Donnerstag, Dezember 28, 2006

Leser Goldbär wird in den Beamtenstand gebeamt

Kaum unglaublich: Leser Goldbär ist ab heute Beamter! Zu erfahren, dass dies nicht schon längst der Fall war, ist für mich aber schon ein bisschen so, als wäre Hitler erst so gegen 1945 der Partei beigetreten. Oder so, als ob Alfons Haider erst kurz vor seinem Outing schwul geworden wäre. Noch ein Vergleich gefällig? Karl Moik hat bis zum Schluss seines Stadl-Stadiums lieber Alban Berg als Andi Borg gehört.
Wie auch immer! Die Redaktion der "Oberösterreichischen Narrischen" gratuliert sehr zur tatsächlichen Manifestation des Augenscheinlichen!



Die landesbesten Archivare bei der Fortbildung.


Ein betrüblicher Nebeneffekt: Da ich als Schmierfink keine Beamten beschenkstechen darf, gehören Fotos wie dieses nunmehr der Vergangenheit an:


Kommentare:

Goldbaer hat gesagt…

Ok, mir ist ja bewusst, dass der Beamtenstatus nicht sehr sexy ist, aber muss man deswegen auch gleich alle anderen "low prestige diseases" dieser Welt bekommen wie: Bandscheibenprobleme, Schnupfen, sprödes Haar, leichtes Ziehen in den Zehen, Wasser im Ohr, nach dem Baden immer so wellige Fingerkuppen.

Minkasia hat gesagt…

Dein so ambivalent verlaufendes Schicksal dauert mich. Wo genau ist denn dein Haar spröde? An den Restbauscherln?

Zwar sind wir Sklaven der freien Marktwirtschaft laut deinem obersten Personalfranz im Gegensatz zu euch im Landesdienst "im Oasch dahoam", dafür aber versprühen unsere Top-3 Berufserkrankungen mehr Sexappeal: Borderline, Leberzirrhose, Ebola