Freitag, März 09, 2012

Bad Dreams are made of this: Der Schlaf der Vernunft gebiert ungeheuer Blödes

Beginn der Bettunruhe: 23. März, 20 Uhr im Grandhotel zum Rothen Krebsen


Warum nur macht die Kunst solch ein Gedöns um die mentalen Schlafaktivitäten? Woher der bescheuerte Befehl, gefälligst seine Träume zu leben?! Die meisten von uns träumen doch ohnehin nur von Zahnausfall und Mathematikschularbeiten.
Die Original Linzer Worte widmen sich erneut der pädagogisch wertvollen und künstlerisch gehaltvollen Aufklärung. Wir reflektieren über den Stoff, aus dem die Träume und Schäume gemacht sind. Wir bereiten uns schlafend auf die Apokalypse vor, gehen mit Marylin Manson ins Bett und lassen vielleicht die Hosen runter, zwecks Konfrontationstherapie.
Als Gast laden wir uns Marc Carnal ein, der höfliche Klingonenlyrik, bizarre Einkaufslisten und höflichen Battle-Rap im Tornister hat. Und damit zum Beispiel auf FM4 zu finden ist.
Dazu gibt’s Musik von unserer „Blutgruppe“ (be positive), euch selbst am Open Mic sowie die Tombola des Grauens, den heimlichen Höhepunkt des ganzen Abends. Von und mit René Monet, Klaus Buttinger und Dominika Meindl.
Auf Facebook oder auf http://linzerworte.blogspot.com

Kommentare:

schiachesuse hat gesagt…

hätte da ev. was abzugeben. oder sprengt dieser gegenstand das grauen der tombola? (doch, die cd samt lied zum letztjährigen Linzmarathon heißt tatsächlich "Superfeucht - Ich gehe zur Linie" (und klingt auch so super sch-witzig) wäh!
wo darf ich sie hintun?

Dominika Meindl hat gesagt…

Oh, uns ist nichts zu gräulich, zuminidest nicht im Anorganischen Bereich!
Am besten am 23. selbst kommen (da besteht halt die Gefahr, dass du das Ding selbst wieder gewinnst), oder einfach einmal in den Krebsen gehen und an der Bar mit den Worten "Für die Lesebühne!" deponieren.
Schicken wird wohl den Wert des Exponats um ein Vielfaches übersteigen...

In vorauseilender Dankbarkeit:
Frau Meindl