Freitag, Juni 26, 2009

Michael Jackson: Der Leidensweg



Ein Fundstück aus dem Giftschränkchen der Geschichte: Im Juni 2006 besuchte die jüngst verwichene Popikone Michael Jackson den Schöneringer Leidensweg und wurde von aufgebrachten Einheimischen sogleich attackiert.

Kommentare:

Walter hat gesagt…

Das hat ihn so traumatisiert, dass er medikamentensüchtig wurde. Gar nicht lustig find ich das.

Minkasia hat gesagt…

Könnten wir diesen Prozess gegen Schönering gewinnen?

Walter hat gesagt…

Klar. Reine Geldfrage.

Minkasia hat gesagt…

Was nimmst denn? Schönering muss büßen - und ich brauch einen Heuler für meine Karriere.

Walter hat gesagt…

Wieso ich?!? Was ins Geld geht, sind die Richterinnen.

Minkasia hat gesagt…

Nehmma halt an Richter und ich klimper mit der Wimper. Das wird die endgültige Befreiung von der Erwerbsarbeit!

Anonym hat gesagt…

Ich glaube ja, M.J. war zu diesem Zeitpunkt schon medikamentensüchtig, ist deswegen in das Haus des Primars eingedrungen und wollte das Medizinschränkchen mitgehen lassen- wurde dabei von seinem Bodyguard auf frischer Tat ertappt und zur Rede gestellt. So war das.

Minkasia hat gesagt…

Was für ein überaus törichtes Ansinnen - was hätte er mit einem Packerl abgelaufener Voltaren und einem halben heftpflaster groß ausrichten? Ein sinnloser Tod, so gesehen.

Walter hat gesagt…

Richter sind sehr, sehr selten geworden. Daher haben es Frauen als Prozessparteien heutzutag schon sehr schwer.

Walter hat gesagt…

... mit dem Wimpernklimpern, meine ich. Mir wiederum liegt das Richterinnenbezirzen nicht so. Lieber gerade, ehrlich und einfach bestechen.

Minkasia hat gesagt…

Ich kenn' aber eh einen Richter, der wo auf Sexualstrafrecht spezialisiert ist. Der könnt gut passen und ist definitv bewimperbar. Ich seh' mich schon in der sozialen Hängematte.

Walter hat gesagt…

Das sind ja herrliche Aussichten. Brauchst nur noch Schönering so weit bringen, dass es sich diesem Richter und amerikanischem Schadenersatzrecht unterwirft sowie dem Gang zum Menschenrechtsgerichtshof abschwört (hältst ihnen einen Zettel zum Unterschreiben hin und murmelst was von "blossen Formalitäten"), und die Sache ist geritzt.