Mittwoch, März 10, 2010

Jetzt neu: Pressestimmen zur Lebensbeichte!

Werte Damen und Herren,
um der Journaille die Arbeit ein wenig zu erleichtern, habe ich eine Sammlung der Pressestimmen zu meinem Kunstwollen zusammengestellt. Ganz schön kokett - aber was soll ich machen?
Denkt da mal drüber nach,
Le Mink

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Köstlich!
Eigentlich unprofessionell vom Herrn Mandlbauer, Dein Kunstwollen nicht als potentielle Publizitätssynergie erkannt zu haben. LG Adada

Minkasia hat gesagt…

Mais non, au contraire! Was hat denn Kunstwollen mit redaktionell betreuter Anzeigenverbrämung zu tun?

Anonym hat gesagt…

Betriebswirtschaftliches Denken. Zufriedene Pressehaussklaven arbeiten besser und reden und schreiben auch darüber. Der moderne Ausbeuter müßte es wissen: Dein Kunstwollen schüfe einen Kollateralnutzen. Bei der üblichen Entlohnung fast zum Nulltarif.

Minkasia hat gesagt…

Möglicherweise wollte mich der HCR schlicht und ergreifend nicht ausbeuten - ein nobler Zug, mich ziehen zu lassen? ;-)

Anonym hat gesagt…

Wie eine Szene aus Doktor Schiwago, schnüff. Aus dem Zug winkt Minkasia dem Gutmensch-CR, der aus noblen Gründen auf die mehrwertschaffende Idoktrination und Gängelung Kunstwollender verzichtet und als einer unter vielen einsam am Bahnsteig zurückbleibt. Klingt plausibel.

Minkasia hat gesagt…

"Sie müssen gehen! Auch wenn's mir mehr weht tut als Ihnen!", ruft der CR dem Zug nach und dreht sich schnell um, damit die in die Freiheit Entlassene seine Tränen nicht sieht.