Donnerstag, Mai 23, 2013

Erlebnispotpourri: Gequälte Katzen, gescheiterte Chöre und blöde Jungmännerphantasien

Mesdames et Messieurs, liebes Google, 

letztens war ja Lesebühne, nicht wahr. Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut. Verstörend nur, dass mein Gesang (ich brauchte jeweils drei Zeilen, um den Ton zu treffen) mit den Worten "So gut war's noch nie" gelobt wurde. Es muss wohl heißen: "Immer noch so wie sieben gequälte Katzen - aber letzens klang's noch wie 13 Katzenopfer". Wem das als Nachbericht noch nicht reicht, der kann ja hier herklicken


Auch Linzfest war. Da ich beim vereinbarten Aktionismustreffpunkt mit Reverend Billy Talen als einzige auftrickste, musste die Übung "Chor bilden" abgesagt werden (man sieht schon, das Sing-Scheitern dient hier als Leitmotiv). So gingen wir auf einen Kaffee, das ist doch auch was. 

Schließlich war noch Poetry Slam, da durfte ich ko-domptieren. Leider waren sowohl der Herr Didi Sommer als auch ich gerade jausnen, als ein Text vorgetragen wurde, der mindestens 20 Familien vom Gelände flüchten ließ, weil die sexuelle Gewalt zu arg gewesen sein soll. Ich wünschte, ich könnte dem jungen Herrn nachträglich noch ernste Worte zur Herzensbildung auf seinen weiteren Lebensweg mitgeben.


Sonntag, Mai 12, 2013

Video kann Spuren von Gewalt und dummen Nüssen enthalten:

Heute um 20 Uhr, ihr Märchenfeen und Waldschrate! 


Ach, schon wieder so ein doofes Video! Nur: Gut sind die anderen, da muss man sich doch irgendwie unterscheiden. Komm' jedenfalls, liebes Volk, am kommenden Freitag zu uns in den Krebsen. 

Donnerstag, Mai 09, 2013

Bedenklicher Konsonantenschwund


Damen und Herren: von der Brennnessel zur Brenessl - wo soll das noch hinführen? Wohin verschwinden die Konsonanten, warum und zu welchem Zweck? Muss man den europäischen Austeritätswahn dahinter vermuten, eine Kampagne der Wirtschaft? Das Bisschen Druckerschwärze kann doch das Finanzkraut auch nicht fettmachen. 
Und wo wird das enden, bei der Brnsel?
Ratlos: Oiia ei

Donnerstag, Mai 02, 2013

Montag, April 29, 2013

Märchen und andere Lügengeschichten:

An einem Sonntag im Zentralraum: Welches verdammte Naturgesetz verbietet es uns, unsere Arbeit zu lieben? 


Hier Herr René Monet und Prof. Buttinger vor dem Märchenschloss, das wir uns dank der Förderungen von Stadt, Land, Fluss leisten konnten. Dafür ein herzliches Vergelt's Gott, vor allem für die supernen Granit-Phalli!


Freitag, April 19, 2013

Runter von der Verliererstraße


Damen und Herren,

verschweigen bringt nichts, schließlich war's im Fernsehen, ergo potenziell in der weiten Welt: Ich habe gestern erstmals etwas gewonnen. Was genau, ist angesichts meines kokett als Biographiesäule installierten permamenten Verliererstatus eigentlich wurscht. Es hätte der Zeichenwettbewerb der Raika Schönering sein können, gestern war's halt der Poetry Slam im dorfTV

Leider ist mir auch sonst nichts Peinliches passiert, so wie etwa dem Ombudsmann Didi Sommer, dessen Derrière live von Passanten diskriminiert wurde: 


Naja, was soll's. Hansi Orsolics hat ja auch einmal was gewonnen. Und wenn es mir zu gut geht, dann klopf' ich bei einer meiner ausgezuckten Nachbarinnen an, das reicht als Unbill für eine Weile.

Mittwoch, April 10, 2013

Angewandtes Baumgartnering

Hey guys check that out! I am in Cannes and guess who I just met! Michael Spindelegger! Such a cool guy. I love his hair.


