Narrischen" die weltbesinnlichsten Feiertage!


Nach Lust und Laune: KKK-("Katholen kontra Konsumterror")-Vorsitzender, Bio-Papst oder große Plaudertasche

Donnerstag, Dezember 20, 2007

Frostfrustpost

Liebe Leserfrösche,

jüngst wurde mantariert, dass der Weblogwinterschlaf eingetreten sei. Nun. Tja. Es ist bitte folgendes. Erstens verursacht die Witterung worthemmende Gemütseintrübungen. Zweitens hab ich schon wieder kein Warmwasser (!!!!). Drittens... klickt mal die Überschriftan.

Dafür schenke ich euch eine schöne Lesefrucht, gepflückt bei Max Goldt:
"Schwer zu spielen: Klaviersonaten von Rachmaninow.
Schwer zu spülen: Schneebesen mit eingetrockneten Vanillesoßenresten."
Denkt da mal drüber nach!


Kleiner Nachtrag nach dem Nachtisch
Mein allerhübschestes Werklob klingt so: "Gratulieren dir zu deiner Satire - sie hat uns so sehr begeistert, dass wir sie mit einer Buchstabensuppe nachgeschrieben haben!"
Bumm! Das ist ein Lob, wo ich sag: "Jawoi, das ist ein Lob!"

Dienstag, Dezember 18, 2007

Poultry's Lamb im Poetry Slum

Was sag ich? Kommt alle her! Mit Rufzeichen!
Ob die Mutter dieser Zeilen auch performt, hängt von multiplen, erst zu evaluierenden Variablen ab. Aber das soll euch nicht vom myriadenhaften Ins-Solaris-Strömen abhalten, denn immerhin werde ich dort zumindest physisch mit Präsenz dienen.

Mittwoch, Dezember 12, 2007

Kinderaugen klagen an!

Ein schrecklicher Anblick: Als ich jüngst über die Steingasse promenierte, wurde ich Zeugin schrecklicher Zustände. Auf dem Parkplatz des hier ansässigen Bergwerks laufen arme Kinder im Winter (!) im Freien (!!), aber hinter Gittern (!!!) herum! Zwar zieren Brillis ihre Finger, doch Not und Pein fressen sich in ihre Antlitze.
Spendenkonto "Rettet das Kind!": 1013986, 34180
Zudem möchte ich gerne in der Zeit vor Weihnachten ein Malefiz zugunsten des Prekariats veranstalten. Zum Beispiel mit Killl im Musikantenstadl (siehe unten). Und mit Solidaritätsbierkonsum im Roten Krebsen. Oder mit einer besinnlichen Lesung am 20. Dezember um 20 Uhr im Solaris.
Denn:
Gutes Tun ist gar nicht schwer!
Zuhause und im Kreisverkehr.

Montag, Dezember 10, 2007

Killl: Brennende Norwegische Kirchen



Bist du deppert, waren die böse! "Killl" zünden in ihrer Norwegischen Heimat und Freizeit dem Vernehmen nach gern Holzkirchen an. In Linz haben sie sich mit der Phönix-Tonanlage begnügt. Definitiv keine Musik für Pferdeköpfchen...

Bu'Nostik waren aber auch nicht schlecht...

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Medienskandal: Schweinebauernfake!

Jaja, ich weiß - das Bashen von Konkurrenzmedien rangiert auf der Glaubwürdigkeitsskala gleich unter dem Wahrheitswert von "Er sucht sie"-Kleinanzeigen. Aber dennoch muss für den vorliegenden Skandal der Großkaliberbegriff "Skandal" aus dem Arsenal geholt werden.

Der hier unten als Schweinebauer abgebildete Bauernbub ist in Wahrheit Archivar!!! Und Bruder des Redakteurs! Nepotismus Hilfsausdruck! Zur vollständigen Erfassung der Tragweite dieses Skandals klicksen Sie bitte mal auf die Überschrift des Postings.



Soll der oberösterreichische Steuerzahler für dumm verkauft werden?!

So ganz nebenbei muss ich jetzt aber schon anerkennen, dass der das gefakte Bild umfassende Artikel mit dem Titel "Würden Sie das Wasser Ihrer Schweine trinken?" in der aktuellen Ausgabe des Agrikultur-Fanzines "Der fortschrittliche Landwirt" sehr lesenswert ist. Meine Antwort: Schweineurin, nein danke! Ich bin Vegetarierin!

