Freitag, November 28, 2014

Heuer kein Angstschrei zu Weihnachten

Weil ich an sich sehr leicht zu beschenken bin (dankbar, geldarm und höflich), brauche ich nur auf die paar wenigen Sachen extra hinzuweisen, die ich NICHT brauche: keine Angst und keine Eifersucht. 




Mittwoch, November 19, 2014

Quo vadis, Kapitalismus?

Ein Spaziergeschirr für Hasen. Wohin soll das noch führen? Katzenstrapse? Hundenagellack? Gib' auf, Warenfetischimsu, du pfeifst aus dem letzten Loch! 


Freitag, November 07, 2014

Hamlet, Prinz von Urfahr

Unlängst hat mich ja ein Mann beim Joggen aufgehalten, um mir mitzuteilen, dass Jesus Christ auch für mich gestorben sei. Seither mache ich mir Sorgen. Sehe ich erbarmungswürdig aus, oder gar zu hochmütig? 
Als mich gestern eine meiner geisteskranken Nachbarinnen anschnauzte ("Sie g'hern do ned her!"), dachte ich, probier's mal mit Gegenwahn, und sprach: 
"Jesus Christ ist auch für Sie gestorben!" 
"Die Jungfrau Maria auch!"
Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.

Montag, November 03, 2014

Abhängen in Südeuropa, nasse Hosen, blöde Hunderl, tote Seeleute


Liebe Stalker, 
damit ihr sehr gut informiert bleibt über die ereignisreiche Belanglosigkeit, in der ich meine Existenz anlege, sehet hin und schauet: Urlaubsbilder! 


Ich war dort, wo man sich im Oktober noch nasse Hoserl holt und wo man Hunde, wenn sie gar zu blöd schauen, mit Küchenrolle und Schauferl entsorgen muss. 


Zudem begräbt man hier Seeleute.


Aktuell aber bin ich in den nebeligen Niederungen des Zentralraums begraben, also tut euch nichts an und wendet die Kraft eures Neides auf die Karibikreisenden.

Dienstag, Oktober 14, 2014

Reizgeflasht in Mitteleuropa


Gude Morschje!
Es trug sich zu, dass ich in jenen Tagen den deutschen Sprachraum bereiste. Nunmehr weiß ich dank des ängstlichen Gesichtes der alten Dame, die ich gefragt hatte, ob ich ihren Koffer aus dem Zug heben solle, dass mein Dialekt nicht einmal bis München reicht. Und in Leipzig schon gar nicht mehr geht. "Zwölf Brötsche?!" soll ich etwa bestellt haben. 
Davon abgesehen war Leipzig aber bezaubernd. Und mit gutem Willen schmeichelhaft, denn erstmals in meinem kargen Leben wurde mir eine Autogrammkarte zur Signatur vorgelegt. Der Antragsteller hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wer Kurt Mitterndorfer oder ich sein sollen, aber mit bezaubernder deutscher Direktheit erklärte er uns, dass er "alles unterschreiben lässt, was im Haus des Buches aufschlägt".  


Auf der Rückreise hatte ich Zeit, durch das playmobilartig hübsche Nürnberg zu spazieren. Ich möchte Herrn Klutentreter nicht beleidigen, aber angesichts seines Namens will mir "Meindl" eh schon wieder ganz ok vorkommen.


Kurz darauf kam ich nach Wien, wo mir meine Schwester Obdach bot. Und Erholung von den mannigfaltigen Eindrücken dieser ganzen Metropolen:


Seit meiner Rückkehr aus Wien habe ich das "Requiem" als Ohrwurm, dabei habe meine Frisur, so die Schwester, beim Frühstück ausgesehen wie die vom späten Beethoven. Wirres Zeug, dieses Leben.

