
Montag, Juli 16, 2007
Nachtrag: People of Ugley
Eine Zusendung aus England à propos "ugly people" im letzten Posting: Hier ein Bildnis des Vizebürgermeisters von Ugley nahe Stanstead. Eine kuriose Ähnlichkeit! Ohne diesen dämlichen Blick könnt er glatt mein Bruder sein. Mittwoch, Juli 11, 2007
Ugly People
Dienstag, Juli 10, 2007
Einladung zur Poolparty: Baden gegen Bonzen

Griaßeich Stahlstadtkinder!

Montag, Juli 09, 2007
Eine Single-Wohlfühloase wird zur Frühstückspension
Gnä' LeserInnenschaften,
bereits vor einigen Tagen sang ich ein kleines Klageliedchen über all das Volk, das nun schon seit Wochen mein Jugendzimmer in Urfahr belagert.
Statt muffigem Kühlschranksodeur empfängt mich nun immer Kaffeeduft, statt eisiger Stille wartet in der Küche ein "Good Morning my dear, why don't you have a nice sitdown and a beatiful cup of espresso?" auf mich. Wohin mit meiner mühsam gepflegten Morgenmisanthropie, wenn mir der Engländer mit Palatschinken und Rührei den Tag eröffnet?
Ich bin dagegen! Außerdem kann der Deixl nach einer Woche IMMER noch nicht Deutsch, obwohl ich ihmzuliebe jetzt eh schon vom Mühlviertler- zum Zentralraumsidiom gewechselt habe. Das kann doch nicht so schwer sein.
Donnerstag, Juli 05, 2007
Dezentes Schminken leicht gemacht
Dienstag, Juli 03, 2007
Gut gekämmt in Urfahr
Die derzeitige Belegschaft ist übrigens keinen Deut besser. Als ich gestern tot und müde aus dem Bergwerk heimkehrte, hatte Familie Gordon-Umpalumpa doch tatsächlich in der Zwischenzeit meine Kaffeedosen befüllt und mir den Boxsack abgehängt ("Des mocht a so a aggressive Atmosphäre"). Mr. Gordon lag brummend im Sitzsack und hatte alle meine Lieblings-T-Shacks am Leib.
Mit mir könnt ihr das ja machen.
Sonntag, Juli 01, 2007
Für euch erledigt: Rock on, O-Heim!

Die alten Zausel von "No Means No": Die grantigen Gerontendrillinge rocken sich die Sau aus dem Leib

Hochsympathischer Service: Die Klo-Bus-Reinigungsgilde

Büdl: Fotoclub Ottensheim
Jawohl, das sind meine Ottensheimer: Spitzen Open Air! Unbedingt erwähnenswert: Die drei in großer Unwürde gealterten alten Drillinge von "No Means No". Und natürlich auch das extra zuvorkommende Service im Klocontainer. Es spielten in dieser Außenlocation die O-Heimer Oheime (das ist jetzt gelogen, aber es klingt doch nett).
Dienstag, Juni 26, 2007
Scheißnatur
"Lieber Herr Präsident, kurz: Bundesheinz!
Da setzte brausend ein Gegenwind ein, wo ich sag, jawoi, das ist ein Gegenwind! Wäre ich ein Chihuahua (wieder so was Naturblödes), es hätte mich bis nach Budapest verwachelt. Es reichten aber auch schon die Frisurverwehungen.
Mit knapper Not konnte ich mich in meinen Hauseingang retten. Und siehe da: Der Regen versiegte augenblicklich, das Unwetter zog flugs von dannen. Angeblich zierten dann noch zwei Regenbögen den Pöstlingberg, aber da stand ich schon fluchend unter der Dusche.
Und jetzt frage ich dich: WIE SOLL ICH DENN DAS NICHT PERSÖNLICH NEHMEN?!!!
Deswegen also mein Austritt aus der Natur!
Mit trotzdem freundlichen Grüßen:
Eine verärgerte Stammkundin
PS: Die depperten roten Ameisen, die mir immer auf den Fuß brunzen, kannst du dir auch sparen!"
Montag, Juni 25, 2007
Shy's Musik

