Freitag, Juni 10, 2011

Die Literatur hat Schwein

Ich bin ja schon lange weg vom Germanistikbusiness, aber ab und zu erkenne sogar ich taubes Huhn einen Literaturtrend:


Aber was will uns das Schwein sagen? Wofür steht es? Für die transzendentale Obdachlosigkeit postmoderner Subjektivität? Für die Renaissance des Geselchten? Für die Faulheit der Autoren, da "Pferd" einen Buchstaben länger gewesen wäre?
Und überhaupt möchte ich auf den kuriosen Sachverhalt hinweisen, dass mir sämtliche Autoren persönlich bekannt sind. Sagt das auch was über mich aus? Mag denn da niemand eine Diplomarbeit drüber schreiben? Wieviele Fragen kommen denn da noch?
Ist jetzt Schluss?
Ja.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eine weitere Frage noch: Warum hat Pferd nur einen Buchstaben mehr als Sau? Ist in der Sau noch ein stummer Mitlaut enthalten? Sauh vielleicht? Es grüßt (heute offenbar ein wenig kleinlich, aber wir müssen in unserer Sprache korrekt bleiben, sonst wird unsere Rede unglaubwürdig!), Coarla

Minkasia hat gesagt…

Ich bin ja immer dankbar für Inputs. Es ist so, dass im Urfahraner Deutsch (das seit 14.6.2011 offiziell als Varietät anerkannt ist), das "pf" als ein Buchstabe gilt - so wie in "Pfrau Meindl".

Anonym hat gesagt…

Das ist sicher wieder gelogen. Oder wo steht das im Wikipädia? A aus W.

Minkasia hat gesagt…

Nein, das ist echt wahr! Aus dir sprudelt ja nur der Neid, dass das W.er Idiom nur im Rosstäuschermilieu als eigene Varietät gilt.