Dienstag, April 09, 2013

Über Leben und das Überleben - die Lebensbühne


Wem die paar Büdeln hier nicht reichen als Nachbericht von der letzten Lesebühne, derdiedas klickse einfach hierher und ein ganzer Schwall an Text ergießt sich in die Augen der Unersättlichen! 




Dienstag, April 02, 2013

Für euch und die Arterhaltung ist mir nichts zu dumm:

Wie man Stoffwechselendprodukte schgerecht entsorgt und ein Huhn tötet:


Wie man einen Faustkeil mit einem Messer bastelt und Kopf- sowie Hautschuppen entfernt:


In Teil 3 schließlich geht es um den Kampf gegen überlegene Lebensformen (Tauben, Bananen, Passanten) und Gewalt im Verkehr. Was macht man nicht alles im Dienste der individuellen Arterhaltung.



Mehr dazu bei unserer Überlebensvorführung am 5. April. Das famose Kunstwollen wurde von René Monet realisiert.

Donnerstag, März 28, 2013

Wenn Hitler so wie ich gewesen wäre, gäb's jetzt Dackelzeitzeugendokus. Oder: Zimmerbrunnen 2.0

Das Phänomen der Zimmerbrunnen hat sich mir nie ganz erschlossen - warum nicht einfach den Wasserhahn tröpfeln lassen? Oder kurz die Dusche betätigen? Ungern aber möchte ich die menschgewordene Mitschöpfung in ihrem Walten beschränken. Wären Hitler oder Imelda Marcos auch so feinfühlig gewesen, könnte Guido Knopp heute die brisanten Machtkämpfe innerhalb des Thüringer Dackelzuchtverbandes widmen. Worauf ich hinauswill: Zimmerbrunnen habe ich immer ein bisschen töricht gefunden. Nur diesen nicht! Der ist famos: 


Er steht im "Wirt am Graben", direkt neben dem Klo. Jetzt warte ich auf die künstlerische Bearbeitung von Keramik-Delphinpaaren.

Freitag, März 22, 2013

Die Lebensbühne: Überleben und andere Surivaltechniken. 5. April, Krebs



Kinder, schon wieder Lebensbühne!

"Was tun bei Zombieattacken, Meteoriteneinschlägen, Steuerüberprüfungen? Was, wenn Chuck Norris dir deinen Schatz ausspannen mag? Prof. Buttinger wird uns vom Überleben eines Eierpeckwettbewerbs sowie vom Abwehrzauber gegen Alltagsbedrohungen berichten. René Monet teilt seine stupenden Apokalypsekompetenzen mit uns. Präsidentin Meindl gesteht ihre Liebe zu Bear Grylls und rät zum Meiden von Kriegsgebieten. Zu Gast ist die famose Slammerin Mara Ban, die schon alleine kraft ihrer Jugend zu unserem Überleben beitragen wird"

Mehr dazu hier: http://linzerworte.blogspot.com oder auf Facebook.


Dienstag, März 19, 2013

Trinkberatung, tote Städte und Bumsgeschichten

Weil mir für das Blogschreiben niemand nichts zahlt, spare ich weiter an elaborierten Essays. Außerdem: Wer solche schönen Illustrationen aus dem lustigen Oberösterreich zur Hand hat, braucht eh keine Glossen. 

Erstens: Immer wieder hoserln ratlose Touristen vom Bahnhof ins Landesdienstleistungszentrum und fragen, wo es denn hier den besseren Most gebe. Darum hat Ludwig Scharinger jüngst diese Institution einrichten lassen.


Zweitens: Jetzt wirft sich auch "Die Zeit" auf den Haufen der Messestadt-Basher. Gut, das mit dem unangenehm werktreuen Wagnerfestival ist wirklich ein unnötiger Schas. Aber muss dann die Tante Zeit "unser Wels" auf der Kinderseite(!) totsagen? Haben die nicht selbst einen Haufen langweiliger Städte?


Und schließlich: Jetzt kommt der Frühling aber wirklich bald!

