
Freitag, Juli 20, 2007
Donnerstag, Juli 19, 2007
Leserinnengeburtstagsservice: Meindloma!

Mittwoch, Juli 18, 2007
Zeichen und Wunder für Arme
Doch das sündige Volk wollte immer noch nicht glauben. Es verlangte nach weiteren Wundertaten.
So ging das Apostel Minkasia in den Wald, um Holz zu holen. Es trug sich zu, dass sie in der Finsternis der Nacht auf einen rostigen Nagel trat, der sich in ihren Fuß bohrte. Als sie aber zum Lagerfeuer in die Mitte ihrer Gefährten zurückkehrte, war ihr Fuß wieder unversehrt. Sie hatte die Stigmata des Herrn erhalten.
Doch das Volk wollte immer noch nicht glauben.
Und so kam es, dass Apostel Magic Christian das Wunder von Troagien vollzog: Aus reinem Wein ward durch die Kraft des Herrn Urin.
Und siehe da, das Volk begann zu glauben und ward so auf den rechten Weg geleitet.
Lob sei dir Christian.
Montag, Juli 16, 2007
Nachtrag: People of Ugley
Eine Zusendung aus England à propos "ugly people" im letzten Posting: Hier ein Bildnis des Vizebürgermeisters von Ugley nahe Stanstead. Eine kuriose Ähnlichkeit! Ohne diesen dämlichen Blick könnt er glatt mein Bruder sein. Mittwoch, Juli 11, 2007
Ugly People
Dienstag, Juli 10, 2007
Einladung zur Poolparty: Baden gegen Bonzen

Griaßeich Stahlstadtkinder!

Montag, Juli 09, 2007
Eine Single-Wohlfühloase wird zur Frühstückspension
Gnä' LeserInnenschaften,
bereits vor einigen Tagen sang ich ein kleines Klageliedchen über all das Volk, das nun schon seit Wochen mein Jugendzimmer in Urfahr belagert.
Statt muffigem Kühlschranksodeur empfängt mich nun immer Kaffeeduft, statt eisiger Stille wartet in der Küche ein "Good Morning my dear, why don't you have a nice sitdown and a beatiful cup of espresso?" auf mich. Wohin mit meiner mühsam gepflegten Morgenmisanthropie, wenn mir der Engländer mit Palatschinken und Rührei den Tag eröffnet?
Ich bin dagegen! Außerdem kann der Deixl nach einer Woche IMMER noch nicht Deutsch, obwohl ich ihmzuliebe jetzt eh schon vom Mühlviertler- zum Zentralraumsidiom gewechselt habe. Das kann doch nicht so schwer sein.
Donnerstag, Juli 05, 2007
Dezentes Schminken leicht gemacht
Dienstag, Juli 03, 2007
Gut gekämmt in Urfahr
Die derzeitige Belegschaft ist übrigens keinen Deut besser. Als ich gestern tot und müde aus dem Bergwerk heimkehrte, hatte Familie Gordon-Umpalumpa doch tatsächlich in der Zwischenzeit meine Kaffeedosen befüllt und mir den Boxsack abgehängt ("Des mocht a so a aggressive Atmosphäre"). Mr. Gordon lag brummend im Sitzsack und hatte alle meine Lieblings-T-Shacks am Leib.
Mit mir könnt ihr das ja machen.
Sonntag, Juli 01, 2007
Für euch erledigt: Rock on, O-Heim!

Die alten Zausel von "No Means No": Die grantigen Gerontendrillinge rocken sich die Sau aus dem Leib