Donnerstag, Juni 21, 2007
Lesergeburtstagsservice: Rudi, die Leistungstippse
Werte Frau Kollegin Schmierfink!
Mittwoch, Juni 20, 2007
Dienstag, Juni 19, 2007
Auto-Suggestionen, Part II: Big Lovers, Small Cars
Kaum ein Mensch im Bannkreis der westlichen Hemisphäre hängt den Produkten aus dem Hause Fiat mit liebevollerer Treue an als unsere Mutti Nagl. Die Größe ihrer stets wechselnden "Autos" korreliert dabei ganz direkt mit der ihres Körpers.
Und da mir nicht unbemerkt blieb, dass im Sinne der Kundenbindung das Autofeature gar nicht übel angenommen worden ist, schiebe ich ein paar Impressionen aus dem Archiv nach - zur wohlwollenden Kenntnisnahme:
Hier das Dokument der vorerst gelungenen Re-Sozialisierung von Psychomutti Nagl (Story zum Nachlesen im Überschriftslink - es geht darin um Sex, Gewalt und Autos). Die Heldin der Geschichte ist ja in der Zwischenzeit auf einen UNO zurückgerutscht, hält sich aber sozial ganz gut (noch).
Mercedes - die richtige Wahl für Halbtagsaussteiger und kletternde Plüschtierchen.
Sonntag, Juni 17, 2007
Auto-genes Lesetraining: Das ungefälligste Auto der westlichen Welt

Shy ...
Mittwoch, Juni 13, 2007
Lokal-Hikkikomori

Gerade entnehme ich dem geneigten Brotgebe-Blatt (s. Link in der Titelzeile), dass immer mehr junge Menschen in Tokio in diversen Internetcafés, Saunen oder McDonald's-Abspeisefacilites hausen, um die horrenden Mietkosten zu sparen.
Da muss ich sogleich "Verdeckte Jugendwohnungsobdachlosigkeit: In Linz beginz!" in den virtuellen Äther krähen. Schon seit mehr als einem Jahr beobachte ich junge Prekariatsangehörige, die in einem großen Wortverbreitungsbetrieb auf der Promenade oder in einer euphemistisch "Grandhotel" belabelten Bier-Tschumse ihre Nächte verbringen.
Das nur mal so zur Information. Bei dieser Gelegenheit kann ich sogleich auch noch einen weitverbreiteten Irrglauben aufklären: Die feierabends unkoordiniert in der Altstadt herumfallenden Menschen leiden nicht unter Komasauf! Vielmehr handelt es sich hierbei um das allwöchentliche Treffen der anonymen Veitstänzer.
Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichsten Hochachtung verbleibend,
eure Informationsmutti Minkasia
Montag, Juni 11, 2007
Grillen gegen Rechts II: Urlaubsgrußentgleisungen
Demnächst auf diesem Online-Ereigniskomposthaufen:
Die mittlerweile dritte Auflage des antifaschistischen Großereignisses "Grillen gegen rechts" im wunderschön benamsten Bruck/Tödling bei St. Florian.
"Freuen" Sie sich auf die geschmackloseste SMS der Welt!
Einschub am 12. Juni: Im Kommentarteil wird mir mit einer Klage gedroht, sollte ich den Inhalt der weltgeschmacklosesten SMS veröffentlichen. Da sage ich - ohne Anwalt! - BRING IT RIGHT ON!!!!!!!!!!!!!! Denn erstens bin ich als Übungsschmierfink gar nicht dem Medienrecht unterstellt. Da kannst du dich mit deinem Wirtsfreund brausen gehen, lieber Johnny Castle (ja, jetzt ist es heraußen). Und zweitens! Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die Wahrheit!
Hier also der Super-GAU der Gedenkentgleisung - Johnny Castles Altvordere urlauben in Polen. Von dort traf folgende SMS ein:
"Wetter ist schlecht, Stimmung super - Bussi aus Auschwitz, Mutti"
Das ist doch ein Skandal sondergleichen. Seht selbst, wie indigniert selbst die liebliche AntifaAnita auf die völlig danebenen Urlaubsgrüße reagiert:
"Do kaunst di owa so richti schenian!"
Um den Grillsymposiumsbericht aber am Ende etwas versöhnlicher zu gestalten: Leser Goldbär, Abteilungsleiter für Betroffenheitspflege, steht vor Gastgeber Francoisens (Fachinspektor für Volkstumsfragen) neuem Grill. Spricht ein Archivar zum anderern: "Wooow! Und das hast du dir alles selbst aufgebaut - trotz deines anstrengenden Berufes!" Chemiker, Journalistinnen, Dreifachmütter, Köche, Geschäftsführerinnen brechen darob in homerisches Gelächter aus.
So sah das dann alles aus:
Leider immer wieder ein Thema bei Grillsymposien: Erotische Entgleisungen
Freitag, Juni 08, 2007
Bitte besser werden!