Montag, Oktober 06, 2014

Ich tanze nicht


Ihr, die noblichen Menschen, die ihr nicht im Stalkermekka Facebook haust, sollt nicht nur das obabgebildete Antuscherfoto präsentiert bekommen. Nein! Weil ihr so brav auch den Text lest, möchte ich euch ein Geheimnis entbergen: Ich kann nicht tanzen, schon gar nicht Breakdance. Ja, mir wird sogar schlecht, wenn ich nur auf dem Urfahraner Jahrmarkt damit fahre (leidvolle Erkenntnis vom vergangenen Freitag, das ist leider neu und eindeutig eine Alterserscheinung). In Wahrheit kann ich zwar ein Rad auf einer Hand, aber der Fotograf muss sehr flink sein (und so gut wie Robert Maybach, s.o.). Das wird enttäscuhte Kinderaugen geben in Rohrbach, wenn ich träge wie ein Sack moderiere!

Mittwoch, September 24, 2014

Und jetzt: Probeliegen fürs Altersheim


Damen und Herren, 

als objektiv wirklich nicht sehr prominenter Mensch fand ich bislang nur sehr spärlich Gelegenheit, von irgend etwas zurückzutreten. Aber hier bittesehr: Ich beende meine Rennkarriere. Sie war kurz und nicht überragend erfolgreich.


Dafür sehr pittoresk und spaßig. Das Leben im Fahrerlager eignet sich darüberhinaus hervorragend als Statement gegen das Hugo-Trinken und den "Branzino im Mantel von Berg und Meeresblumensalz"-Biedermeier.


Wenn ihr wollt, könnt ihr mir das Renn-Ende als meinen Beitrag gegen die Klimaerwärmung anrechnen. In Wahrheit bin ich aber einfach zu faul geworden für das Empfinden von Todesangst.


Künftig findet ihr hier also keine Berichte mehr vom Oldtimer-Classic-Rennen Postalm/Österreichring/Schwanenstadt, Kategorie Kneeler-Gespann, Baujahr 1968 und älter, sondern nur noch so etwas wie  "24 Stunden-Couchliegen" für Leute, Baujahr 1978 und älter.

Montag, September 22, 2014

Gottgefälliger Schas auf der Florentine


Was Elias Hirschl (re) da so sorgenvoll anschaut, entzieht sich meiner Erinnerung. Die strafende Hand Gottes war's nicht. Auch kein fürchterliches Seeungeheuer. Alles, was ich weiß: Wir sehen hier die Schlusspositur der vergangenen Lesebühne, die wir insgesamt als ausnehmend stimmungsvoll ins Poesiealbum unseres Lebens hineinnotieren. Mehr dazu wie immer im Lesebühnenblog.

Donnerstag, September 18, 2014

Original Linzer Worte: Post vom Landeshauptmann


Nur für den Fall, dass ich in letzter Zeit jemandem abgegangen bin (ich bin ja wie eine Lawine, immer wieder gehe ich ab): Schuld war die Literatur. Jetzt ist das Birchl fertig. Über die Auflage müssen wir noch sprechen, meinetwegen reichen 20 exklusive Maßanfertigungen für unseren liebsten Fördergeber, aber dann greint ihr und bald schon gehe ich niemandem mehr ab. Hinter meinem Rücken tuschelt ihr "Jetzt ist sie vollends bescheuert". Das will ich nicht! 
Also in Gott's Nam': 8 Milliarden Stück, dann kriegt jeder eins.

Freitag, September 05, 2014

Nerds in Leggins. Modische Axiomatisierungen


Wien ist einfach sehr super, zumindest für uns Landmäuse. Buntes Beinkleid ist nicht nur in riesiger Auswahl und zum vernünftigen Preis zu haben. Das Schönste: Die Wiener Mode überrascht auf der Ebene aller natürlichen Zahlen. Das ist bombastisch und bescheiden zugleich, denn die Menge der negativen oder gar irrationalen Zahlen beansprucht Hi Fashion nicht.
Nur eins weiß ich nicht: Ist da die Null jetzt auch drin? Wenn nicht, möchte ich die Menschen von Hi Fashion zur Perfektion anregen, sie sollen also irgendwas mit \N^+\text{, } \N^* \text{, } \N_{>0}\text{, } \N_{1} \,\text{ oder }\, \N\setminus\{0\}\, hinschreiben, dann kaufen auch die Nerds neongrüne Leggins. 