Hochsympathischer Service: Die Klo-Bus-Reinigungsgilde

Büdl: Fotoclub Ottensheim
Jawohl, das sind meine Ottensheimer: Spitzen Open Air! Unbedingt erwähnenswert: Die drei in großer Unwürde gealterten alten Drillinge von "No Means No". Und natürlich auch das extra zuvorkommende Service im Klocontainer. Es spielten in dieser Außenlocation die O-Heimer Oheime (das ist jetzt gelogen, aber es klingt doch nett).
Dienstag, Juni 26, 2007
Scheißnatur
"Lieber Herr Präsident, kurz: Bundesheinz!
Da setzte brausend ein Gegenwind ein, wo ich sag, jawoi, das ist ein Gegenwind! Wäre ich ein Chihuahua (wieder so was Naturblödes), es hätte mich bis nach Budapest verwachelt. Es reichten aber auch schon die Frisurverwehungen.
Mit knapper Not konnte ich mich in meinen Hauseingang retten. Und siehe da: Der Regen versiegte augenblicklich, das Unwetter zog flugs von dannen. Angeblich zierten dann noch zwei Regenbögen den Pöstlingberg, aber da stand ich schon fluchend unter der Dusche.
Und jetzt frage ich dich: WIE SOLL ICH DENN DAS NICHT PERSÖNLICH NEHMEN?!!!
Deswegen also mein Austritt aus der Natur!
Mit trotzdem freundlichen Grüßen:
Eine verärgerte Stammkundin
PS: Die depperten roten Ameisen, die mir immer auf den Fuß brunzen, kannst du dir auch sparen!"
Montag, Juni 25, 2007
Shy's Musik

Donnerstag, Juni 21, 2007
Lesergeburtstagsservice: Rudi, die Leistungstippse
Werte Frau Kollegin Schmierfink!
Mittwoch, Juni 20, 2007
Dienstag, Juni 19, 2007
Auto-Suggestionen, Part II: Big Lovers, Small Cars
Kaum ein Mensch im Bannkreis der westlichen Hemisphäre hängt den Produkten aus dem Hause Fiat mit liebevollerer Treue an als unsere Mutti Nagl. Die Größe ihrer stets wechselnden "Autos" korreliert dabei ganz direkt mit der ihres Körpers.
Und da mir nicht unbemerkt blieb, dass im Sinne der Kundenbindung das Autofeature gar nicht übel angenommen worden ist, schiebe ich ein paar Impressionen aus dem Archiv nach - zur wohlwollenden Kenntnisnahme:
Hier das Dokument der vorerst gelungenen Re-Sozialisierung von Psychomutti Nagl (Story zum Nachlesen im Überschriftslink - es geht darin um Sex, Gewalt und Autos). Die Heldin der Geschichte ist ja in der Zwischenzeit auf einen UNO zurückgerutscht, hält sich aber sozial ganz gut (noch).
Mercedes - die richtige Wahl für Halbtagsaussteiger und kletternde Plüschtierchen.
Sonntag, Juni 17, 2007
Auto-genes Lesetraining: Das ungefälligste Auto der westlichen Welt

Shy ...
Mittwoch, Juni 13, 2007
Lokal-Hikkikomori

Gerade entnehme ich dem geneigten Brotgebe-Blatt (s. Link in der Titelzeile), dass immer mehr junge Menschen in Tokio in diversen Internetcafés, Saunen oder McDonald's-Abspeisefacilites hausen, um die horrenden Mietkosten zu sparen.
Da muss ich sogleich "Verdeckte Jugendwohnungsobdachlosigkeit: In Linz beginz!" in den virtuellen Äther krähen. Schon seit mehr als einem Jahr beobachte ich junge Prekariatsangehörige, die in einem großen Wortverbreitungsbetrieb auf der Promenade oder in einer euphemistisch "Grandhotel" belabelten Bier-Tschumse ihre Nächte verbringen.
Das nur mal so zur Information. Bei dieser Gelegenheit kann ich sogleich auch noch einen weitverbreiteten Irrglauben aufklären: Die feierabends unkoordiniert in der Altstadt herumfallenden Menschen leiden nicht unter Komasauf! Vielmehr handelt es sich hierbei um das allwöchentliche Treffen der anonymen Veitstänzer.
Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichsten Hochachtung verbleibend,
eure Informationsmutti Minkasia
Montag, Juni 11, 2007
Grillen gegen Rechts II: Urlaubsgrußentgleisungen
Demnächst auf diesem Online-Ereigniskomposthaufen:
Die mittlerweile dritte Auflage des antifaschistischen Großereignisses "Grillen gegen rechts" im wunderschön benamsten Bruck/Tödling bei St. Florian.
"Freuen" Sie sich auf die geschmackloseste SMS der Welt!
Einschub am 12. Juni: Im Kommentarteil wird mir mit einer Klage gedroht, sollte ich den Inhalt der weltgeschmacklosesten SMS veröffentlichen. Da sage ich - ohne Anwalt! - BRING IT RIGHT ON!!!!!!!!!!!!!! Denn erstens bin ich als Übungsschmierfink gar nicht dem Medienrecht unterstellt. Da kannst du dich mit deinem Wirtsfreund brausen gehen, lieber Johnny Castle (ja, jetzt ist es heraußen). Und zweitens! Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die Wahrheit!
Hier also der Super-GAU der Gedenkentgleisung - Johnny Castles Altvordere urlauben in Polen. Von dort traf folgende SMS ein:
"Wetter ist schlecht, Stimmung super - Bussi aus Auschwitz, Mutti"
Das ist doch ein Skandal sondergleichen. Seht selbst, wie indigniert selbst die liebliche AntifaAnita auf die völlig danebenen Urlaubsgrüße reagiert:
"Do kaunst di owa so richti schenian!"
Um den Grillsymposiumsbericht aber am Ende etwas versöhnlicher zu gestalten: Leser Goldbär, Abteilungsleiter für Betroffenheitspflege, steht vor Gastgeber Francoisens (Fachinspektor für Volkstumsfragen) neuem Grill. Spricht ein Archivar zum anderern: "Wooow! Und das hast du dir alles selbst aufgebaut - trotz deines anstrengenden Berufes!" Chemiker, Journalistinnen, Dreifachmütter, Köche, Geschäftsführerinnen brechen darob in homerisches Gelächter aus.
So sah das dann alles aus:
Leider immer wieder ein Thema bei Grillsymposien: Erotische Entgleisungen
Freitag, Juni 08, 2007
Bitte besser werden!