Mittwoch, März 13, 2013

Geringfügige Reinigung gegen scharfe Hunde: billige Unterhaltung

Wenn schon einkaufen müssen, dann immer Schwarzes Brett. Ein Menetekel ist das immer. Hier kann der Soziologe ablesen, wie das Volk tickt. Derzeit werden viele Röhrenfernseher und Kücheneckbänke zum Verkauf angeboten. 
Viel zu selten noch verschlägt es mich bei der Jagd in Biosupermärkte. Dabei gäb's hier besonders Schönes. Den DJ für den besonderen Anlass. Welchen eigentlich? Für die Wohnungsausräucherung? Die Dessous-Party aus Biobaumwolle? Die Bar Mitzwa des Hundes?


Noch schöner: "62J. Sie sucht geringfügige Reinigung Nur Linz" Dabei wären andere Städte auch schmutzig, und Linz könnte man bei Gelegenheit ruhig mal grundreinigen. 

Trotzdem, lustiger geht's schon in den Diskontern zu, ganz zuvörderst beim Billa am Praterstern (danke Coala Lumpi für die Recherche):



Samstag, März 09, 2013

Unkontrollierbare Hände müssen dennoch staubsaugen


An sich ist es schon unangenehm, wenn man mitten im Lesen vom Alien-Hand-Syndrom befallen wird. Ich habe aber versucht, mir nichts ankennen zu lassen und das Text-Flugzeug sicher landen können. Abgesehen war's sehr schön gestern.
In einer besseren Welt als der bestehenden würd' mich heut der Bürgermeister anrufen und sagen: "Meindl, vertun Sie nicht ihre Energie mit Staubsaugen, Zeilenfuchsen und Steuererklären. Wir zahlen 3000 Euro im Monat, nur damit immer Lesebühne ist." 
Na wurscht.


Einen Nachbericht zu "Fressen und gegessen werden" gibt's demnächst im Weblog eures Vertrauens.

Dienstag, März 05, 2013

Kondolenz beim Wirten


Auch mich beutelt das Mitleid mit der Schulung! Auch wenn sich die "Dienstführung" nicht wundern muss, überrannt zu werden: Pflicht bleibt Pflicht.

Mittwoch, Februar 27, 2013

Nicht jedes Filmschaffen aus Österreich taugt was: Die OLW-Teaser

Hasen im Pfeffer, Menschen im Suff, rülpsende Schweine und saudumme Horse D'oeuvres: des Wahnsinns knusprige Beute. Sowas von dämlich aber auch! 



Teil II: Suppe für Dumme. Mit Hamburger, Pommes und Kethcup. Weil Ketchup passt immer.


Mittwoch, Februar 20, 2013

Dienstag, Februar 19, 2013

Aufwühlende Lektüren: Wenn Tiere sprechen könnten


Neulich hatte ich eine Literaturpreisnominierte zu Gast, was alleine schon ihrer Mitbringsel wegen denkwürdig bleiben wird: zwei Ausgaben der "Gut Aiderbichl"-News. So aufwühlend wie ein Pflug! Wer bei Schlagzeilen wie "Sieben schreckliche Schicksale - Sie waren zum Tode verurteilte kleine und hilflose Kätzchen" oder "Das Ende einseitiger Liebe" ungerührt bleibt, ist ein roher Fleischbatzen.
Mich bewegen die Tierrettungsmitteilungen natürlich enorm, schon alleine das Dativ-E bei "zum Tode". Am stärksten mitgenommen hat mich das Interview mit der Kalbin Hermine ("Wenn Tiere sprechen könnten: Interview mit der Ausreißer-Kuh Hermine"). Weil erstens: Da wurde nicht gegeizt mit Empathie!

"Woher hast du die Kraft genommen?
Es ist die Angst gewesen. Alle haben mich ja nur wegen meines Lebens gejagt. Eigentlich wollte niemand wissen, dass ich immer brav war in meinem ganzen Leben und auch niemals ausgeschlagen habe. Ich sollte sterben und das wollten die Verfolger."


Zweite Suprigkeit: Das innovative Genre des fiktiven Tierinterviews eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Ich sehe schon folgende Coverstories: "Moby Dick: Ahab ist eine lästige Sau", "Minki exklusiv: Edith Klinger trennt privat ihren Müll nicht!" oder "Hündin Afra: Die herzlose Meindl macht sich über uns Tiere lächerlich, das wird die dumme Schnepfe noch einmal bereuen!"