Mittwoch, August 20, 2014

Deplatzierte Bienen und Kröten

Das Gift, mit dem die Feuerwehrmänner die Hornissen des Raika-Filialleiters töten, verstauen sie in einer Kiste mit großen Sumsi-Bienen drauf. Die Ringlotten, die ich gerade gegessen habe, waren in einem Speibsackerl von Aero-Lloyd, in dem eine mir gut bekannte Frau monatlich ihr "Gehalt" bei meinen Eltern abliefert. 
Verpackungen. Ich lade ein, darüber nachzudenken.

Dienstag, August 05, 2014

Gänsefuß, quo vadis?

Noch finde ich sie lustig, die unerwünschten Nebenwirkungen falscher Anführungszeichen. Weil, haha! "Erntefrische" "Marillen" immer noch klingen wie "dafäide Pfirsich". Aber ich mache mir Gedanken darüber, wie lange das noch geht. Sich über Apostrophitis ("Pfir's Ich") zu echauffieren, ist mittlerweile schon reaktionär und unsoldarisch mit Menschen aus der Bildungsferne.
Naja, das sind so Gedanken, die sich im Sommer denken.

Donnerstag, Juli 24, 2014

Gedenkbohnen

Einer meiner beiden Ex-Erziehungsberechtigten öffnet eine Dose Serbische Bohnensuppe und wirft Erdäpfel vom Vortag sowie Wiesnerwurscht und Curry hinein. Er habe, so sagt er dann beim Löffeln seiner Komposition, in der Zeitung gelesen, dass sich heute das Ultimatum an Serbien zum 100. Mal jähre. Ich muss noch ein wenig nachdenken über die Implikationen dieser derart gelebten Historik.

Montag, Juli 07, 2014

It's a Dog's Life Being Darth Vader

Immer wieder werden Fragen an mich gerichtet, wovon ich denn lebe. "Ich halte mich durch die Zufuhr von Nahrung und Atemluft vital", möchte ich antworten, aber das zieht das Gespräch nur in die Länge, geht es doch darum, dass man mir eifriges Werken nicht immer ansieht. 
Also antworte ich: "Zum Beispiel durch Auftritte als Darth Vader. Bei Kindergeburtstagen."


Die solcherart von mir Servicierten waren zunächst noch vor spitzer Angstlust kreischend davongestoben, bald aber raunten sie sich beruhigend zu "Das ist eh nur eine Frau!" Sie untermalen diese Gendersauerei noch durch eindeutige Handgriffe.


Es folgen weitere Bemängelungen:
"Ich sehe deinen Hals!" "Der dunkle Lord hat natürlich einen Hals."
"Darth Vader hat kein Auto!" "Stimmt, aber er leicht es sich von seiner Mutter aus."
"Du hast ein Leiberl an!" "Vader ist nicht nackt unter der Rüstung."
"Und Socken!" "Ja sicher, soll er sich seine Schuhe vollschwitzen?"

Alles in allem war die Jugend aber doch liebreizend und stellte sich artig mit den zu öffnenden Geschenken an. Da habe ich wirklich schon so viel Blöderes für Geld gemacht!

Dienstag, Juli 01, 2014

Rührende Ausdauer und fairer Stahl

Es rührt mich, mit welch ausdauernder Beharrlichkeit sich mein Leib gegen das aktuelle Schönheitsideal stemmt. Er ist der wahre Feminist!


Vielleicht lasse ich im jetzt in der Sommerfrische die Zügel schießen. wer weiß, es mag mir ja in der frischen Bergluft ein schöner Bart wachsen, so wie das Fell der Kühe auf der Alm dick vom Höhenwind wird (vgl. Symbolhund). 
Der Stahl für mein Sommerkleidchen ist übrigens aus regionalem Abbau und fair gehandelt. 