Gebrauchte Pornos dem Altersheim schenken
Mittwoch, Juni 06, 2007
Der absolute Gartenmittelwert

Ist das nicht schön? Für euch gefunden in einem Hinterhof in der Hahnengasse. Statistisch gesehen besitzt jedeR ÖsterreicherIn eineinhalb Quadratmeter Garten und einen großen Gartenzwerg. So sähe also der absolute Mittelwert des österreichischen Gartenuniversums aus.
Samstag, Juni 02, 2007
Es gibt nix bessas ois wos guads!
Donnerstag, Mai 31, 2007
Rock City Vöcklabruck: Und aus!
Zunächst natürlich die Landesgartenschau. Ich bin ja wirkich eine Freundin des Unprätentiösen, aber für die Besichtigung eines Asbestkübels 12 Eulen zu verlangen, ist schon ein bissi überteuert:
Gerne aber bin ich in den vergangenen drei Wochen in das Tintenparadies gegangen, einfach weil ich die Assoziation von "Tinte" mit "Paradies" so kühn fand:
Extrem lässig auch die Boutique von Dr. Singh, der Menschen von allerlei Unbill wie Haar- und Zahnausfall oder schlechtem Karma befreit:

Schließlich noch das Geschäft "Stick-Stoff" (ok, der Name kommt von mir, aber ist der nicht pfiffig?), wo ich für all meine Freunde Stickpolster erwarb - die wird es nun zu jeder Gelegenheit geben.

