Untertitel: "Warum man die Wiener doch irgendwie gern haben muss" - so gesehen im 3. Hieb heute Morgen.
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Dieses Weblog ist wie Proust für Arme: handlungsarm, aber umfangreich. Verfasst wird es von der Schreibmaschine, Teilzeitrevoluzzerin und Hobbystrukturalistin Meindl. Statt Madelaines tunkt sie Semmeln ins Bier und erinnert sich dann stundenlang an Gedanken des Vortages. Sämtliche hier verbreiteten Privatheiten sind erstunken und erlogen.
2 Kommentare:
Liebe Minkasia!
Mein Kollege A. (man beachte auch die Unterschrift bei dem Graffiti), tätig im 3. Wiener Gemeindebezirk, hat gerade gestanden, dass er das war, weil "das war meine Kritik an der kapitalistischen und leistungsorientierten Stressgesellschaft - ich bin jetzt für freies Geld für alle!". Es grüßt, Coala Lumpi
Liebe Coala,
bitte bestelle dem Kollegen A. meine solidarisch-hochachtungsvollen Grüße. Diese feine Klinge, diese dialektische Durchtriebenheit! Und strahlend darüber erhebt sich die Intention. Leiwaund!
Fragt sich nur: Wie schnell kommt das Geld?
Ich warte hier!
Es grüßt und küsst,
Frau Minknasia (bleibender Tippfehler)
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