Montag, Juni 23, 2014

Das Ende des Kommunikationszeitalters

Ereilt eigentlich die PR-Branche nie so etwas wie eine Sprachkrise? Zerfallen ihr die Worte nicht wie Pilze? Ist ihr das egal, weil sie eh nur den Leuten Zeug aufschwatzen will, das nachher in Kellern und Balkonen verstaubt? Oder ist sie gar die Gischt, die das Antlitz des Autors verwischt wie eine Spur im Strand?


Wie auch immer diese Frage zu beantworten ist (ihr könnt sie euch gern in die Sommrefrische mitnehmen) - wenn das Kommunikationszeitalter jemals in die Krise kommt, dann dürft ihr das gerne mit obabgebilderter Illustration untermalen.

Dienstag, Juni 10, 2014

Gendersauereien: Hat Putin doch recht?

Jüngst versuchte eine an sich gute Organisation, Geld von mir zu erlangen. Nennt mich eine harte Nuss, aber so wird mir die Mildtätigkeit nicht leicht gemacht:


Jahrelang waren wir per "Liebe Frau Magistra!", jetzt verherrlichen mich die grenzenlosen Ärzte. Möglicherweise liegt es aber wirklich an mir. Als ich gestern Abend einer lieben Bekannten ein allerjüngst beim Wandern aufgenommenes Familienfoto zeigte, fragte sie, wer denn der "young boy" da sei. 

Dann fordert Salzburg auch noch mit einem Genderparkplatz meine Gemütsruhe heraus. 


Ich tue doch wirklich mein Menschenmögliches, um als Frau erkennbar zu sein! Also Haare wachsen lassen, Busen tragen, sinnlos herumjammern! Ob das von Conchita Wurstens Identity-Twisting kommt? Frau Putin hat bestimmt recht, wenn sie das kritisch beäugt. 

Montag, Juni 02, 2014

Buchpräsentation: Radfahren schön trinken

4, Juni, 19.30, Behrens Koch.kolektiv (Tabakfabrik) 


Lesung mit Mieze Medusa, Klaus Nüchtern ("Falter"), Mieze Medusa, Markus Köhle und mir, in Anwesenheit der Regisseurinnen vom Milena Verlag: Dutzende Diebstähle und Stürze, aber auch verspeiste Dackel und huttragende Radler. Der Abend wird groß!

Donnerstag, Mai 29, 2014

Der kleine Urlaub vom Leben - die Wolfgangsee Classic

Kenner meines Kunstwollens wissen ja: Einmal im Jahr pflege ich mir Urlaub von meinen Prinzipien zu nehmen. Konkret verprischtle ich Benzin und mampfe Leberkäse ("Soufflé von Schlachtabfällen" co René Freund). 
Und so schaut das aus. Zuerst fährt man hinauf: 


Dann wartet man stundenlang. In der Beifahrtskanzel finden auch großvolumige Periodika Platz:


Sodann rast man wieder zu Tal:


Damit ist man geistig nicht überfordert. Überforden kann höchstens die Deutung dieses Bildes. Die Geranienkisterl! Man weiß nicht, wo das herkommt und wo es den Rennsport hinführen wird.


Zum Abendessen gibt's Machismus mit umgedrehten Vorzeichen, also kochen mir die Männer was (drei Liter Dosengulasch, btw.):


Am Ende holt man sich dafür einen Pokal ab:


So, und jetzt wieder ein Jahr Radfahren, Tofu und Falter-Lesen.

