Freitag, Januar 12, 2007

Regierungsangelobung: Witzekanzler


Na, wer hätte das gedacht: Weil die SPÖ so brav die Hosen vor Schüssel herabgelassen hat, hat sie als kleines Dankeschön doch noch den Witzekanzler bekommen. Ich darf nun mit Freude verkünden, dass ich dieses Ressort bekommen habe. Die von mir geleitete ÖPG ist somit zwar nicht gewählt worden, sitzt aber trotzdem in der Regierung herum. Ärgerlich nur, dass bis jetzt noch alle Medien diesen schönen Erfolg verschwiegen haben.

Das Angelobungsbüffet war ganz gut, es gab gebratene Koalabären.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das mit den Koalabären ist wirklich ein Skandal!
lg, coala

Goldbaer hat gesagt…

Und zum Trinken? Vielleicht "einen soichanen Boschole, den kriagst du net amoi in Boschole"?

Johnny Castle hat gesagt…

na und!!! ist doch alles gar nix!!!
in einem beliebten linzer ausflugslokal wurden vor ein paar jahren sogar schon ganz putzige Papageientaucher verkocht und natürlich auch erfolgreich verkauft!
des woar a gaudi...

sockenpapst hat gesagt…

In einem mir bekannten Lokal in Salzburg kann man auf Wunsch die gesamte Fauna Australiens verspeisen ...

Minkasia hat gesagt…

Auch Wombat in Teebaumöl? Das ist nämlich meine Lieblingsspeise!

Ich möchte im Übrigen darauf hinweisen, dass dieses Wochenende die Schallmauer von 20.000 Zugriffen zermerschert wurde. Die Crew von Minkasia bedankt sich sehr herzlich bei seinen treuen Kunden. Auch diesmal gab es ein Spanferkel zu gewinnen (s. dazu bitte http://minkasia.blogspot.com/2006/03/weidenrestitution.html), gewonnen haben es Herr und Frau Meindl vom Leidensweg Wilhering.

Anonym hat gesagt…

Ja, ok, ich geb´s offen zu, der Meindl´sche Hund ist wirklich ziemlich foast geworden, aber ihn deswegen als Spanferkel zu bezeichnen finde ich doch ein wenig bösartig...

Minkasia hat gesagt…

Also wenn ich jemals ein Beispiel für Realitätsverweigerung suche, dann komme ich auf "Afra ist nicht foast" zurück!

Meindloma ist nämlich ein Feeder, sie glaubt, dass sie die Liebe unseres Hundes noch extra herbeifüttern muss. Dabei ist das Tier eh schon so unterwürfig, dass mir oft ganz politisch unkorrekt "Blondi, sei nicht so unterwürfig, kapitulier nicht immer gleich vor dem Willen des Menschen" entschlüpft.