Ich möchte sehr herzlich einladen, im Kommentarteil weitere Tier-Interviews zu ersinnen, das schönste schreibe ich dann. Weil: "Wir lassen Hermine sprechen, vielleicht erreicht sie so die Herzen der Menschen..."

Dienstag, Februar 12, 2013

Edith Klinger beim AMS

Kenner meines Kunstwollens wissen vielleicht, dass ich jüngst im Fernsehen eine etwas abstruse Geschichte unter das Volk getragen habe, in der Rudi Hundstorfer bei einer Séance von Edith Klinger heimgesucht wird. Als Rat gegen die "explodierenden" Arbeitslosenzahlen befiehlt die strenge Tiervermittlerin: "Du musst das Job Center menscheln lassen! Mach' es so wie bei Wer will mich?!" Den Text könnte man hier unter "Menschliche Tiergeschichten" selber nachlesen, hätte man in diesen schnelllebigen Zeiten Zeit dazu.

Müsste ich diese bizarre und völlig fiktive Szene illustrieren, ich wählte diese beiden Bilder: 




Gruß, Meindl (geb. 1978 und Österreicherin, stamme aus Schönering und war Hundekampf-Deppin).

Mittwoch, Februar 06, 2013

Can I get a witness? Wie wir die Zeugen Jehovas von der Straße holen könnten

Kaum etwas langweilt mich mehr als humoristische Schilderungen von Begegnungen mit Zeugen Jehovas. Kein Poetry Slammer mag auf Dialoge mit den skurrilen Glaubenshandelsvertretern verzichten. Kein Stadthallenkabarettist, der die ernsten Bibelforscher nicht schon als Human Pop-Ups bezeichnet hat. Keine Bloggerin, die sich ihre eigenen klammen Finger nicht am Funzelfeuer der spießigen Faltenrock- und Wachturmträger zu wärmen versucht hat. 
Jetzt bin auch ich keine Freundin der nichttrinitarischen Chiliasten. Eher im Gegenteil, ich möchte mich so weit aus dem Fenster lehnen, die Theokratie generell als "doof" zu bezeichnen.
Andererseits sind sie aber wirklich spaßig. Wer, wenn nicht sie, nimmt denn das Leben sonst noch ernst? Alle anderen sind doch schon vom Ironie-Virus durchseucht. Da steht also in meiner Hood Jahr und Tag ein Zeuge mit Hütchen, der exakt so aussieht wie Jaromír Borek (ihr wisst schon, der mit dem Mundl zu Silvester den Nachbarn sturmreif böllert).
Boreks Widergänger ist entzückend. Er hält den eilenden Passantinnen verschwörerisch seine "Erwachet" hin, als verkaufe er Schwarzmarktzigaretten und sagt dazu "Nau?!" oder "Nix dabei für Sie?" Als ich einmal Einkaufstauschen an ihm vorbeitrug, schnalzte er mit der Zunge und raunte "Tüchtig!" 

Und so ging unser heutiger Dialog: 
"Nau! Kein Bedarf?"
"Nein, ich bin schon gerettet."
"Ja, von was? Weil sie jetzt in die Arbeit gehen?"
"Ganz im Gegenteil, weil ich jetzt nicht in die Arbeit muss!"

Wer weiß! Vielleicht wird der Hütchenzeuge jetzt auch unterbezahlte Schreibmaschine! Ich wiederum hatte dann im Heimgehen die Idee, eine erlösende Gegenbewegung ins Leben zu rufen: die Rettung vor der allzu blöden Arbeit. Meine Jünger stehen dann auf der Straße und bieten das Magazin "Schlaf gut!" an. 
Denkt da mal drüber nach!

Dienstag, Februar 05, 2013

Textuelle Belästigungen am Arbeitsplatz


Menschen!

Schön war's am Lesebühnenfreitag. Finde ich persönlich gut, dass ihr jetzt immer so viele seid. Dafür habe ich euch auch was ins "Original Linzer Worte"-Blog geschrieben. Gratis!



Und schon wärmen wir unsere Tippfinger an, auf dass sie uns und euch was Schönes für den 8. März schreiben. Thematisch kann man sich auf "Henkersmahlzeiten und Gastro-Revolutionen: Essen und gegessen werden" einstellen. Mahlzeit!



