Dienstag, Juni 10, 2014

Gendersauereien: Hat Putin doch recht?

Jüngst versuchte eine an sich gute Organisation, Geld von mir zu erlangen. Nennt mich eine harte Nuss, aber so wird mir die Mildtätigkeit nicht leicht gemacht:


Jahrelang waren wir per "Liebe Frau Magistra!", jetzt verherrlichen mich die grenzenlosen Ärzte. Möglicherweise liegt es aber wirklich an mir. Als ich gestern Abend einer lieben Bekannten ein allerjüngst beim Wandern aufgenommenes Familienfoto zeigte, fragte sie, wer denn der "young boy" da sei. 

Dann fordert Salzburg auch noch mit einem Genderparkplatz meine Gemütsruhe heraus. 


Ich tue doch wirklich mein Menschenmögliches, um als Frau erkennbar zu sein! Also Haare wachsen lassen, Busen tragen, sinnlos herumjammern! Ob das von Conchita Wurstens Identity-Twisting kommt? Frau Putin hat bestimmt recht, wenn sie das kritisch beäugt. 

Kommentare:

Walter hat gesagt…

Dom (do latim: dominus, "senhor", "dono", "mestre"), ou, no feminino, Dona, é um pronome de tratamento concedido a monarcas, príncipes, infantes e nobres portugueses, espanhóis, brasileiros e italianos; a bispos católicos, abades e sacerdotes beneditinos, cartuxos e trapistas

Dominika Meindl hat gesagt…

Also, soweit ich das entziffern kann: eh ok, vom Dominanzstandpunkt her! Bleibt nur noch das beunruhigende "Herr".