Gut zu Vögeln



Was gäb ich darum zu wissen, ob das Absicht war!

Montag, Dezember 03, 2007

Autogenes Training, IV: Trampelwerbung


Wer's noch nicht mitbekommen hat: Ich arbeite jetzt nur noch als Teilzeit-Ökotussi. Ein, zwei Wochen im Monat verdinge ich mich als Benzinbrüderin bzw. Dieseldussel. Besonders schlimm der letzte Auftrag: Technical-Drift-Training mit dem BMW-Fuhrpark - noch dazu am Gletscher. Ich genier mich.
Die restliche Zeit bewegt mich aber eh wie gehabt die Fußmaschine. Leider ist dabei aber der Bierverbrauch auf 13l/100km gestiegen. Von den Emissionswerten ganz zu schweigen...
Wie auch immer: Oben abgebildet mein derzeitiger Freund, der mich liebevoll über die Höhen und Tiefen der vergangenen Woche chauffierte. Aufgenommen beim gemeinsamen romantischen Ausflug ins Heilige Land (s. Abb. 2).


Donnerstag, November 29, 2007

Dirty Dancing in New Brunswick




Was viele nicht wissen: Psychomutti Nagl und ich verdienen uns am Wochenende als Tombolatanzpaar den und die Butter aufs Brot. Hier im Bowlingcenter "New Brunswick" im 17. Wiener Hieb (apropos).



Montag, November 26, 2007

Warmer Hans: Vegetarierin rettet Würstlstand



So die Top-Ironie der vergangenen Woche. Und seit einer Woche schauen mich die anderen Körndlkiller scheel an...

Torten und Eulen

Manchen von euch wird es ja aufgefallen sein: Vergangene Woche war Mutti Nagl bei mir in Linz. An und für sich ist das eine gute Sache. Denn sie schmutzt nicht und ist äußerst platzsparend zu verstauen (s. Abb. 1).


Abb. 1

Gelegentlich Ihrer Kurzzeitunterbringung im Hotel Minkasia erhielt ich im Übrigen das skurrilste Gastgeschenk ever: eine Linzer Torte. Vom Ölz (aka "Fauler-Sau-Kuchen"). Und das beste: Mutti und ihre Arbeitskollegen hatten schon die Hälfte weggefressen!

Das ist ja so, als ob ich einem Russen eine zwanzigjährige Pelzhaube schenken würde (auch nicht schlecht - Meindlopa anno 1993).

Donnerstag, November 22, 2007

Telefonschmach

Hier ein leider authentischer Dialog. Passiert, als der Mann an meiner Büroseite (Jg. 1956) krank zu Bette lag und ich (Jg. 1978) telefonisch fürsorgte:

Frau: "Hallo?"
M: "Oh, hallo, da ist die Dominika. Wie geht's dem E? Ist er zu sprechen?"
Frau "Jaaa... [geht weg] E! Ich glaube, da ist deine Mutter!"


Hilfe! Ich will gar nicht nachdenken, was das für mich alles bedeuten könnte!
Außerdem halten mich die Kollegen für dement, weil sie siebenmal an mir vorübergehen und ich dann beim achtenmal "Gumorrgen" krähe.
Und seit drei Wochen ist mein rechter Fuß um eine halbe Nummer größer als der linke.


Wo soll das alles hinführen?

Dienstag, November 20, 2007

Wien ist schon ok!

Jahrhundertelang blickten die Wiener neidvoll donauaufwärts nach Linz. Und mit was? Mit Recht. Trotzdem muss die Alte Dame im Osten diesen Minderwertigkeitskomplex nicht pathologisch werden lassen! Denn auch dort gibt es gar manche schöne Sache, und handelt es sich nur um die Gäste, die in die Bundeshauptstadt trudeln:

Närrisches Verhalten in der Hermesvilla



Ich war also gelegentlich eines getripelten Kindergeburtstages in Wien. Wenn Frau Wild-Mild endlich mit den Bowling-Bildnissen herausrücken würde, könnte ich der staundenen Öffentlichkeit präsentieren, wie ich mit Mutti Nagl auf der Kegelbahn "Salsa" tanzte und wegen meiner übermotiviert-coolen Bowl-Haltung beim Endergebnis sogar noch hinter den Kurzen (Flo und Janne) ranigerte. Kein Erlebnis für schwache Egos.

