In ihren traditionellen Trachten kommen die Wilden in die große Stadt. Das Gesicht des urbanen Gastgebers erglüht vor Scham wie der Reaktor von Sellafield.
Mittwoch, Oktober 24, 2007
Right on, London!
Sonntag, Oktober 21, 2007
Und schon gewonnen: Die MTV-Linz-Music Awards für die Corduroys!
Nein, ok - gelogen. Auf diesem Bildnis (danke, Stadt Linz) sind die stolzgeblähten "Preisträger und Preisträger" (E. Watzl) der Kunstförderstipendien der Stadt Linz zu sehen. Ich bin auch drauf, und zwar in meiner Funktion als Leiterin der Neigungsgruppe "Vertikales Gewerbe" des prämierten Vereins Post Skriptum. Donnerstag, Oktober 18, 2007
Popfakes für Arme: "The Corduroys" in London
Stay tuned, there is more to come!
Mittwoch, Oktober 17, 2007
Scharfe Geschichte
Dienstag, Oktober 16, 2007
Back in town/Next to come: Looneys in London II
Freitag, Oktober 05, 2007
Vorsicht, Spritzblut: Lucky führt Regie
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Donnerstag, Oktober 04, 2007
Abschiebung nach Bürgerprotesten
Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Abschiebungsfällen regt sich gegen die Außerlandesbringung Minkasias kein Bürgerprotest. Vielmehr regte er sich dafür. "Sie war total integrationsunwillig. Nicht einmal ordentlich Deutsch wollte sie lernen", sagen Freunde der selbsternannten Künstlerin. "Außerdem fand ich sie in letzter Zeit sehr unlustig und grantig", meint eine Psychologin. "Sie soll ihre Abschiebung nach London als Tapetenwechsel sehen und eine Ruh' geben." Selbst Minkasias Eltern verstehen den Akt: "Sie wollte keinen Schweinsbraten essen. Wir haben ihr schon oft gesagt, dass ihr das noch einmal auf den Kopf fallen wird."
Sonntag, September 30, 2007
See - You again!
Im Zuge meiner umfangreichen Recherchen in diversen Linzer Liquid-Forschungsinstituten (Solaris, Krebs etc.) ging mir freitagsnacht die brandinteressante Information zu, dass der verschwundene See vor dem AEC - Top-Mysterium der vergangenen Woche - im Salzkammergut gesichtet worden sei.
Mister Marple beim Entnehmen von WasserprobenSkrupellose Fundamentalisten haben den See gestohlen, um damit die Bevölkerung von Urfahr zu erpressen! Ihre Forderungen: Sofortiger Stopp der artfremden Kleidung - sprich: Gamsbart-, Lederhosen-/Dirndlzwang für alle - und Anpassung an die Ernährungsgewohnheiten der Leitkultur. Linz soll gastronomisch eine Schweinsbraten-Monokultur werden. Pseudointernationaler Urbanfraß wie Froschschenkel, sogenannte "Fröscheln", seien per sofort zu verbieten.
Liebe Leser und Innen, Protest! Ich bin integrationsunwillig! Werde ich nun ins Ausland abgeschoben? Und wenn ja, dann bitte nach London und gleich nächste Woche!
Donnerstag, September 27, 2007
AEC-See: Never see you again!
Dienstag, September 25, 2007
Verschwindende Seen und Granitgeranien
Bald schon auf ewig im Orkus verschwunden und seit einigen Tagen smaragdgrün: Der AEC-Badeteich
Geranienkübel à la Stahlstadt: Auf der Nibelungenbrücke müssen die Blumerl schon seit Monaten ihr Dasein in einer Granitritze fritsen (bleibender Tippfehler). Das wär fast schon ein Universum wert. Und im Übrigen das erste Blumenfoto in der Lebensbeichte ever:
Montag, September 24, 2007
Kreisky und ein viel zu altes Mädchen
Liebe Kinder,
Donnerstag, September 20, 2007
Dienstag, September 18, 2007
Kranke Hasen und Nahtod-Erlebnisse

Freitag, September 14, 2007
Kreative Invektive
Mittwoch, September 12, 2007
HundKatzMaus?

