Mittwoch, Mai 05, 2010

Das Ende der Welt ist nah. So kann es echt nicht weitergehen.


Freizügige Sexualität auch außerhalb der Kirche, Schließung der ÖBB-First-Class-Lounge für Kurzstreckenfahrer, immer mehr graue oder weniger Haare auf den Köpfen der Lesebühnenmitglieder - lauter Anzeichen für die drohende Apokalypse. Da stecken auch literarisch Feuer und Gefahr drin. Sollte tatsächlich die Welt abbankeln, kommet am 20. Mai um 20 Uhr noch ein letztes Mal in den Wintergarten des Grandhotel zum Rothen Krebsen und lauschet unseren derben Scherzen.

Für euch galoppieren wie gewohnt die vier eukalyptischen Reiter:
Klaus Buttinger (in einer telepathischen Fernschaltung aus Nordostpolen)
Minkasia Ganofsky
René Monet
Anna Weidenholzer

Die rettende Kavallerie macht uns diesesmal der Lokalheld des gerappten Wortes Christopher aka Selbstlaut.

Freut euch auf die Tombola des Grauens! Da die Welt ohnehin bald untergehen wird, verkaufen wir unser prächtigstes Glumpert.

linzerworte.blogspot.com

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der dritte Weltkrieg kommt übrigens auch bald, wie mir heute eine Dame an der Bim-Haltestelle versicherte - wegen der Währung nämlich, fügte sie erläuternd an. Außerdem sei heute soundso alles schlechter - und erst die Jugend von heutzutage, frage nicht! Um weiteren derartigen Ausführungen zu entgehen, musste ich auf dem Arbeitsweg heute einen Umweg einschlagen ... frage nicht!
Es grüßt und wünscht noch viel Lebensfreude vor der Apokalypse,
Coarla

Minkasia hat gesagt…

Wehe der Währung! Ich glaube auch sehr, dass die Apokalypse aus Griechenland über uns kommt. Immer wenn ich Ouzo trinke, möchte ich, dass es schnell vorbei ist. Von Costa Cordalis ganz zu schweigen.