Mittwoch, November 14, 2007

Blogstar!

Ein gern gesehener Anblick: Reschi glotzt in mein Büro



Liebe Kinder, bitte klickt die Überschrift an und leset selbst! Und innigen Dank, Frau Reschi, ein Volksfest ist mir ihr Eintrag!


Der nur für dich performte Stunt oder die grandiose Peinlichkeit stehen unmittelbar bevor.


Ebenfalls in der Glotze: Tante Ulli

Dienstag, November 13, 2007

Computerpein II: Virtueller Alzheimer

Ach Kinder. Jetzt ist es schon wieder passiert. Vor einer Woche hat mein Computer ein Schlagerl erlitten. Jetzt ist er wohl endgültig ein Pflegefall. Schlimm ist, dass er all die schönen Erinnerungen an die jüngste Vergangenheit (ja, auch deren dunkle Kapitel hat er nie überblättert!) mit sich genommen hat.
Und wie immer bei solchen Unglücken greinen die Hinterbliebenen: "Hätt ich mich doch noch zu Lebzeiten mehr mit ihm auseinandergesetzt!"
Jetzt fragt ihr euch: "Wie kann der Schmierfink immer noch bloggen?" Darob hüllt sich derselbige in beredtes Schweigen und wartet auf den Feierabend.
Wer nun ein Deja-vu erlebt, täuscht sich nicht: Vor genau zwei Jahren traf mich und meinen Computer ein schmerzhaft ähnliches Schicksal. Aber lest selbst und vergleichet: http://minkasia.blogspot.com/2005/11/computerpein.html

Montag, November 12, 2007

Schwangere Tiefseetaucher

Nachdem Coala Lumpis Kollege Mag. B. mit der Top-Meldung bezüglich Coalas Gravidität vorangeprescht ist: Ja, es stimmt! Coala hat gleichsam einen Braten im Ofen. Das ist aber nichts neues. Aufmerksame Leser der ersten Stunde erinnern sich vielleicht an dieses Bildnis, entstanden gelegentlich unserer Abenteuer-Reise nach Graz anno 2005:


Gut zu erkennen der Vater Mag. Puppi: "Wir freuen uns sehr und sind schon gespannt, was es wird." Was wohl dabei herauskommen wird? Man bedenke die Tragzeit von mittlerweile 33 Monaten. Coala, denk an die Kindergarten-Einschreibung!
Beim Wühlen im Archiv fand ich übrigens auch unten einzusehendes Foto. Es stellt eine "The Life Aquatic"-Version für Arme dar. Ich würd mal sagen: Der leicht melancholische Vater Zissou bin eindeutig ich!


Freitag, November 09, 2007

Üble Folgen der Klimaerwärmung

Aus einem Schreiben an die Herren Kollegen von Coala Lumpi in Wien:




"Werte Herren,

bis zu uns hier in die Stahlstadt dringt die Kunde vom sich anbahnenden Klimakollaps in ihrem Büro. Ich möchte Sie sehr dringlich ersuchen, die Heizkörper nicht gar so damisch aufzudrehen. Auch im Winter mit einem Hard-Rock-T-Shirt herumzulaufen, ist kein verbrieftes Menschenrecht.

Am meisten leiden nämlich die Kinder. Frau Magistra Coala Lumpi berichtete unserer Redaktion wiederholt, dass sie unter für sie unmenschlichen Bedingungen arbeiten muss. Das läuft klar den Genfer Konventionen und dem Österreichischen Tierschutzgesetz zuwider. Bitte achten Sie verstärkt auf artgerechte Haltung! Frau Meindl leidet sehr unter Wallungen, gereizter Nasenschleimhaut, starker Schuppenbildung und allerlei anderer Unbill.