Trotz dieses crazy Warenangebotes freue ich mich durchaus wieder auf meine Koje im Stahlstadtbergwerk. Drei Wochen lang kein "Meindl, du bist so deppert!", kein "Friss ned so füü!", kein "He Burschi!" - ich hätte nie geglaubt, dass mir das fehlt. So wie die Lichthuper auf der Überholspur im Morgenverkehr, die bedächtigen Trachtenträger, die den Stadtplatz verstopften, die Autoverstopfungen am Abend...
Mittwoch, Mai 30, 2007
Rätselspaß: Postmodernes Kunstsportwollen
eine milde Ratlosigkeit befällt mich angesichts des hier zu betrachtenden Happenings am Lake Plesch: Was war da los? Wie ist diese mysteriöse Arbeit mit dem Raum zu interpretieren? Ich erinnere mich nicht mehr im Geringsten, was wir damit zum Ausdruck bringen wollten. Sachdienliche Hinweise bitte im Kommentar-Talmud absondern.
Natürlich gibt's auch etwas zu gewinnen, ihr kennt mich doch:
1. Preis: Ein Romantikausflug zum Pferdemarkt nach Vöcklabruck unter meiner fachlichen Kuratel
2. Preis: Eine fesche Krachlederne, die bereits der Landeshauptmann getragen hat (für einen Abend mit Begleitung der Miss Bauernbund 2007)
3. Preis: Zwei leere Bierflaschen, die beim Linzfest nicht mehr zurückgenommen worden sind (Wert: vier Euro), gestiftet vom LiQua
Dienstag, Mai 29, 2007
Lesergeburtstagsservice: Pet Ear
Gar nicht schön: Schwanger und rauchen!
Pet Ear, du Karl Löbl der Historikerszene! Auch wenn du ein Geburtstagsmuffel bist, kann ich dir und der Leserhorde dieses mein Service nicht ersparen! Was Letztere nicht weiß: Pet Ear ist mit dem Linzer Bürgermeister so gut, dass dieser ihm ein rauschendes, dreitägiges Riesenfest veranstaltet hat. Das war eine überraschend großzügige Geste. Sollten Sie dies hier lesen, lieber Linzer Ortsgruppenleiter: Ich hab am 8. September.
Noch ein kleiner Wunsch an das Geburtstagskind: Möge deine Fußballer-Karriere endlich gelingen, denn die EURO wird deine letzte Chance sein.
Ebenfalls jubiliert heute A. Stifter (ja, der lebt noch). Auch er sei virtuell gegrüßt und mit den besten Wünschen für den weiteren Lesben... äh Lebensweg bedacht.
Noch ein kleiner Nachtrag zum Linzgeburtstagsfest: Ihr Milliarden noch nie zuvor in der Stahlstadt gesichteten Menschen im Strom, die ihr dieses Wochenende dort komagezecht habt: Wer seid ihr und woher kommt ihr plötzlich alle auf einmal?
Dienstag, Mai 22, 2007
F...labruck: Heute war nichts los
In Vöcklabruck wird der öffentliche Verkehr in Traktoren (Steyr) abgewickelt.
Heute, auf vielfachen Leserwunsch (ok, es war nur Leser Pet Ear, von dem aber gleich mehrmals): Hier ein erster Bericht von der Landesgartenschau!
Also: Heute war nichts los.
Es beschleicht mich allmählich der Gedanke, dass meine Freistellung als Exklusivlandesgartenschaukorrespondentin ein eher funzeliges Licht auf die Zukunft meiner Karriereoptionen wirft. Kurz: Ob das mit der cowboyhaften Kriegsberichterstatterfunktion noch was wird? Schon im Kosovo durfte ich nur von den Weihnachtsfeierlichkeiten "unserer" Truppen berichten.
Wie auch immer. Vielleicht sollte ich in unseren schnelllebigen Zeiten dieses unvergleichliche Entschleunigungsangebot nicht gleich von mir weisen. Dem Gras beim Wachsen genau auf die Finger zu sehen - vom Burn-Out zum Bore-Out: So könnte es mit der Wiedererringung meiner verlorenen Beamtenmentalität klappen.
Montag, Mai 21, 2007
Schmach in der Bonzenkarosse
Ein Bild von der Top-Schmach meines bisherigen Lebens
Freitag, 19.04, Neunkirchen: Die Frisur hält. Ich cruise im feisten Vati-Mercedes durch "Rock-City"-Natschbach. Auf Radio Niederösterreich sucht David Hasselhoff die große Freiheit und ich bereite mich genießerisch auf das große Hallo von Frau und Kind bei dieser meiner rockstarhaften Ankunft vor. Schon dutzende Male war ich am Haus meiner Leihfamilie vorbeigefahren, dieses Mal aber fühlte ich mich sicher.
