Freitag, September 05, 2008

Wo die kleinen Kinder herkommen

Für euch im Urlaub recherchiert: Kinder kommen aus Paris. In der Rue de Nancy reiht sich ein Kinderimporteur an den anderen. Unbekannt war mir auch, dass es große und halbgroße Kinder zu bestellen gibt.


Kommentare:

architektenfreund hat gesagt…

...und die Aufforderung zum betrinken auf einem Verkehrsschild...

ullamarike hat gesagt…

Woher denn sonst? Wir haben sie auch von dort. Ich würde in Zukunft aber nur die Großen bestellen, sind zwar teurer, aber machen viel weniger Arbeit als die ganz Kleinen. Die musst echt vom Samen weg selbst aufpäppeln.

Hab auch gehört, dass das Kinder-Bekommen noch besser geht ohne Pariser.

Dave Gordon hat gesagt…

Jaja, Saufen und dann die Pariser beiseite lassen...

Anonym hat gesagt…

ich glaube das ist noch besser: gros heisst nämlich eher "dick" dh man kann entweder dicke oder 1/2 dicke (also dünne?) kinder bestellen - vielleicht sogar ohne knochen oder als faschiertes! mmmmmmh lecker!

Minkasia hat gesagt…

Ich persönlich mag ja Kinder. Aber mehr als ein halbes schaff' ich nie, da kann's noch so dünn aufgeschnitten sein.

ullamarike hat gesagt…

Es gibt auch eine Light(sprich:Leih)-Variante: Ab und zu am Wochenende oder für ein paar Stunden. Ich hätte da welche anzubieten. Ganz billig!!

Minkasia hat gesagt…

Aber unbedingt doch! Es kann gar nicht genug Kurze geben, die dumme Ideen, depperte Saufsprüchlein und dekonstruierte Geschlechterrollen im Kopf haben - das schaff ich innert dreier Stunden.

ullamarike hat gesagt…

Ich fürchte da trägst du bei meinen Kurzen Eulen nach Athen. Die kennen nichts anderes. (Besonders von ihrer Großmutter mütterlicherseits). Ich liege ihnen seit Jahren in den Ohren, ob sie nicht Barbies haben wollen und Kleidchen anziehen. Wenn du sie wirklich schockieren willst, dann lies ihnen ein pädagogisch wertvolles Buch vor. Und wennst dich nur einschleimen willst, empfehle ich Süßigkeiten. VIELE Süßigkeiten.

Minkasia hat gesagt…

Ach, da kann ich umgekehrt die Betreuung meiner Genspender anbieten: Mutti Meindl ist nachhaltig geknickt. Keinen einzigen der drei Haarreifen, die sie mir schenkte, hatte ich bei drei noch auf dem Haupt. Statt Ballett wollte ich Judo machen (als Kompromiss machte ich dann gar nichts). Mit Puppen hatte ich nur zu tun, wenn meine Playmbil-Raubritter Schwester Coalas Fake-Barbies überfielen und ihnen die Gliedmaßen amputierten.
Und so weiter.
Gerne aber komme ich und lese aus meinem Werk vor! Auf die Gesichter während einer Lesung aus "Singularität und Alterität. Ethik und Politik der Dekonstruktion unter besonderer Berücksichigung autobiographischen Schreibens" freue ich mich diebisch!