Liebe Leserkätzchen und -spätzchen!
08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
Sonntag, September 09, 2007
Service in eigener Sache: Minkasia hat ein Rad ab

Gelegentlich des bereits 29-jährigen Bestehens der Redaktion der Lebensbeichte konnte nun endlich - nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung "Eltern" - ein Dienstfahrzeug in streitbarer Farbe angeschafft werden. Leider nur ein kleines, denn eine Gratiszeitung hat eben ein anderes Budget als andere Mediengiganterien. Es als "Kaschperlradl" zu bezeichnen, ist aber als klare Grobheit der Redaktion "Mister Linz" zu bewerten! Immerhin können vorne und hinten kleine Trittbrettfahrer transportiert werden.

Dienstag, September 04, 2007
Kommt Zeit, kommt Rad ab

Ich merke gerade aufs neue, dass ich mit Damendramen und großen Gefühlen nicht umgehen kann - erneut wackelt mir im Gedenken an den wohl unwürdigsten Unfall der Welt der Bierbauch vor Lachen!
Freitag, August 31, 2007
Ahoj! Unterwegs in Sachen böhmische Dörfer

Dobry den, meine Lieben!
Auffallend oft darf ich nun in Tschechien mein Geld verdienen (und ausgeben). Warum? Wo doch Kollege Gsto neulich leider zutreffend meinte: "Jetzt schreibst so behmisch und kaunst nu ned Tschechisch!"
Also von mir aus können das nächste Mal jene letzten drei Leute der Welt statt mir nach Krumau fahren, die noch nie dort waren.
Dienstag, August 28, 2007
Unbefleckter Empfang

Schön gemacht, Herr Jürgen!
Montag, August 27, 2007
Die neue Empfindsamkeit

Mittwoch, August 22, 2007
ID-Doppeldecker
Sie meint, eine journalistische Meisterleistung vollbracht zu haben, weil sie meine zweite Identität als Mitarbeiterin der Wiener Linien entdeckt hat. Ich sage dazu: Ein Blick auf die schmucken Uniformen, Kollegen und Kunden genügt, um meine Motivation zu verstehen!
Die Dame in Zivil steht auf dem Bild übrigens kurz vor einer scharfen Leibesvisitation nach dem Prinzip GoodCop/BadCop - die Delinquentin hatte doch tatsächlich die Parkzeit um 7 (!) Minuten überschritten!
Montag, August 20, 2007
Donnerstag, August 09, 2007
Für euch nach oben hin eröffnet: die Richterskala der Peinlichkeit
Freitag, August 03, 2007
Hundeaugen klagen an!
Hilfe, liebe Leserkinder!
Dienstag, Juli 24, 2007
Im Stromzoo
"Oh, English!"
"Yeeesss..."
"I know the language very well! From which part of English are you?"
"London."
"Hey, can I sleep in your place?!"
"I'd be very pleased to welcome you."
Freitag, Juli 20, 2007
Donnerstag, Juli 19, 2007
Leserinnengeburtstagsservice: Meindloma!

Mittwoch, Juli 18, 2007
Zeichen und Wunder für Arme
Doch das sündige Volk wollte immer noch nicht glauben. Es verlangte nach weiteren Wundertaten.
So ging das Apostel Minkasia in den Wald, um Holz zu holen. Es trug sich zu, dass sie in der Finsternis der Nacht auf einen rostigen Nagel trat, der sich in ihren Fuß bohrte. Als sie aber zum Lagerfeuer in die Mitte ihrer Gefährten zurückkehrte, war ihr Fuß wieder unversehrt. Sie hatte die Stigmata des Herrn erhalten.
Doch das Volk wollte immer noch nicht glauben.
Und so kam es, dass Apostel Magic Christian das Wunder von Troagien vollzog: Aus reinem Wein ward durch die Kraft des Herrn Urin.
Und siehe da, das Volk begann zu glauben und ward so auf den rechten Weg geleitet.
Lob sei dir Christian.




