Ok, ich hatte das Haus schon wieder verfehlt. Aber das stört keinen großen Geist, sagte ich mir, und David Hasselhoff sang heute nur für mich. Ich fuhr von der Straße, um zu wenden.
Und da passiert es: Der depperte Bürgerkäfig bleibt im Krautacker hängen und dreht langsam, aber nachhaltig durch. Die Stuttgarter Panzerkonstrukteure glauben offenbar, dass die ganze Welt asfaltiert gehört. Beschämt drehe ich das Radio ab und greife mit jetzt schon leicht bibberndem Kinn nach dem Handy, um Mutti Nagl über meine Situation in Kenntnis zu setzen. Da entgleitet dieses meinen bibbernden Findern und flutscht unter den Beifahrersitz. Da meine Finger zu feist sind, ist das Ding dort nicht mehr wegzubewegen.
Tränen der Schmach ergießen sich in einen inneren Tränensee. Dieser tritt über die Ufer, als ich an "Immer nie am Meer" denken muss. Werde ich auch verhungern müssen? Oder gar in meine Handtasche gacken?
Ich will nun gar nicht mehr darüber sprechen, wie ich mich aus diesem Fiasko der nachhaltig gescheiterten Selbstinszenierung befreien konnte, und schon gar nicht von den Verwüstungen, die dieses in meiner Kinderseele hinterlassen hat. Eines noch möchte ich sagen: Behalt dir deinen Scheißmercedes, Papa! Nie wieder werde ich meine Freunde davon abhalten, dir den Stern vom Kühler zu rupfen!
Zur Strafe habe ich den Mercedes gegen einen Bugatti, einen Floh und eine kleidsame Blätterboa eingetauscht:
Das Pensi-Mobil habe ich übrigens den minderbemittelten Kindern des Bezirks Neunkirchen als Spielzeug gestiftet:
Nachtrag zum Muttertag
Freitag, Mai 18, 2007
Potpourri an Pfiffigkeiten
Beitrag 2: Ein wunderschöner Eintrag im immens empfehlenswerten Nachschlagwerk Uncyclopedia zum Thema "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose":
http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus
Seid mit diesen Nachdenkschablonen in ein schönes Wochenende entlassen - möge es zu den 3542 schönsten eures Lebens gehören!
Mittwoch, Mai 16, 2007
Cowboys im Salzkammergut
Die letzte Geschichte ist gelogen. Aber ich muss jeden Tag innerlich ein wenig lächeln, wenn ich beim Regionaltierkrematorium vorbeikomme. Oder wenn ich durch Mösendorf fahre. So leicht unterhalten bin ich!
Sonntag, Mai 13, 2007
Kleiner Nachtrag: Muttertag is nicht fürn Hugo!
Muddi "Oma" Meindl mit selbstgebasteltem Öko-Muttertagspräsent, der Hälfte ihrer Brut und Tränen in den kleinen, listigen Äuglein
Ich möchte noch einmal klarstellen, dass der Muttertag mitnichten eine Erfindung der Nazis ist! Diese Ausrede gilt also nicht! Persönlich bin ich der Auffassung, dass der Muttertag ein Freudentag für uns alle ist. Denn das Prinzip "Mutti" eint uns Menschen über die Gräben der divergierenden Identitäten hinweg: Irgendwann hat jeder mal eine Mutter gehabt.
Auch ich bin übrigens selbst(-ernannte) Mutter einer kleinkriminellen Kinderbande. Kann ich nur weiterempfehlen.
Donnerstag, Mai 10, 2007
Mittwoch, Mai 09, 2007
Mostdipf in Tokio
Toller Erfolg für Leserin Coala Lumpi: Beim von den "Oberösterreichischen Narrischen" international ausgeschriebenen Mostdipf-Lookalike-Contest (aka "Cosplay für Arme") darf sich die alte Schnepfe (Mitte) mit obiger Performance über den 17. Platz freuen. Als Preis erhielt sie 10 Prozent Rabatt beim Abo.
Dienstag, Mai 08, 2007
Billige Kriege: Unbill der Geschichte
Wow - schon ab einem Euro sind Sie dabei! Bin recht froh, dass der April-Schwerpunkt nicht allzu große Verwüstungen in der Stahlstadt hinterlassen hat. Stell dir vor, es gibt Krieg und keiner kauft ihn.
Kenner mögen jetzt bitte auch das Datum meines Anti-Kriegs-Posting goutieren.