Bitte zwingen Sie mich nicht zu einem entsprechenden Artikel in den
OÖN!
Mit freundlichen Grüßen,
DM"


Und hier die doch recht freche Antwort der Herren:




"Sehr geehrte Frau M,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben möchte ich folgende Punkte klarstellen:

Ihre werte Schwester hat die Angewohnheit, in sämtlichen Erzählungen und Schilderungen dramatisch zu übertreiben. Unser Büro hat, aus architektonischen oder heiztechnischen Gründen (auf die ich aufgrund fehlender Kompetenz nicht weiter eingehen kann) die schlechte Angewohnheit, dass die Temperatur in dem Arbeitsbereich der Frau Coala Lumpi permanent um ein paar Grad höher ist als in den Bereichen von Mag. B und mir. Des weiteren möchte ich festhalten, dass weder Herr B. noch ich in Hard Rock Cafe T-Shirts herumrennen und dieses Recht auch gar nicht einfordern (in diesem Punkt gebe ich Ihnen Recht – modische Wünsche sollen nicht in den Status verbriefter Grundrechte gehoben werden). Viel mehr bestehen wir darauf, den ganzen Tag lediglich in Boxershorts herumsitzen zu wollen. Deshalb auch die geringfügige Temperaturerhöhung von einigen wenigen Grad.

Auf den Gemütszustand Ihrer Schwester möchte ich auch nicht näher eingehen, aber wir wissen ja beide, von wem wir hier sprechen. Die Hitzewallungen sind auch nicht ausschließlich auf die Bürotemperaturen zurückzuführen (so wie Ihre Schwester dies gern behauptet).


Vielleicht wissen Sie (und Ihre Familie) es noch nicht, aber Coala Lumpi ist schwanger und befindet sich im zweiten Monat.

Aber um des Friedens zwischen Oberösterreich und Wien willen werden wir in Zukunft verstärkt auf das Wohlbefinden der Frau Lumpi achten.

Mit herzlichen
Grüßen,
AB

PS.: Die OÖN liest in Wien eh keiner."



Coala, sag ich da nur: Du hast es schön! Soeben ist der Mann an meiner Büroseite wieder hereingestapft und hat mir einen Mordversuch gegen seine Person unterstellt, da ich es wagte, im November (!) den oder das Heizkörper aufzudrehen.

Easy Riders


Homage pour Birgit "Beergut" Nagl

Dem Bild ist nichts mehr zuzufügen! Außer innigen Gratulationen zum heutigen Geburtsjubiläum. Auf dem Plakat ist übrigens eine verkleidete Operndiva zu sehen. In Echt handelt es sich dabei um Dave "King of Nerds" G., in seiner Funktion als größter Fan unserer Psychomutti:


Donnerstag, November 08, 2007

Silberfischhochzeit!


Liebe Leserfröschchen!
Mit großer Freude verkündige ich ein wunderschönes Jubiläum: Frau Brummel und auch ich feiern heuer Silberne Hochzeit! 25 Jahre Lesben-, äh Lebenspartnerschaft - und die Liebe ist frisch als wie am erschten Tag.

Montag, November 05, 2007

Viennanale und Fake Plastic People

Und wieder begab es sich, dass ich ein Testauto (nein, leider nicht den dottergelben Volvo hier unten) für einen Kurzstrip (haha) in die Bundeshauptstadt chauffierte.


Dort wühlten wir im Laub herum. Als ob es das bei uns am Land nicht gäbe. Aber den Floh und Psychomutti Nagl gibt es in Linz viel zu selten. Deswegen also:




Milliardenmal fotografiert und trotzdem immer wieder: der Theseushintern



Unseren wohlbeliebten und -beleibten englisch-engelhaften Begleitern wurde das Blätterrauschen aber bald zu bunt:



Wir verfügten uns also nach Sopron (hier beginnt der fiktive Teil der Berichterstattung). Denn tonnenschwer hatte die Schwerkraft an unseren Antlitzern gehangen. Ein plastischer Chirurg sollte dem fazialen Bindegewebe wieder auf die Sprünge helfen.

Die Folgen waren jedoch schrecklich:






Wie will er mit diesem Gesicht jemals zu etwas werden?

Besonders schwer gezeichnet: Psychomutti



Was kann ich dazu nur sagen? Wir weinen und sind gezeichnet für das Leben. Mögen unsere Gesichter fürderhin zumindest Mahnmale gegen das Sparen am falschen Ort sein.

Freitag, November 02, 2007

Poetry Slum Pix

Ich will ja nicht nachtragend sein, aber der Herr Reinhard "Ich kann sogar Quasimodo gut aussehen lassen" Winkler hat so prachtvolle Fotos vom Poetry Slum, äh Pottery Slam gemacht:





Herr René Monet



Dringende Homepageempfehlung: http://www.reinhardwinkler.at/