Mittwoch, Mai 21, 2014

Things to do in Linz when you're braindead

Heute ist so ein Tag, der gerade einmal dazu taugt, dass man sich Katzenvideos anschaut. Aber das tut man nicht, wegen der Selbstdisziplin. Wenn man da was einreißen lässt, ist der Weg zurück in das zermürbende Angestelltendasein schon gepflastert. wege, die mit Tierfilmen gepflastert werden - ich sag's ja, der Tag taugt nichts. 
"Gut", könnten Zeitgenossen jetzt sagen, "geh' halt raus spielen, letztes Wochenende hast du ohnehin trotz Wollhaube gefroren, heute strahlt's draußen." Nein, sage ich, das ist nicht gut. Wenn doch die Idee kommt, möchte ich nicht weit vom Computer weg sein. 
Außerdem kann ich mir ja die Zeit auch mit der Veröffentlichung sehr, sehr schiacher Würstelstandplastiken vertreiben: 


Montag, Mai 12, 2014

Hitlerhälften zu Discounterpreisen


Ach du liebes Bisschen. Reiß' dich zusammen, St. Valentin! Naja, zumindest günstig ist es. So richtig Angst macht mir eigentlich ja der Herr Ossmann.

Dienstag, April 29, 2014

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!

 Foto: Linda Wallner-Topf

Arg war's! Arg schön. Jetzt sind wir sentimental und neugierig zugleich. Wie wird's auf dem Unterhaltungsdampfer werden, der künftig unser Austragungsort wird? Kommet und schauet zu gegebener Zeit selbst. 
Bilder, törichte Nachberichte und wasweißichnochalles vom vergangenen Freitag im Original-Linzer-Worte-Blog oder auf der Facebook-Fanseite.

Dienstag, April 22, 2014

Aus dem ehemaligen Osterblock: Verloren in Polen

Und so begab es sich, dass man sich in Polen wiederfand, zur Osterzeit im Osten also. Wer hätte gedacht, was der Klimawandel mit der baltischen Küste anstellt: 


Natürlich hätte man die Warnhinweise beachten können! Aber ich musste meine Polnisch-Übungen abbrechen, nachdem ich beim Ausspracheversuch das Buch innert Minuten vollgespuckt hatte.


Viel Leid und Not hat der Kommunismus diesen Völkern gebracht! Was viele nicht wissen und noch weniger ahnen werden: Auch Darth Vader herrschte einst in Krakau.


Und dann der schiache Kapitalismus mit seinen Wurst-Skulpturen! 


Zum Glück aber hat Polen den PAPST. Den richtigen nämlich. So wie Andy Borg nie der richtige STADLMODERATOR sein kann.


Donnerstag, April 10, 2014

Schöne Verbote

Aus meiner Sammlung "Internationale Untersagungen"

Platz 3: In Shanghai ist es streng untersagt, sich von einem Auto in den Hintern fahren zu lassen.


Platz 2, Verbotener Palast, China: "Baba und foi jo ned!"


Platz 1, Gmunden: der Sodomieklassiker.


Freitag, April 04, 2014

Doris Day als dicker Hund

Natürlich wird Frau Doris Day nicht zufällig hier hereinsurfen. Ich fänd's aber schön, wenn sie läse, dass ich sie immer sehr süß gefunden habe. Auch steht Ihr Alterswerk, das Retten von weltweit notleidenden Tieren, gleichfalls auf meiner Spätlebensagenda. Möglicherweise würde es sie nicht einmal stören, wenn unter folgendem Hundebildnis stünde: 


"Als Doris Day eines Tages aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich auf ihrer Ofenbank in eine füllige Hündin verwandelt."

Aber leider kann Frau Day wohl nicht Deutsch. 

Montag, März 17, 2014

Basteln mit Minkasia: Wir schnitzen uns eine Holzmadonna.

Nehmen Sie ein schönes Stück Holz und schneiden sie weg, was zuviel ist.


Wir haben das hier schon einmal vorbereitet. So schaut das am Ende dann aus:


Mehr Bilder und Worte zur vergangenen "Do it yourself"-Lesebühne gibt's wie immer hier: http://linzerworte.blogspot.com