Dienstag, Januar 29, 2013

Ist das noch Bohème oder schon Bourgeoisie?

Nachdem ich jetzt schon seit geraumer Zeit den Tatort anschaue, fühle ich mich bourgeois genug für ein Zeit-Abo. Ich kann ja immer noch ein Hotelzimmer zertrümmern, wenn's mir zuviel wird. 
Gruß, Meindl

Donnerstag, Januar 24, 2013

Eine behämmerte Arbeit!

Damen und Herren, wir von den Original Linzer Worten sind unglaublich vielfältig: Auch schauspielen können wir nicht! Sehr gut zu sehen auf diesem famosen Video von René Monet: 



Was für eine Ansammlung sinnloser Tätigkeiten

Montag, Januar 21, 2013

Es soll Brot und Rosen regnen!

Geliebte werktätige Massen, ich tät' sagen, dass die Kreativabteilung der "Original Linzer Worte" da wieder ein Plakat hingebastelt hat, wo man sagen muss, jawoi, das ist ein Plakat! Auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass uns Maggi klagt. Und obwohl ich doch recht ausgefressen wirke:


Stattfinden wird der Arbeitsaufmarsch im Übrigen am 1. Februar.

Freitag, Januar 18, 2013

Ruhendes Gemüse und Autoerotik

Wer Schönes herzuzeigen hat, muss darüber nicht auch noch stundenlang schreiben. Bis auf: Untiges Bild zeigt das Gemälde "Ruhende Gurken" von Rudi Hurzlmeier. Viel mehr von dieser Pracht gibt's zur Zeit im Welser MKH. 

 
Selbstgefunden diese Abbildung (Finger auf Schnee auf Auto):

 
Interpretationen dazu können sehr gerne im Kommentarteil deponiert werden, die schönste wird publiziert und mit einem wertlosen Sachpreis belohnt.

Montag, Januar 14, 2013

Große Enthüllungen für Volksfestschlampen!

Mesdames et Messis,

falls jemand von euch in der Messestadt Wels ("Ein Schmuckstück Oberösterreichs") haust: Das da (s.u.) geht am Mittwoch im Alten Schl8hof über die Bühne. Ein Tischfeuerwerk der guten Laune!

 

Gruß und Kuss,
eure "Wortjoungleute"

Dienstag, Januar 08, 2013

Die Generalfeldmarschallschutzmauer: Frauen zurück an den Krisenherd!

Geliebte Völker!

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut. Auch wenn es nicht automatisch schön ist, in den Krieg ziehen zu müssen. Aber wenn wir einmal alt sind, dann wissen wir, was wir als unsere große, alte Zeit vermissen werden. Die Lesebühne vom Freitag nämlich.

 

 

Mehr in Wort und Bild zu unserem Scharmützel der Torheit gibt's in unserem OLW-Blog bzw. im Stalkermekka Facebook.

 

Und wenn ihr schon so weit gelesen habt, dann könnt ihr euch gleich auch noch den 1. Februar aufnotieren, da geht's schon wieder los mit uns. Diesesmal mit dem Thema "Arbeit". Da bin ich selbst schon gespannt.

Montag, Dezember 24, 2012

Das minkasiatische Weihnachtsevangelium

Liebe Kinderlein, ihr kennt es ja in der Zwischenzeit:



Zum heutigen Weihnachtsfest kann ich euch fast noch weniger als gar nichts geben. Keinen Schmäh zum Lachen, kein Bilderl zum Anschauen, wenn ihr denn überhaupt Augen habt. Keine zündende Idee zum Einheizen. Wir haben nichts.

Nur das eine: Glaubt an ein anderes Österreich!
Euer Leopold Mingl

Dienstag, Dezember 18, 2012

Krieg, was ist er gut für? Wir erklären euch den Krieg

Ein schöneres Lesebühnen-Plakat hatten wir bestimmt noch nicht!


Bezaubernd auch, dass bereits vorsichtige Werbemaßnahmen zu Kampagnen vonseiten Amnesty International geführt haben:


Dabei kommen die schlimmsten war atrocities erst!