Gebrauchte Pornos dem Altersheim schenken
Mittwoch, Juni 06, 2007
Der absolute Gartenmittelwert

Ist das nicht schön? Für euch gefunden in einem Hinterhof in der Hahnengasse. Statistisch gesehen besitzt jedeR ÖsterreicherIn eineinhalb Quadratmeter Garten und einen großen Gartenzwerg. So sähe also der absolute Mittelwert des österreichischen Gartenuniversums aus.
Samstag, Juni 02, 2007
Es gibt nix bessas ois wos guads!
Donnerstag, Mai 31, 2007
Rock City Vöcklabruck: Und aus!
Zunächst natürlich die Landesgartenschau. Ich bin ja wirkich eine Freundin des Unprätentiösen, aber für die Besichtigung eines Asbestkübels 12 Eulen zu verlangen, ist schon ein bissi überteuert:
Gerne aber bin ich in den vergangenen drei Wochen in das Tintenparadies gegangen, einfach weil ich die Assoziation von "Tinte" mit "Paradies" so kühn fand:
Extrem lässig auch die Boutique von Dr. Singh, der Menschen von allerlei Unbill wie Haar- und Zahnausfall oder schlechtem Karma befreit:

Schließlich noch das Geschäft "Stick-Stoff" (ok, der Name kommt von mir, aber ist der nicht pfiffig?), wo ich für all meine Freunde Stickpolster erwarb - die wird es nun zu jeder Gelegenheit geben.

Trotz dieses crazy Warenangebotes freue ich mich durchaus wieder auf meine Koje im Stahlstadtbergwerk. Drei Wochen lang kein "Meindl, du bist so deppert!", kein "Friss ned so füü!", kein "He Burschi!" - ich hätte nie geglaubt, dass mir das fehlt. So wie die Lichthuper auf der Überholspur im Morgenverkehr, die bedächtigen Trachtenträger, die den Stadtplatz verstopften, die Autoverstopfungen am Abend...
Mittwoch, Mai 30, 2007
Rätselspaß: Postmodernes Kunstsportwollen
eine milde Ratlosigkeit befällt mich angesichts des hier zu betrachtenden Happenings am Lake Plesch: Was war da los? Wie ist diese mysteriöse Arbeit mit dem Raum zu interpretieren? Ich erinnere mich nicht mehr im Geringsten, was wir damit zum Ausdruck bringen wollten. Sachdienliche Hinweise bitte im Kommentar-Talmud absondern.
Natürlich gibt's auch etwas zu gewinnen, ihr kennt mich doch:
1. Preis: Ein Romantikausflug zum Pferdemarkt nach Vöcklabruck unter meiner fachlichen Kuratel
2. Preis: Eine fesche Krachlederne, die bereits der Landeshauptmann getragen hat (für einen Abend mit Begleitung der Miss Bauernbund 2007)
3. Preis: Zwei leere Bierflaschen, die beim Linzfest nicht mehr zurückgenommen worden sind (Wert: vier Euro), gestiftet vom LiQua





















